LE SITE D'AIDE A LA DISSERTATION ET AU COMMENTAIRE DE TEXTE EN PHILOSOPHIE

EXEMPLES DE RECHERCHE


POUR LE SUJET: L'homme est-il réellement libre ?
TAPEZ LES MOTS-CLES: homme libre

POUR LE SUJET: En quel sens la société libère-t-elle l'homme de la nature ?
TAPEZ LES MOTS-CLES: homme nature ou homme nature société
»Créer un compte Devoir-de-philo
»
»125895 inscrits

Toutes les dissertations

Marx

Marx hat die Selbstentfremdung des Menschen in den Bereichen des Staats, der Gesellschaft und Wirtschaft analysiert. Ihr politischer Ausdruck ist der Widerspruch zwischen bürgerlicher Gesellscbaß und Staat, ihr unmittelbar sozialer die Existenz des Proletariats und ihr ökonomischer der Warencharakter unserer Gebrauchsgegenstände. Der Kapitalismus ist als Privatwirtschaft mit Privatbesitz die Antithese zum Kommunismus als Gemeinwirtschaft mit Gemeinbesitz. Aber auch die Kritik der »politischen Ökonomie« ist und...

1 page - 1,80 ¤

Kierkegaard

Auf den letzten Seiten des Begriffs der Ironie hat Kierkegaard angedeutet, daß es die »Aufgabe der Zeit« sei, »die Resultate der Wissenschaft « - gemeint ist die Hegelsche - »in das persönliche Leben zu übersetzen«, sie sich persönlich »anzueignen«. Denn es wäre doch lächerlich, wenn jemand sein Leben lang lehrte, die »Wirklichkeit« habe absolute Bedeutung und stürbe, ohne daß sie eine andere Gültigkeit hatte...

1 page - 1,80 ¤

Marx

Marx bestreitet in seiner Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie nicht Hegels Prinzip, sondern nur die konkrete Durchführung der von ihm selbst behaupteten Einheit der Vernunft mit der Wirklichkeit und des allgemeinen Wesens mit der einzelnen Existenz. Das Wesen der politischen Existenz ist aber der Polis-Charakter des Gemeinwesens, die »politische Allgemeinheit«. Hegel ist nicht zu tadeln, weil er das Wesen des modernen Staates schildert..., sondern weil...

1 page - 1,80 ¤

Die allgemeine Kritik an Hegels Begriff von der Wirklichkeit

Der Angriff von Marx und Kierkegaard trennt genau das auseinander, was Hegel vereint hat; beide kehren seine Versöhnung der Vernunft mit der Wirklichkeit um. Marx nimmt zum Gegenstand der Kritik die politische Philosophie und Kierkegaards Angriff richtet sich gegen das philosophische Christentum. Damit geschieht aber nicht nur eine Auflösung von Hegels System, sondern zugleich eine solche des ganzen Systems der bürgerlich-christlichen Welt. Das philosophische Fundament...

1 page - 1,80 ¤

Die Erneuerung der Hegelschen

Philosophie durch die Neuhegelianer Das Prinzip der Erneuerung Hegels ist zuerst und am deutlichsten von von B. Croce festgelegt worden, durch die Unterscheidung eines »toten « und »lebendigen« Teiles der Hegelschen Philosophie.353 Als tot gilt vor allem die Naturphilosophie, aber auch die Logik und Religionsphilosophie; als lebendig die Wissenschaft vom objektiven Geiste, soweit sich ihr absolut-systematischer Anspruch in einen geschichtlichen auflösen läßt. Diese Verteilung, welche...

1 page - 1,80 ¤

Schellings Verbindung mit den Junghegelianern

Der vielseitige Angriff auf Hegels System durch die Junghegelianer wurde begünstigt vom alten Schelling, der 1841 in Berlin seine letzte Philosophie vortrug. Unter den Zuhörern befanden sich so verschiedene Zeitgenossen wie Kierkegaard, Bakunin, F. Engels und Burck- 131 hardt.320 Die Polemik, mit der Schelling seine »positive« Philosophie eröffnete, richtete sich gegen Hegels Ontologie als eine bloß »negative «, welche nur das mögliche Sein begreife, aber...

1 page - 1,80 ¤

S. Kierkegaard

S. Kierkegaard (1813-1855) Wenn man Kierkegaard nicht bloß als »Ausnahme« nimmt, sondern als eine hervorragende Erscheinung innerhalb der geschichtlichen Be- 126 wegung der Zeit, dann zeigt sich, daß seine »Einzelheit« gar nicht vereinzelt war, sondern eine vielfach verbreitete Reaktion auf den damaligen Zustand der Welt. Als Zeitgenosse von Bauer und Stirner, von Marx und Feuerbach war er vor allem ein Kritiker des Geschehens der Zeit und...

1 page - 1,80 ¤

B. Bauer

B. Bauer (1809-1882) Bauers schriftstellerische Wirksamkeit beginnt mit einer Kritik der evangelischen Geschichte der Synoptiker und endet mit einer Fülle von zeitgeschichtlichen Arbeiten, welche die revolutionären Bewegungen des 18. und 19. Jahrhunderts in Frankreich und Deutschland behandeln. 296 Wie alle jüngeren Hegelianer denkt er von Grund aus geschichtlich; die oberste Instanz des geistigen Geschehens ist der Geschichtsprozeß. Im Unterschied zu den Linkshegelianern, welche die Philosophie praktizieren...

1 page - 1,80 ¤

M. Stirner

M. Stirner (1806-1856) Man hat Stirners Buch »Der Einzige und sein Eigentum« zumeist als das anarchische Produkt eines Sonderlings aufgefaßt, es ist aber vielmehr eine letzte Konsequenz aus Hegels weltgeschichtlicher Konstruktion, die es — allegorisch entstellt — genau wiederholt. Stirner selbst bekennt diese Abkunft von Hegel in seiner Besprechung von Bauers »Posaune«. Habe doch Hegel selbst am Schluß seiner Geschichte der Philosophie dazu aufgefordert, den...

1 page - 1,80 ¤

K. Marx

K. Marx (1818-1883) Als Ruge nach dem Verbot der deutschen Jahrbücher nach Paris ging und dort die »Deutsch-Französischen Jahrbücher« gründete, war vor allem Marx an dieser Zeitschrift beteiligt. Es erschienen darin von ihm 1844 die Abhandlung über die Judenfrage und die Einleitung zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie sowie ein Briefwechsel zwischen Marx, Ruge, Bakunin und Feuerbach. Bald danach hat Marx mit Ruge gebrochen. Die äußerst...

1 page - 1,80 ¤

A. Ruge

A.Ruge(18o2-188o) Entschiedener als Feuerbach hat Ruge die neue Philosophie der neuen Zeit darauf gegründet, daß sie »alles auf die Geschichte setzt« - »versteht sich«, fügt er als Hegelianer hinzu, »die philosophische Geschichte «.229 Philosophisch ist aber die Geschichte nicht nur als Philosophie- Geschichte, sondern auch und vor allem als zeitliches Geschehen und Geschichtsbewußtsein schlechthin. Die »wahre Wirklichkeit« sei »gar nichts anderes als« das »Zeitbewußtsein«, welches...

1 page - 1,80 ¤

L. Feuerbach

L. Feuerbach (1804-1872) Wie alle Philosophen des deutschen Idealismus ging auch Feuerbach von der protestantischen Theologie aus, die er in Heidelberg bei dem Hegelianer Daub und bei Paulus studierte. Über des letzteren Vorlesung berichtet er nach Hause, sie sei ein Spinngewebe von Sophismen und eine Pritsche, auf der die Worte so lange mißhandelt würden, bis sie etwas gestehen, was ihnen nie im Sinne lag....

1 page - 1,80 ¤

Der Umsturz der Hegelschen Philosophie durch die Junghegelianer

»Es ist nichts inkonsequenter als die höchste Konsequenz, weil sie unnatürliche Phänomene hervorbringt, die zuletzt umschlagen.«185 Goethe Durch Rosenkranz und Haym, Erdmann und Fischer wurde Hegels gesammeltes Reich historisch bewahrt; die Junghegelianer haben es in Provinzen zerteilt, das System zersetzt und es eben dadurch zu einer geschichtlichen Wirkung gebracht. Der Ausdruck »Junghegelianer« ist zunächst nur im Sinne der jüngeren Generation von Hegels Schülern gemeint; in der...

1 page - 1,80 ¤

Die Bewahrung der Hegelschen Philosophie durch die Althegelianer...

Es ist für die Einteilung der Hegeischen Schule in eine Rechte von Althegelianern und eine Linke von Junghegelianern bezeichnend, daß sie keinen rein philosophischen Differenzen entsprang, sondern politischen und religiösen. Der Form nach stammt sie von der politischen Einteilung des französischen Parlaments und dem Gehalt nach von verschiedenen Ansichten in der Frage der Christologie. Die Unterscheidung wurde zuerst von Strauß gemacht140 und dann von Michelet...

1 page - 1,80 ¤

Hegels Versöhnung der Philosophie mit dem Staat und der christlichen Religion

Hegels Rechtsphilosophie, welche gleichzeitig mit der ersten Vorlesung über die Religionsphilosophie erschien, ist die konkrete Ausführung der prinzipiellen Tendenz zur Versöhnung der Philosophie mit der Wirklichkeit überhaupt: als Staatsphilosophie mit der politischen, als Religionsphilosophie mit der christlichen. In beiden Bereichen versöhnt sich Hegel nicht nur mit der Wirklichkeit, sondern auch in ihr, obschon »im Begreifen«. Auf diesem Höhepunkt seiner Wirksamkeit hat er die wirkliche Welt...

1 page - 1,80 ¤

Der Philosophie

Am Ende einer Vollendung befindet sich auch die Philosophie. In den Vorlesungen zur Geschichte der Philosophie, am Schluß sowohl wie am Anfang, hat Hegel seinen eigenen Standpunkt der philosophischen Vollendung begriffen und das Reich des Gedankens zum Abschluß gebracht. Nach seiner Periodisierung der Geschichte der Philosophie steht sein eigenes System am Ende der dritten Epoche. Die erste Epoche reicht von Thaies bis Procius und...

1 page - 1,80 ¤

Der Kunst und der Religion

Das Prinzip der Vollendung beherrscht auch die Konstruktion der drei absoluten Formen des Geistes: der Kunst, der Religion und der Philosophie. Den drei Epochen der Weltgeschichte entspricht im Bereich der Kunst die symbolische, die klassische und die christlich-romantische Kunstform. Weil jede Anschauungsweise der Welt ein »Kind ihrer Zeit« ist, ist es nun mit dem wahrhaften Ernst der griechischen und der christlichen Kunst vorbei. Dieses Ende...

1 page - 1,80 ¤

Die endgeschichtliche Konstruktion der Geschichte der Welt

Die Geschichte der Philosophie ist für Hegel kein Geschehen neben oder über der Welt, sondern »das Innerste der Weltgeschichte« selbst. Was beide gleichermaßen beherrscht, ist das Absolute als Weltgeist, zu dessen Wesen die Bewegung und also auch die Geschichte gehört.75 Hegels Werk enthält nicht nur eine Philosophie der Geschichte und eine Geschichte der Philosophie, sondern sein ganzes System ist in so grundlegender Weise geschichtlich...

1 page - 1,80 ¤

Das Ende der von Goethe und Hegel vollendeten Welt

Goethe äußerte sich 1829 zu dem Polen Odynic in einem Gespräch über die Lage Europas, daß das 19. Jahrhundert »nicht einfach die Fortsetzung der früheren sei, sondern zum Anfang einer neuen Ära bestimmt scheine. Denn solche große Begebenheiten, wie sie die Welt in seinen ersten Jahren erschütterten, könnten nicht ohne große, ihnen entsprechende Folgen bleiben, wenngleich diese, wie das Getreide aus der Saat, langsam...

1 page - 1,80 ¤

Goethes christliches Heidentum und Hegels philosophisches Christentum

Goethes Äußerungen über Christus und Christentum bewegen sich zwichen einem auffallenden Für und Wider, das aber keinem unklaren Schwanken entspringt, sondern einer herausfordernden Ironie, die sich dem Entweder - Oder entzieht. »Mir bleibt Christus immer ein höchst be- 34 deutendes, aber problematisches Wesen« 32 - eine Bemerkung, die im Munde eines jeden andern der Ausdruck einer trivialen Bildung wäre, während sie bei Goethe eine ganze...

1 page - 1,80 ¤

Hegels und Goethes »Protestantismus«

Hegels Protestantismus besteht darin, daß er das Prinzip des Geistes und damit der Freiheit als die begriffliche Ausbildung und Vollendung 33 von Luthers Prinzip der Glaubensgewißheit verstand.49 Er identifiziert geradezu das Vernehmen der Vernunft mit dem Glauben. »Dies Vernehmen ist Glaube genannt worden. Das ist nicht historischer (d. h. äußerlich-objektiver) Glaube. Wir Lutheraner — ich bin es und will es bleiben — haben nur jenen...

1 page - 1,80 ¤

Der lutherische Sinn von Rose und Kreuz

Gemessen am urpsrünglich lutherischen Sinn von Rose und Kreuz ist die Differenz von Hegel und Goethe in ihrer Stellung zum Christentum unbedeutend. Der Sinn von Luthers Wappen, welches ein schwarzes Kreuz inmitten eines von weißen Rosen umgebenen Herzens darstellt, ergibt sich aus der Umschrift: »Des Christen Herz auf Rosen 32 geht, wenn's mitten unterm Kreuze steht.« Den genaueren Sinn seines Wappens hat Luther in einem...

1 page - 1,80 ¤

Goethes Verbindung der Humanität mit dem Kreuz

Der Inhalt des Gedichtes ist kurz folgender: Ein junger Ordensbruder verirrt sich im Gebirge und gelangt schließlich vor ein Kloster, über dessen Eingangstor sich das Symbol eines mit Rosen umwundenen Kreuzes befindet. Im Kloster sind zwölf ritterliche Mönche versammelt, die früher im weltlichen Leben zerstreut gewesen waren. Ihr geistliches Oberhaupt ist ein geheimnisvoller Unbekannter, der den Namen »Humanus« trägt. Im Unterschied zu dieser Verkörperung einer...

1 page - 1,80 ¤

Goethes Ablehnung von Hegels

Verbindung der Vernunft mit dem Kreuz Hegel erhielt 1830 zu seinem 60. Geburtstag von seinen Schülern eine Medaille geprägt, die auf der Vorderseite sein Bildnis und auf der Rückseite eine allegorische Darstellung zeigt: zur Linken liest eine männliche Figur sitzend in einem Buch, hinter ihr befindet sich eine Säule, auf der eine Eule hockt; zur Rechten steht eine Frauengestalt, die ein sie überragendes Kreuz...

1 page - 1,80 ¤

Der Unterschied in de, Auslegung

So sehr die verschiedene Ansicht vom Absoluten - als »Natur« oder »Geist« - das Verhältnis von Hegel zu Goethe kennzeichnet, bedeutet es doch keinen Gegensatz im Prinzip, sondern nur einen Unterschied in der Art seiner Auslegung. Denn wenn Goethe von der Natur spricht - im Vertrauen, daß sie auch durch ihn spricht -, so bedeutet sie ihm zugleich die Vernunft alles Lebendigen, so...

1 page - 1,80 ¤

1 2 3 4 5 6 ... 16458 16459 16460 16461 16462 16463 16464 16465 16466 16467 16468 16469 16470 16471 16472 16473 16474 16475 16476 16477 16478 16479 16480 16481 16482 16483 16484 16485 16486 16487 16488 16489 16490 16491 16492 16493 16494 16495 16496 16497 16498 16499 16500 16501 16502 16503 16504 16505 16506 16507 16508 16509 16510 16511 16512 16513 16514 16515 16516 16517 16518 16519 16520 16521 16522 16523 16524 16525 16526 16527 16528 16529 16530 16531 16532 16533 16534 16535 16536 16537 16538 16539 16540 16541 16542 16543 16544 16545 16546 16547 16548 16549 16550 16551 16552 16553 16554 16555 16556 16557 16558 16559 16560 16561 16562 16563 16564 16565 16566 16567 16568 16569 16570 16571 16572 16573 16574 16575 16576 16577 16578 16579 16580 16581 16582 16583 16584 16585 16586 16587 16588 16589 16590 16591 16592 16593 16594 16595 16596 16597 16598 16599 16600 16601 16602 16603 16604 16605 16606 16607 ... 17517 17518 17519 17520 17521 17522

150000 corrigés de dissertation en philosophie

 Maths
 Philosophie
 Littérature
 QCM de culture générale
 Histoire
 Géographie
 Droit