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POUR LE SUJET: L'homme est-il réellement libre ?
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POUR LE SUJET: En quel sens la société libère-t-elle l'homme de la nature ?
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Horn (Musik) - Musik.

Horn (Musik) - Musik. Horn (Musik), Oberbegriff für Blasinstrumente, die eine überwiegend konische Röhre haben und früher aus dem Horn oder Stoßzahn eines Tieres gebaut wurden. Der Ton eines Horns wird durch die Vibration der Lippen des Spielers an einem Mundstück erzeugt (wie bei einer Trompete). Tierhörner, auf denen ein oder zwei Töne durch Blasen erzeugt werden können, gab es in...

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Harfe - Musik.

Harfe - Musik. 1 EINLEITUNG Harfe, gezupftes Musikinstrument, dessen Saiten senkrecht zwischen Hals und Schallkörper verlaufen. 2 ARTEN Harfen wurden in drei Grundformen hergestellt: als Bogenharfe, bei der Hals und Schallkörper einen Bogen beschreiben, als Winkelharfe, bei der Hals und Schallkörper mindestens im rechten Winkel zueinander stehen, und als Rahmenharfe, bei der ein drittes Element, die Vorder- oder Baronstange, Hals und Schallkörper verbindet, wodurch ein Dreieck...

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Gitarre - Musik.

Gitarre - Musik. Gitarre, Musikinstrument der Lautenfamilie mit flachem, achtförmigem Korpus, rundem Schalloch und einem Hals mit Bünden, über den sechs Saiten laufen. Die Saiten sind am Ende des Halses an Wirbelschrauben befestigt, am anderen Ende an einem Querriegel, der auf den Klangkörper aufgeleimt ist. Die drei oberen Saiten bestehen in der Regel aus Darm oder Nylon, die unteren aus Metall....

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Flöte - Musik.

Flöte - Musik. Flöte, röhrenförmiges Musikinstrument, bei dem eine Luftsäule in Schwingung gebracht wird, indem der Atem des Flötisten gegen die scharfe Kante des Mundloches gerichtet wird. Zusätzliche Löcher in der Flötenwandung können geöffnet oder geschlossen werden, um andere Tonhöhen zu erzeugen. Bei quer oder horizontal gehaltenen Flöten, z. B. der Flöte des westlichen Orchesters oder der chinesischen Di, ist das...

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Fagott - Musik.

Fagott - Musik. Fagott (italienisch fagotto; französisch basson; englisch bassoon), tiefes Holzblasinstrument mit doppeltem Rohrblatt, das aufgrund seiner Größe mit Hilfe eines Halsgurtes gehalten wird. Das Fagott besteht aus einem etwa 2,5 Meter langen Holzrohr, das in verschieden lange, nebeneinanderliegende Einzelstücke zerlegt ist, die durch den so genannten Stiefel, ein U-förmig gebohrtes Unterstück, verbunden sind: den relativ kurzen, nach unten führenden Flügel,...

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Elektronische Instrumente - Musik.

Elektronische Instrumente - Musik. Elektronische Instrumente, Instrumente mit elektronischer Schwingungserzeugung bzw. mechanischer Schwingungserzeugung und elektronischer Schwingungsverarbeitung. Bei der elektromechanischen Klangerzeugung (z. B. E-Gitarre) werden mechanische Schwingungsträger (Saiten, Metallstäbe oder -platten) von Tonabnehmern, Mikrophonen oder Photozellen in elektrische Schwingungen umgewandelt und die Schwingungen über einen Verstärker zum Lautsprecher übermittelt. Die ersten elektronischen Musikinstrumente wurden in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt. In...

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Cembalo - Musik.

Cembalo - Musik. 1 EINLEITUNG Cembalo (englisch harpsichord, französisch clavecin), Tasteninstrument mit Zupfmechanik, das in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts entwickelt wurde und zwischen dem 16. und dem Ende des 18. Jahrhunderts weit verbreitet war. Danach wurde es vom Klavier abgelöst. Das Cembalo wurde vor allem in der Musik der Barockzeit von Komponisten wie Johann Sebastian Bach und seinen Zeitgenossen eingesetzt. Im 20....

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Zwölftontechnik - Musik.

Zwölftontechnik - Musik. Zwölftontechnik (Dodekaphonie), eine von dem österreichischen Komponisten Arnold Schönberg ab 1923 eingesetzte ,,Methode der Komposition mit zwölf nur aufeinander bezogenen Tönen". Diese Technik entstand als Reaktion Schönbergs auf die um 1908 entwickelte freie Atonalität in der Neuen Musik. Im Prinzip wird vom Komponisten eine Tonreihe aufgestellt, die alle zwölf Töne der chromatischen temperierten Tonleiter je einmal enthält, wobei...

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Tonleiter - Musik.

Tonleiter - Musik. 1 EINLEITUNG Tonleiter (französisch gamme; englisch scale; italienisch scala), die Anordnung von Tönen in einem musikalischen System. Die Klangeigenschaften einer bestimmten Tonleiter hängen von Umfang und Abfolge der Intervalle zwischen aufeinander folgenden Tönen ab. 2 DIATONISCHE TONLEITERN Seit dem Mittelalter sind diatonische Tonleitern für die abendländische Musik charakteristisch. (Diese können auf einfache Weise durch die weißen Tasten auf einem Klavier verdeutlicht werden.) Diese...

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Tonart - Musik.

Tonart - Musik. 1 EINLEITUNG Tonart (englisch key), Definition sowohl des Tongeschlechts (z. B. Dur oder Moll) als auch der Tonleiter (Skala) der tonarteigenen Töne. Dabei bezieht sich eine Tonart immer auf eine Tonstufe, z. B. c bei C-Dur und c-Moll bzw. a bei A-Dur und a-Moll). Tonarten gelten nicht für atonale Kompositionen. 2 DEFINITION EINER TONART Eine bestimmte Tonart kann in der Musik auf...

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Takt - Musik.

Takt - Musik. Takt, Ordnungseinheit in der Musik, der regelmäßig die gleiche Summe von Notenwerten zugeordnet wird. Der Takt wird zu Beginn eines Musikstücks nach dem Notenschlüssel und den Vorzeichen notiert. Der Takt entstand aus der Schlagart des Dirigenten, d. h. aus der Art, wie dieser die metrischen Schwerpunkte setzte. Zusammen mit der Mensur (Gruppierung von Notenwerten) bildete sich ab etwa 1750...

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Sonatensatzform - Musik.

Sonatensatzform - Musik. Sonatensatzform, die wichtigste musikalische Form seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, vor allem für den ersten Satz von Sinfonien, Concertos, Kammermusikwerken und Sonaten. In der Regel besteht sie aus Exposition, Durchführung, Reprise (und oft Coda). Die Exposition, der eine langsame Einleitung vorausgehen kann, gliedert sich in der tonalen Musik wiederum in Hauptsatz, Überleitung, Seitensatz und Epilog. Die...

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Rhythmus - Musik.

Rhythmus - Musik. 1 EINLEITUNG Rhythmus (Musik) (griechisch rhythmós: Takt, Rhythmus), als eigenständiges zeitliches Ordnungs- und Gestaltungsprinzip regelt der Rhythmus in der Musik den zeitlichen Verlauf von Klangereignissen. Er ist gleichbedeutend mit Melodie und Harmonie und mit beiden eng verbunden. 2 TAKT UND METRUM Trotz des grundlegenden Prinzips der Wiederholung von Gleichem oder Ähnlichem darf der Rhythmus nicht mit Takt und Metrum verwechselt werden. Denn...

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Notenschrift - Musik.

Notenschrift - Musik. 1 EINLEITUNG Notenschrift (Notation), System von Symbolen zur schriftlichen Darstellung von Musik. 2 DAS ABENDLÄNDISCHE NOTENSYSTEM Die heutige Notenschrift der abendländischen Musik basiert auf einem Liniensystem, das aus fünf Notenlinien besteht. Jede Linie und jeder Zwischenraum stellt eine bestimmte Tonhöhe dar. Ein Ton einer bestimmten Höhe wird durch ein Symbol namens Note angegeben, das sich auf einer Linie oder zwischen zwei Linien...

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Notenschlüssel - Musik.

Notenschlüssel - Musik. Notenschlüssel, Signatur (Zeichen) für Tonbuchstaben (meist f, c und g) und die dazugehörigen Notationssysteme innerhalb des (in Terzen geschichteten) Liniensystems (Notenschrift). Um bei der Notation von Musiknoten die tatsächliche Tonhöhe festzulegen, wurde bereits von Guido von Arezzo um 1025 vor das System mit fünf Linien ein Tonbuchstabe geschrieben. Aus diesen Tonbuchstaben (litterae, später claves, daraus lateinisch clavis; heute französisch...

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Musikwissenschaft - Musik.

Musikwissenschaft - Musik. Musikwissenschaft, wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Musik und ihren Teilaspekten (z. B. Musikgeschichte, Musiktheorie, Akustik, Musiksoziologie usw.) befasst. Die antike Musiktheorie erforschte die Sphärenharmonie (Verbindung von Musik mit Zahlen); hier sind vor allem die Texte von Pythagoras nennenswert. Plato stellte die Musik in den Dienst seiner Staatslehre als Mittel der Erziehung. Nach der Phase der Gregorianik im...

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Musiktheorie - Musik.

Musiktheorie - Musik. Musiktheorie, Lehre von den Elementen und den Regeln der Komposition. Ziel der Musiktheorie ist die systematische Darstellung musikalischer Strukturen; daraus abgeleitet wird ein Regelwerk zu Komposition. Als Teil der Musikwissenschaft untersucht die Musiktheorie auch historische Kompositionslehren. In der griechischen Antike wurde Musik als Zahlenkunstwerk verstanden (Konzept der Sphärenharmonie bei Pythagoras) sowie bei Aristoteles und seinem Schüler Aristoxenos von Tarent (um...

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Komponisten: Bedeutende Werkverzeichnisse.

Komponisten: Bedeutende Werkverzeichnisse. KOMPONIST AUTOR DES WERKVERZEICHNISSES JAHR SIGEL Johann Sebastian Bach Wolfgang Schmieder 1950 BWV Béla Bartók András Szöllösy 1956 Sz Op BB Béla Bartók Denijs Dille 1974 Sz Op BB Ludwig van Beethoven Gustav Nottebohm 1868 Op Ludwig van Beethoven Georg Kinsky und Hans Halm 1955 Op Ludwig van Beethoven Kurt Dorfmüller 1978 Op Johannes Brahms Joseph Braunstein 1956 Op Anton Bruckner Renate Grasberger 1977 Op Frédéric Chopin Breitkopf und Härtel (Hg.) 1988 Op Frédéric Chopin M. J. E. Braun 1960-1972 Op Claude Debussy François Lesure 1977 eigener Name für jedes Werk Georg Friedrich Händel Craig Bell 1972 Hwv Op Joseph Haydn Anthony van Hoboken 1957-1971 1978 Hob Op Franz Liszt H. Baron (Hg.) 1877-1965 eigener Name für...

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Musik - Musik.

Musik - Musik. 1 EINLEITUNG Musik (lateinisch musica; von griechisch musiké (téchne): musische Kunst), die gesetzmäßige Organisation von Klängen. Nach dem Mythos ist die Musik ein Geschenk Apolls und der Musen an den Menschen. Alle uns bekannten Gesellschaften und Kulturen besitzen ihre eigene Musik, doch in nur wenigen Sprachen gibt es ein eigenes Wort dafür, da die Musik meist in Zusammenhang mit Tanz,...

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Modus - Musik.

Modus - Musik. Modus (Musik) (lateinisch modus: Maß, Art und Weise, Regel), musikalischer Begriff, dessen Bedeutung von der Bezeichnung für eine Tonleiter bis zu einer Formel auf Tonleiterbasis zum Schreiben von Melodien reicht. Am häufigsten wird Modus als Terminus für Tonart verwendet; hier wird er gleichbedeutend mit den Begriffen tonus und tropus gebraucht. Die Termini Modalität und modal beziehen sich auf das...

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Modulation (Musik) - Musik.

Modulation (Musik) - Musik. 1 EINLEITUNG Modulation (Musik) (lateinisch modus: Maß), in der tonalen Musik Übergang von einer Tonart in eine andere. In der funktional-harmonischen Modulationslehre müssen dabei Ausgangs- und Zieltonart von je einer vollständigen Kadenz definiert sein. Die Modulation kann auf drei Arten erfolgen: diatonisch, enharmonisch oder chromatisch. Modulationen sind existentielle Bestandteile tonaler Musik und des harmonischen Fortschritts. Kein (tonales) Musikstück kommt...

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Metrum - Musik.

Metrum - Musik. 1 EINLEITUNG Metrum (griechisch metron: Maß), analog zum Versmaß eines Gedichts in der Literatur bezeichnet das Metrum in der Musik die Abfolge von langen und kurzen bzw. schweren und leichten Taktzeiten. 2 RHYTHMUS, TAKT UND METRUM Metrum, Rhythmus und Takt sind zwar eng miteinander verwandt, denn sie regeln das grundlegende Prinzip der Wiederholung von Gleichem oder Ähnlichem im musikalischen Ablauf. Aber sie dürfen...

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Melodie - Musik.

Melodie - Musik. Melodie (griechisch mélos: Lied; odé: Gesang), die Einheit von Tonhöhenverlauf und Rhythmus, d. h. eine geordnete Abfolge von Tönen in bestimmten Tonhöhen und dauern, die in einem zeitlichen Rahmen so miteinander verbunden sind, dass sie eine zusammenhängende musikalische Äußerung ergeben. Melodie zeichnet sich außerdem durch Folgerichtigkeit der einzelnen Elemente und Sanglichkeit sowie leichte Fasslichkeit und innere Geschlossenheit...

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Kontrapunkt - Musik.

Kontrapunkt - Musik. 1 EINLEITUNG Kontrapunkt (lateinisch punctus contra punctum: Note gegen Note), Bezeichnung aus der Kompositionslehre für eine Technik, die im Unterschied zur Harmonielehre die selbständige (polyphone) Führung zweier oder mehrerer Stimmen nebeneinander zum Gegenstand hat. Bei sukzessivem Stimmeneinsatz werden zu einer vorgegebenen Stimme (Cantus) eine oder mehrere Gegenstimmen gesetzt. Beim so genannten doppelten Kontrapunkt ist die Gegenstimme so konzipiert, dass sie...

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Konsonanz und Dissonanz - Musik.

Konsonanz und Dissonanz - Musik. Konsonanz und Dissonanz (lateinisch consonare: zusammentönen, dissonare: auseinandertönen), das Verhältnis von zwei oder mehr Tönen zueinander. Konsonanz besteht zwischen zwei oder mehr Tönen eines Klangs, wenn sie in einem einfachen Schwingungsverhältnis zueinander stehen, z. B. Oktave (Grundton: Oktave = 1:2), Quinte (Grundton: Quinte = 2:3), Quarte (3:4) oder große Terz (4:5). Konsonante Klänge ,,drängen" nicht nach...

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