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Takt - Musik.

Takt - Musik. Takt, Ordnungseinheit in der Musik, der regelmäßig die gleiche Summe von Notenwerten zugeordnet wird. Der Takt wird zu Beginn eines Musikstücks nach dem Notenschlüssel und den Vorzeichen notiert. Der Takt entstand aus der Schlagart des Dirigenten, d. h. aus der Art, wie dieser die metrischen Schwerpunkte setzte. Zusammen mit der Mensur (Gruppierung von Notenwerten) bildete sich ab etwa 1750...

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Sonatensatzform - Musik.

Sonatensatzform - Musik. Sonatensatzform, die wichtigste musikalische Form seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, vor allem für den ersten Satz von Sinfonien, Concertos, Kammermusikwerken und Sonaten. In der Regel besteht sie aus Exposition, Durchführung, Reprise (und oft Coda). Die Exposition, der eine langsame Einleitung vorausgehen kann, gliedert sich in der tonalen Musik wiederum in Hauptsatz, Überleitung, Seitensatz und Epilog. Die...

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Rhythmus - Musik.

Rhythmus - Musik. 1 EINLEITUNG Rhythmus (Musik) (griechisch rhythmós: Takt, Rhythmus), als eigenständiges zeitliches Ordnungs- und Gestaltungsprinzip regelt der Rhythmus in der Musik den zeitlichen Verlauf von Klangereignissen. Er ist gleichbedeutend mit Melodie und Harmonie und mit beiden eng verbunden. 2 TAKT UND METRUM Trotz des grundlegenden Prinzips der Wiederholung von Gleichem oder Ähnlichem darf der Rhythmus nicht mit Takt und Metrum verwechselt werden. Denn...

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Notenschrift - Musik.

Notenschrift - Musik. 1 EINLEITUNG Notenschrift (Notation), System von Symbolen zur schriftlichen Darstellung von Musik. 2 DAS ABENDLÄNDISCHE NOTENSYSTEM Die heutige Notenschrift der abendländischen Musik basiert auf einem Liniensystem, das aus fünf Notenlinien besteht. Jede Linie und jeder Zwischenraum stellt eine bestimmte Tonhöhe dar. Ein Ton einer bestimmten Höhe wird durch ein Symbol namens Note angegeben, das sich auf einer Linie oder zwischen zwei Linien...

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Notenschlüssel - Musik.

Notenschlüssel - Musik. Notenschlüssel, Signatur (Zeichen) für Tonbuchstaben (meist f, c und g) und die dazugehörigen Notationssysteme innerhalb des (in Terzen geschichteten) Liniensystems (Notenschrift). Um bei der Notation von Musiknoten die tatsächliche Tonhöhe festzulegen, wurde bereits von Guido von Arezzo um 1025 vor das System mit fünf Linien ein Tonbuchstabe geschrieben. Aus diesen Tonbuchstaben (litterae, später claves, daraus lateinisch clavis; heute französisch...

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Musikwissenschaft - Musik.

Musikwissenschaft - Musik. Musikwissenschaft, wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Musik und ihren Teilaspekten (z. B. Musikgeschichte, Musiktheorie, Akustik, Musiksoziologie usw.) befasst. Die antike Musiktheorie erforschte die Sphärenharmonie (Verbindung von Musik mit Zahlen); hier sind vor allem die Texte von Pythagoras nennenswert. Plato stellte die Musik in den Dienst seiner Staatslehre als Mittel der Erziehung. Nach der Phase der Gregorianik im...

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Musiktheorie - Musik.

Musiktheorie - Musik. Musiktheorie, Lehre von den Elementen und den Regeln der Komposition. Ziel der Musiktheorie ist die systematische Darstellung musikalischer Strukturen; daraus abgeleitet wird ein Regelwerk zu Komposition. Als Teil der Musikwissenschaft untersucht die Musiktheorie auch historische Kompositionslehren. In der griechischen Antike wurde Musik als Zahlenkunstwerk verstanden (Konzept der Sphärenharmonie bei Pythagoras) sowie bei Aristoteles und seinem Schüler Aristoxenos von Tarent (um...

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Komponisten: Bedeutende Werkverzeichnisse.

Komponisten: Bedeutende Werkverzeichnisse. KOMPONIST AUTOR DES WERKVERZEICHNISSES JAHR SIGEL Johann Sebastian Bach Wolfgang Schmieder 1950 BWV Béla Bartók András Szöllösy 1956 Sz Op BB Béla Bartók Denijs Dille 1974 Sz Op BB Ludwig van Beethoven Gustav Nottebohm 1868 Op Ludwig van Beethoven Georg Kinsky und Hans Halm 1955 Op Ludwig van Beethoven Kurt Dorfmüller 1978 Op Johannes Brahms Joseph Braunstein 1956 Op Anton Bruckner Renate Grasberger 1977 Op Frédéric Chopin Breitkopf und Härtel (Hg.) 1988 Op Frédéric Chopin M. J. E. Braun 1960-1972 Op Claude Debussy François Lesure 1977 eigener Name für jedes Werk Georg Friedrich Händel Craig Bell 1972 Hwv Op Joseph Haydn Anthony van Hoboken 1957-1971 1978 Hob Op Franz Liszt H. Baron (Hg.) 1877-1965 eigener Name für...

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Musik - Musik.

Musik - Musik. 1 EINLEITUNG Musik (lateinisch musica; von griechisch musiké (téchne): musische Kunst), die gesetzmäßige Organisation von Klängen. Nach dem Mythos ist die Musik ein Geschenk Apolls und der Musen an den Menschen. Alle uns bekannten Gesellschaften und Kulturen besitzen ihre eigene Musik, doch in nur wenigen Sprachen gibt es ein eigenes Wort dafür, da die Musik meist in Zusammenhang mit Tanz,...

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Modus - Musik.

Modus - Musik. Modus (Musik) (lateinisch modus: Maß, Art und Weise, Regel), musikalischer Begriff, dessen Bedeutung von der Bezeichnung für eine Tonleiter bis zu einer Formel auf Tonleiterbasis zum Schreiben von Melodien reicht. Am häufigsten wird Modus als Terminus für Tonart verwendet; hier wird er gleichbedeutend mit den Begriffen tonus und tropus gebraucht. Die Termini Modalität und modal beziehen sich auf das...

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Modulation (Musik) - Musik.

Modulation (Musik) - Musik. 1 EINLEITUNG Modulation (Musik) (lateinisch modus: Maß), in der tonalen Musik Übergang von einer Tonart in eine andere. In der funktional-harmonischen Modulationslehre müssen dabei Ausgangs- und Zieltonart von je einer vollständigen Kadenz definiert sein. Die Modulation kann auf drei Arten erfolgen: diatonisch, enharmonisch oder chromatisch. Modulationen sind existentielle Bestandteile tonaler Musik und des harmonischen Fortschritts. Kein (tonales) Musikstück kommt...

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Metrum - Musik.

Metrum - Musik. 1 EINLEITUNG Metrum (griechisch metron: Maß), analog zum Versmaß eines Gedichts in der Literatur bezeichnet das Metrum in der Musik die Abfolge von langen und kurzen bzw. schweren und leichten Taktzeiten. 2 RHYTHMUS, TAKT UND METRUM Metrum, Rhythmus und Takt sind zwar eng miteinander verwandt, denn sie regeln das grundlegende Prinzip der Wiederholung von Gleichem oder Ähnlichem im musikalischen Ablauf. Aber sie dürfen...

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Melodie - Musik.

Melodie - Musik. Melodie (griechisch mélos: Lied; odé: Gesang), die Einheit von Tonhöhenverlauf und Rhythmus, d. h. eine geordnete Abfolge von Tönen in bestimmten Tonhöhen und dauern, die in einem zeitlichen Rahmen so miteinander verbunden sind, dass sie eine zusammenhängende musikalische Äußerung ergeben. Melodie zeichnet sich außerdem durch Folgerichtigkeit der einzelnen Elemente und Sanglichkeit sowie leichte Fasslichkeit und innere Geschlossenheit...

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Kontrapunkt - Musik.

Kontrapunkt - Musik. 1 EINLEITUNG Kontrapunkt (lateinisch punctus contra punctum: Note gegen Note), Bezeichnung aus der Kompositionslehre für eine Technik, die im Unterschied zur Harmonielehre die selbständige (polyphone) Führung zweier oder mehrerer Stimmen nebeneinander zum Gegenstand hat. Bei sukzessivem Stimmeneinsatz werden zu einer vorgegebenen Stimme (Cantus) eine oder mehrere Gegenstimmen gesetzt. Beim so genannten doppelten Kontrapunkt ist die Gegenstimme so konzipiert, dass sie...

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Konsonanz und Dissonanz - Musik.

Konsonanz und Dissonanz - Musik. Konsonanz und Dissonanz (lateinisch consonare: zusammentönen, dissonare: auseinandertönen), das Verhältnis von zwei oder mehr Tönen zueinander. Konsonanz besteht zwischen zwei oder mehr Tönen eines Klangs, wenn sie in einem einfachen Schwingungsverhältnis zueinander stehen, z. B. Oktave (Grundton: Oktave = 1:2), Quinte (Grundton: Quinte = 2:3), Quarte (3:4) oder große Terz (4:5). Konsonante Klänge ,,drängen" nicht nach...

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Kadenz - Musik.

Kadenz - Musik. 1 EINLEITUNG Kadenz (lateinisch cadere: fallen), (1) Akkordfolge mit abschließender Wirkung (Klausel); (2) Akkordfolge zur Definition einer Tonart; (3) virtuose Solopassage zum Abschluss eines Satzes oder Konzerts. Kadenzen sind unverzichtbare Bestandteile des tonalen harmonischen Systems. In nicht- oder atonalen Kompositionen sind Kadenzen systemfremd. Seit dem 15. Jahrhundert tritt zwar der Quintfall (V. Stufe auf I. Stufe) in Schlussformeln in Erscheinung, blieb...

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Intervall - Musik.

Intervall - Musik. 1 EINLEITUNG Intervall (lateinisch intervallum: Zwischenraum), in der Musik der Abstand zwischen zwei (gleichzeitig oder kurz nacheinander) erklingenden Tönen hinsichtlich ihrer Tonhöhe. Dabei geht es weniger um den exakten Frequenzunterschied der Töne, sondern mehr um die psychoakustische Bewertung des Tonhöhenabstands auf einer speziellen Tonleiter, der diatonischen Skala. Intervalle sind fundamental wichtige melodische und harmonische Elemente der Musik. Eine einstimmige Melodie wird...

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Harmonie - Musik.

Harmonie - Musik. 1 EINLEITUNG Harmonie (griechisch harmonia: Fügung, Einklang), in der tonalen Musik das Gefüge von Tönen und Klängen. Der Begriff Harmonie bezieht sich sowohl auf den Aufbau einzelner Zusammenklänge (deren Wertigkeit und Bedeutung sowie deren Verbindungsmöglichkeiten untereinander) als auch auf die Aufeinanderfolge mehrerer Zusammenklänge. In der ersten Bedeutung ist der Begriff Harmonie synonym mit dem Begriff Akkord und steht wiederum im...

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Gesang (Musik) - Musik.

Gesang (Musik) - Musik. 1 EINLEITUNG Gesang (Musik), Gesangskunst, (englisch song; französisch chant; italienisch canto; lateinisch cantus, canticum), der Gebrauch der menschlichen Stimme zur Erzeugung von Musik. Die Lunge funktioniert dabei als Luftreservoir und Blasebalg, indem sie Luft zwischen den Stimmbändern des Kehlkopfes hindurchpresst und diese damit zum Vibrieren bringt. Der daraus resultierende Ton wird in den Hohlräumen der Lunge, des Halses und des...

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Chromatik - Musik.

Chromatik - Musik. 1 EINLEITUNG Chromatik (griechisch chroma: Farbe), (1) eines der drei Tongeschlechter der griechischen Musik (neben dem diatonischen und enharmonischen); (2) eine Skala (Tonleiter) mit allen zwölf Halbtönen einer Oktave; (3) ein Klang oder Akkord, der neben den tonarteigenen (diatonischen) Tönen zahlreiche chromatische Verfärbungen (durch Vorzeichen) besitzt. 2 GRIECHISCHES TONGESCHLECHT Die griechische Musik kannte drei Tongeschlechter: das diatonische, das chromatische und das enharmonische. Die...

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Atonalität - Musik.

Atonalität - Musik. 1 EINLEITUNG Atonalität, Tonalitätsprinzip in der Musik, das ohne einen tonalen Schwerpunkt (Grundton, Tonart) auskommt, sondern die zwölf Teiltöne einer Oktave als völlig gleichberechtigt in Funktion und Gewichtung setzt. Atonalität bzw. atonale Musik definiert sich historisch als Gegenkonzept zur Tonalität bzw. tonalen Musik: Ab etwa 1910 wird die (zuerst geringschätzig gemeinte) Bezeichnung ,,atonale Musik" auf Werke der Zweiten Wiener Schule (Arnold...

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Aleatorik - Musik.

Aleatorik - Musik. Aleatorik (lateinisch alea: Würfel, Zufall), Kompositionsart innerhalb der Neuen Musik nach 1950, bei der der Komponist die Endgestalt seines Werkes, sei es bei der Schaffung oder bei der Ausführung, dem Zufall überlässt. Der Begriff wird zwar auch auf die Improvisation oder die Freiheit einer Konzertkadenz in einer beliebigen Epoche der Musikgeschichte angewandt, bezeichnet aber primär ein kompositorisches Prinzip...

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Akkord - Musik.

Akkord - Musik. 1 EINLEITUNG Akkord (lateinisch accordare: übereinstimmen, zusammenklingen; englisch chord), in der Musik das gleichzeitige Erklingen von mindestens drei verschieden hohen Tönen mit unterschiedlichem musikalischem Wert (also nicht C, c und c? ). Zwei gleichzeitig klingende Töne nennt man Intervall. Je nach Zahl der Töne spricht man von Dreiklang, Vierklang, Fünfklang usw. Die musikalische ,,Bedeutung" eines Akkords ist abhängig vom kulturellen und...

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Xylophon - Musik.

Xylophon - Musik. Xylophon (griechisch xylon: Holz und phoné: Klang, Stimme), Schlaginstrument, das aus einer Reihe abgestimmter Holzstäbe besteht, die mit löffelartigen Holzklöppeln angeschlagen werden. Xylophone wurden schon im 14. Jahrhundert in Südostasien gebaut. Das Instrument wurde vermutlich über Madagaskar nach Afrika eingeführt, wo es sich bald über den ganzen Kontinent ausbreitete und zu einem Hauptinstrument der traditionellen Musik wurde. Afrikanische...

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Violoncello - Musik.

Violoncello - Musik. Violoncello, häufig auch nur Cello, großes, tief gestimmtes Musikinstrument der Violinfamilie, das der Spieler zwischen den Knien hält. Das Violoncello hat vier Saiten und erreicht einen Tonumfang von über vier Oktaven. Die frühesten, bis heute erhalten gebliebenen Celli sind zwei Exemplare des italienischen Geigenbauers Andrea Amati aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Bis Ende des 18. Jahrhunderts war...

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