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Modus - Musik.

Modus - Musik. Modus (Musik) (lateinisch modus: Maß, Art und Weise, Regel), musikalischer Begriff, dessen Bedeutung von der Bezeichnung für eine Tonleiter bis zu einer Formel auf Tonleiterbasis zum Schreiben von Melodien reicht. Am häufigsten wird Modus als Terminus für Tonart verwendet; hier wird er gleichbedeutend mit den Begriffen tonus und tropus gebraucht. Die Termini Modalität und modal beziehen sich auf das...

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Modulation (Musik) - Musik.

Modulation (Musik) - Musik. 1 EINLEITUNG Modulation (Musik) (lateinisch modus: Maß), in der tonalen Musik Übergang von einer Tonart in eine andere. In der funktional-harmonischen Modulationslehre müssen dabei Ausgangs- und Zieltonart von je einer vollständigen Kadenz definiert sein. Die Modulation kann auf drei Arten erfolgen: diatonisch, enharmonisch oder chromatisch. Modulationen sind existentielle Bestandteile tonaler Musik und des harmonischen Fortschritts. Kein (tonales) Musikstück kommt...

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Metrum - Musik.

Metrum - Musik. 1 EINLEITUNG Metrum (griechisch metron: Maß), analog zum Versmaß eines Gedichts in der Literatur bezeichnet das Metrum in der Musik die Abfolge von langen und kurzen bzw. schweren und leichten Taktzeiten. 2 RHYTHMUS, TAKT UND METRUM Metrum, Rhythmus und Takt sind zwar eng miteinander verwandt, denn sie regeln das grundlegende Prinzip der Wiederholung von Gleichem oder Ähnlichem im musikalischen Ablauf. Aber sie dürfen...

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Melodie - Musik.

Melodie - Musik. Melodie (griechisch mélos: Lied; odé: Gesang), die Einheit von Tonhöhenverlauf und Rhythmus, d. h. eine geordnete Abfolge von Tönen in bestimmten Tonhöhen und dauern, die in einem zeitlichen Rahmen so miteinander verbunden sind, dass sie eine zusammenhängende musikalische Äußerung ergeben. Melodie zeichnet sich außerdem durch Folgerichtigkeit der einzelnen Elemente und Sanglichkeit sowie leichte Fasslichkeit und innere Geschlossenheit...

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Kontrapunkt - Musik.

Kontrapunkt - Musik. 1 EINLEITUNG Kontrapunkt (lateinisch punctus contra punctum: Note gegen Note), Bezeichnung aus der Kompositionslehre für eine Technik, die im Unterschied zur Harmonielehre die selbständige (polyphone) Führung zweier oder mehrerer Stimmen nebeneinander zum Gegenstand hat. Bei sukzessivem Stimmeneinsatz werden zu einer vorgegebenen Stimme (Cantus) eine oder mehrere Gegenstimmen gesetzt. Beim so genannten doppelten Kontrapunkt ist die Gegenstimme so konzipiert, dass sie...

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Konsonanz und Dissonanz - Musik.

Konsonanz und Dissonanz - Musik. Konsonanz und Dissonanz (lateinisch consonare: zusammentönen, dissonare: auseinandertönen), das Verhältnis von zwei oder mehr Tönen zueinander. Konsonanz besteht zwischen zwei oder mehr Tönen eines Klangs, wenn sie in einem einfachen Schwingungsverhältnis zueinander stehen, z. B. Oktave (Grundton: Oktave = 1:2), Quinte (Grundton: Quinte = 2:3), Quarte (3:4) oder große Terz (4:5). Konsonante Klänge ,,drängen" nicht nach...

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Kadenz - Musik.

Kadenz - Musik. 1 EINLEITUNG Kadenz (lateinisch cadere: fallen), (1) Akkordfolge mit abschließender Wirkung (Klausel); (2) Akkordfolge zur Definition einer Tonart; (3) virtuose Solopassage zum Abschluss eines Satzes oder Konzerts. Kadenzen sind unverzichtbare Bestandteile des tonalen harmonischen Systems. In nicht- oder atonalen Kompositionen sind Kadenzen systemfremd. Seit dem 15. Jahrhundert tritt zwar der Quintfall (V. Stufe auf I. Stufe) in Schlussformeln in Erscheinung, blieb...

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Intervall - Musik.

Intervall - Musik. 1 EINLEITUNG Intervall (lateinisch intervallum: Zwischenraum), in der Musik der Abstand zwischen zwei (gleichzeitig oder kurz nacheinander) erklingenden Tönen hinsichtlich ihrer Tonhöhe. Dabei geht es weniger um den exakten Frequenzunterschied der Töne, sondern mehr um die psychoakustische Bewertung des Tonhöhenabstands auf einer speziellen Tonleiter, der diatonischen Skala. Intervalle sind fundamental wichtige melodische und harmonische Elemente der Musik. Eine einstimmige Melodie wird...

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Harmonie - Musik.

Harmonie - Musik. 1 EINLEITUNG Harmonie (griechisch harmonia: Fügung, Einklang), in der tonalen Musik das Gefüge von Tönen und Klängen. Der Begriff Harmonie bezieht sich sowohl auf den Aufbau einzelner Zusammenklänge (deren Wertigkeit und Bedeutung sowie deren Verbindungsmöglichkeiten untereinander) als auch auf die Aufeinanderfolge mehrerer Zusammenklänge. In der ersten Bedeutung ist der Begriff Harmonie synonym mit dem Begriff Akkord und steht wiederum im...

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Gesang (Musik) - Musik.

Gesang (Musik) - Musik. 1 EINLEITUNG Gesang (Musik), Gesangskunst, (englisch song; französisch chant; italienisch canto; lateinisch cantus, canticum), der Gebrauch der menschlichen Stimme zur Erzeugung von Musik. Die Lunge funktioniert dabei als Luftreservoir und Blasebalg, indem sie Luft zwischen den Stimmbändern des Kehlkopfes hindurchpresst und diese damit zum Vibrieren bringt. Der daraus resultierende Ton wird in den Hohlräumen der Lunge, des Halses und des...

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Chromatik - Musik.

Chromatik - Musik. 1 EINLEITUNG Chromatik (griechisch chroma: Farbe), (1) eines der drei Tongeschlechter der griechischen Musik (neben dem diatonischen und enharmonischen); (2) eine Skala (Tonleiter) mit allen zwölf Halbtönen einer Oktave; (3) ein Klang oder Akkord, der neben den tonarteigenen (diatonischen) Tönen zahlreiche chromatische Verfärbungen (durch Vorzeichen) besitzt. 2 GRIECHISCHES TONGESCHLECHT Die griechische Musik kannte drei Tongeschlechter: das diatonische, das chromatische und das enharmonische. Die...

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Atonalität - Musik.

Atonalität - Musik. 1 EINLEITUNG Atonalität, Tonalitätsprinzip in der Musik, das ohne einen tonalen Schwerpunkt (Grundton, Tonart) auskommt, sondern die zwölf Teiltöne einer Oktave als völlig gleichberechtigt in Funktion und Gewichtung setzt. Atonalität bzw. atonale Musik definiert sich historisch als Gegenkonzept zur Tonalität bzw. tonalen Musik: Ab etwa 1910 wird die (zuerst geringschätzig gemeinte) Bezeichnung ,,atonale Musik" auf Werke der Zweiten Wiener Schule (Arnold...

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Aleatorik - Musik.

Aleatorik - Musik. Aleatorik (lateinisch alea: Würfel, Zufall), Kompositionsart innerhalb der Neuen Musik nach 1950, bei der der Komponist die Endgestalt seines Werkes, sei es bei der Schaffung oder bei der Ausführung, dem Zufall überlässt. Der Begriff wird zwar auch auf die Improvisation oder die Freiheit einer Konzertkadenz in einer beliebigen Epoche der Musikgeschichte angewandt, bezeichnet aber primär ein kompositorisches Prinzip...

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Akkord - Musik.

Akkord - Musik. 1 EINLEITUNG Akkord (lateinisch accordare: übereinstimmen, zusammenklingen; englisch chord), in der Musik das gleichzeitige Erklingen von mindestens drei verschieden hohen Tönen mit unterschiedlichem musikalischem Wert (also nicht C, c und c? ). Zwei gleichzeitig klingende Töne nennt man Intervall. Je nach Zahl der Töne spricht man von Dreiklang, Vierklang, Fünfklang usw. Die musikalische ,,Bedeutung" eines Akkords ist abhängig vom kulturellen und...

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Xylophon - Musik.

Xylophon - Musik. Xylophon (griechisch xylon: Holz und phoné: Klang, Stimme), Schlaginstrument, das aus einer Reihe abgestimmter Holzstäbe besteht, die mit löffelartigen Holzklöppeln angeschlagen werden. Xylophone wurden schon im 14. Jahrhundert in Südostasien gebaut. Das Instrument wurde vermutlich über Madagaskar nach Afrika eingeführt, wo es sich bald über den ganzen Kontinent ausbreitete und zu einem Hauptinstrument der traditionellen Musik wurde. Afrikanische...

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Violoncello - Musik.

Violoncello - Musik. Violoncello, häufig auch nur Cello, großes, tief gestimmtes Musikinstrument der Violinfamilie, das der Spieler zwischen den Knien hält. Das Violoncello hat vier Saiten und erreicht einen Tonumfang von über vier Oktaven. Die frühesten, bis heute erhalten gebliebenen Celli sind zwei Exemplare des italienischen Geigenbauers Andrea Amati aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Bis Ende des 18. Jahrhunderts war...

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Violine - Musik.

Violine - Musik. 1 EINLEITUNG Violine (italienisch violino; französisch violon; englisch violin; deutsch gemeinsprachlich Geige, volkstümlich auch Fiedel oder Fidel), das Sopraninstrument (Diskantinstrument) der Violinfamilie, zu der auch die Viola (Bratsche), das Violoncello (Cello) und der Kontrabass gehören. Der Bogen, mit dem die Saiten angestrichen und zum Klingen gebracht werden, ist eine dünne, konkav gekrümmte Stange aus Pernambukholz von etwa 75 Zentimeter Länge,...

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Viola - Musik.

Viola - Musik. Viola, auch Bratsche, Altinstrument der Violinfamilie mit vier in Quinten gestimmten Saiten auf c-g-d1-a1. Die Viola ist zwei bis sieben Zentimeter länger als die Geige, eine Quinte tiefer gestimmt und variiert in der Größe mehr als Geige und Cello. Die meisten Violen haben in den unteren Tonlagen einen samtartigen, weichen Klang, in den mittleren und oberen einen vollen...

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Trompete - Musik.

Trompete - Musik. Trompete, Blechblasinstrument, dessen Klang durch die Schwingung der Lippen des Trompetenspielers am Mundstück erzeugt wird. Trompeten aus großen Schneckenhäusern findet man in zahlreichen Kulturen als rituelle Instrumente. Trompeten aus Silber und Bronze mit langen, geraden Rohren, konischer Bohrung und ausladender Stürze (Schalltrichter) gab es bereits in altägyptischer Zeit. Diese ähneln Instrumenten wie der hebräischen Hasosra, der römischen Tuba...

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Trommel - Musik.

Trommel - Musik. 1 EINLEITUNG Trommel, Sammelbezeichnung für Membranophone, die als Schlaginstrument benutzt werden. Formal gehören Trommeln zur Gruppe der Membranophone, da der Klang durch die Schwingung einer Membran entsteht. Zu unterscheiden sind ein- und zweifellige Trommeln, außerdem Trommeln mit und ohne Resonator. Die Trommel wird mit den Händen (Finger, Handballen, flache Hand oder Knöchel) oder mit Stöcken, die auch als Schlegel oder...

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Saxophon - Musik.

Saxophon - Musik. Saxophon, Blasinstrument aus Metall mit einfachem Rohrblatt (Klarinettenmundstück) und weiter, stark konischer Mensur, entwickelt von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax um 1840. Das Rohr hat 20 Tonlöcher, die durch Klappen abgedeckt sind. Diese Klappen können durch einen Hebelmechanismus gruppenweise mit den ersten drei Fingern jeder Hand geöffnet werden. Zwei Zusatzlöcher, die so genannten Überblaselöcher, erlauben es, Töne zu...

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Saxophon - Musik.

Saxophon - Musik. Saxophon, Blasinstrument aus Metall mit einfachem Rohrblatt (Klarinettenmundstück) und weiter, stark konischer Mensur, entwickelt von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax um 1840. Das Rohr hat 20 Tonlöcher, die durch Klappen abgedeckt sind. Diese Klappen können durch einen Hebelmechanismus gruppenweise mit den ersten drei Fingern jeder Hand geöffnet werden. Zwei Zusatzlöcher, die so genannten Überblaselöcher, erlauben es, Töne zu...

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Posaune - Musik.

Posaune - Musik. Posaune, Blechblasinstrument mit überwiegend zylindrischem Rohr, kesselförmigem Mundstück und Zugvorrichtung. Die Posaune entstand um 1450 in Burgund als Weiterentwicklung der Zugtrompete und wurde in verschiedenen Größen gebaut, zunächst vor allem als Alt-, Tenor- und Bassposaune. Abgesehen von dem dickeren Blech und der engeren Stürze, die einen weicheren, lieblicheren Ton ergaben, entsprach die frühe Posaune bereits der heute üblichen...

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Posaune - Musik.

Posaune - Musik. Posaune, Blechblasinstrument mit überwiegend zylindrischem Rohr, kesselförmigem Mundstück und Zugvorrichtung. Die Posaune entstand um 1450 in Burgund als Weiterentwicklung der Zugtrompete und wurde in verschiedenen Größen gebaut, zunächst vor allem als Alt-, Tenor- und Bassposaune. Abgesehen von dem dickeren Blech und der engeren Stürze, die einen weicheren, lieblicheren Ton ergaben, entsprach die frühe Posaune bereits der heute üblichen...

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Pauke - Musik.

Pauke - Musik. Pauke, auch Kesselpauke, Membranophon mit einem parabolischen Kessel aus Kupferblech und einer Bespannung (Membran) aus Kalbfell. Die Pauke stammt aus dem Orient und ist bereits seit den Kreuzzügen bekannt. Im arabischen Raum nannte man sie atbal und trug das Instrument am Gürtel. Im 13. Jahrhundert wurde die Pauke in Europa gebräuchlich und entwickelte sich zum wichtigen Instrument der...

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