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POUR LE SUJET: L'homme est-il réellement libre ?
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POUR LE SUJET: En quel sens la société libère-t-elle l'homme de la nature ?
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Dritte Welt Dritte Welt, Sammelbegriff für eine nicht einheitliche Gruppe von Staaten, die unter ökonomischen Gesichtspunkten oft als Entwicklungsländer bezeichnet werden.

Dritte Welt Dritte Welt, Sammelbegriff für eine nicht einheitliche Gruppe von Staaten, die unter ökonomischen Gesichtspunkten oft als Entwicklungsländer bezeichnet werden. Der Begriff ,,Dritte Welt" entstand um 1950 in der Zeit des beginnenden Kalten Krieges, als sich zwei feindlich gegenüberstehende Machtblöcke herausgebildet hatten - die (kapitalistische) ,,Erste Welt" unter der Führung der USA und die (kommunistische) ,,Zweite Welt" unter der Führung...

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Diplomatie - Politik.

Diplomatie - Politik. 1 EINLEITUNG Diplomatie, Pflege der zwischenstaatlichen Beziehungen. Ursprünglich verwies der Begriff Diplomatik auf die sorgsame Aufbewahrung und Auswertung amtlicher Dokumente, Urkunden und Verträge. Im 18. Jahrhundert verstand man unter diplomatischen Dokumenten immer häufiger solche der internationalen Beziehungen, und der Begriff diplomatisches Korps verwies auf die Gesamtheit der Botschafter, Gesandten und Botschaftsbeamten. 1796 geißelte der britische Philosoph Edmund Burke die Franzosen für...

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Dekolonisation - Politik.

Dekolonisation - Politik. 1 EINLEITUNG Dekolonisation (auch Dekolonisierung, Entkolonisierung, Entkolonisation), der Prozess der Auflösung der Kolonialreiche europäischer Mächte in Asien und Afrika, vor allem seit dem 2. Weltkrieg. Die Dekolonisation ist heute fast völlig abgeschlossen, dennoch bestehen wirtschaftliche, kulturelle und verwaltungstechnische Abhängigkeiten von den ehemaligen Kolonialmächten bis heute fort. Vorwiegend in linksgerichteten Parteien war seit dem 19. Jahrhundert antiimperialistisches Gedankengut gereift. Nach dem 2....

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Bewegung blockfreier Staaten Bewegung blockfreier Staaten (Non-Aligned Movement, NAM), lockerer Zusammenschluss von etwa 110 Staaten, die eine Politik der Bündnisfreiheit praktizieren, d.

Bewegung blockfreier Staaten Bewegung blockfreier Staaten (Non-Aligned Movement, NAM), lockerer Zusammenschluss von etwa 110 Staaten, die eine Politik der Bündnisfreiheit praktizieren, d. h. keinem Bündnis angehören, und dem Prinzip der friedlichen, gleichberechtigten Koexistenz aller Staaten verpflichtet sind. Die Wurzeln der Bewegung blockfreier Staaten reichen bis zur Bandungkonferenz 1955 zurück, auf der sich die Vertreter von 29 asiatischen und afrikanischen, nicht paktgebundenen Staaten...

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Abschreckung Abschreckung, in der internationalen Politik die Demonstration militärischer Stärke gegenüber potentiellen Angreifern mit dem Ziel, diese von feindlichen Aktionen abzuhalten, weil sie einen vernichtenden Gegenschlag oder erhebliche Verluste fürchten müssten.

Abschreckung Abschreckung, in der internationalen Politik die Demonstration militärischer Stärke gegenüber potentiellen Angreifern mit dem Ziel, diese von feindlichen Aktionen abzuhalten, weil sie einen vernichtenden Gegenschlag oder erhebliche Verluste fürchten müssten. Seit der Verfügbarkeit von Kernwaffen hat die Abschreckungsstrategie erheblich an Bedeutung gewonnen, weil es keinen Zweifel über das Vernichtungspotential dieser Waffen geben kann und somit wenig Spielraum für taktische Winkelzüge und...

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Zauberformel Zauberformel, seit 1959 geltendes Prinzip der Sitzverteilung im schweizerischen Bundesrat (der Regierung der Schweiz) auf die führenden Parteien.

Zauberformel Zauberformel, seit 1959 geltendes Prinzip der Sitzverteilung im schweizerischen Bundesrat (der Regierung der Schweiz) auf die führenden Parteien. Sie ist Kernstück der so genannten Schweizer Konkordanzdemokratie. Nachdem die Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SPS), die aus den Nationalratswahlen seit 1947 jeweils als stärkste politische Kraft hervorgegangen war, seit 1951 nicht mehr im Bundesrat vertreten war, einigten sich die vier großen Parteien nach...

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Wahlen - Politik.

Wahlen - Politik. 1 EINLEITUNG Wahlen, Verfahren zur Berufung (oder Abwahl) von Repräsentations-, Entscheidungs- und Herrschaftsorganen wie z. B. Staatspräsidenten, Regierungschefs, Abgeordneten, Stadt- und Gemeinderäten, Vereinsvorständen, Betriebsräten etc. in Staaten, Bundesländern und Gemeinden, Körperschaften, Verbänden und Organisationen. Wahlen erfolgen nach zuvor im Wahlrecht definierten Verfahren durch einen ebenfalls im Wahlrecht festgelegten Personenkreis, der durch seine Willensäußerung in der Wahl eine Entscheidung herbeiführt und damit...

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Volksabstimmung Volksabstimmung, Plebiszit oder auch Volksentscheid; Abstimmung der wahlberechtigten Bürger eines Landes, einer Region oder einer Kommune über eine bestimmte Frage.

Volksabstimmung Volksabstimmung, Plebiszit oder auch Volksentscheid; Abstimmung der wahlberechtigten Bürger eines Landes, einer Region oder einer Kommune über eine bestimmte Frage. Insofern ist die Volksabstimmung ein Instrument der direkten (plebiszitären) Demokratie, das oft in gewisser Weise im Gegensatz zur repräsentativen Demokratieform gesehen wird, bei der gewählte Vertreter die politischen Verhältnisse im Auftrag (und idealtypisch mit dem Vertrauen) des Bürgers gestalten. Als wichtigstes...

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Vertrauensfrage Vertrauensfrage, an das Parlament gerichteter Antrag eines Regierungschefs, ihm bzw.

Vertrauensfrage Vertrauensfrage, an das Parlament gerichteter Antrag eines Regierungschefs, ihm bzw. seiner Regierung das Vertrauen auszusprechen. In der Bundesrepublik Deutschland kann der Bundeskanzler zum Mittel der Vertrauensfrage greifen, um die Zustimmung der Parlamentsmehrheit zu seiner Politik zu überprüfen, die Zustimmung der Regierungspartei(en) zu einer wichtigen Gesetzesvorlage oder einer besonderen Entscheidung zu erzwingen oder um einem Misstrauensvotum zuvorzukommen. Erhält der Bundeskanzler in der...

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Staatsverwaltung - Politik.

Staatsverwaltung - Politik. 1 EINLEITUNG Staatsverwaltung, die Ausführung der Aufgaben des Staates durch die vollziehende Gewalt (Exekutive). Unmittelbare Staatsverwaltung liegt vor, wenn der Staat, d. h. der Bund oder ein Bundesland, die Aufgaben durch eigene Behörden wahrnimmt. Von mittelbarer Staatsverwaltung sprechen Juristen, wenn die Aufgaben durch selbständige juristische Personen des öffentlichen Rechts wahrgenommen werden. 2 UNMITTELBARE STAATSVERWALTUNG 2.1 Verteilung der Verwaltungskompetenzen zwischen Bund und Ländern Während...

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Staatsangehörigkeit - Politik.

Staatsangehörigkeit - Politik. 1 EINLEITUNG Staatsangehörigkeit, rechtliche Zugehörigkeit zu einem Staat, die bestimmte Rechte und Pflichten begründet: das Wahlrecht, die Verpflichtung zum Wehrdienst, das Recht auf diplomatischen Schutz im Ausland sowie das Recht, nicht an das Ausland, wegen etwaiger dort begangener Verbrechen, ausgeliefert zu werden. Wichtige Neuerungen führt das neue deutsche Staatsangehörigkeitsgesetz ein, welches das alte Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 ablöst. Es...

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Soziale Marktwirtschaft Soziale Marktwirtschaft, eine wirtschaftspolitische Konzeption, die eine freie Marktwirtschaft, mit begrenzten ordnungspolitischen Eingriffen des Staates, anstrebt, in der ein sozialer Ausgleich stattfindet.

Soziale Marktwirtschaft Soziale Marktwirtschaft, eine wirtschaftspolitische Konzeption, die eine freie Marktwirtschaft, mit begrenzten ordnungspolitischen Eingriffen des Staates, anstrebt, in der ein sozialer Ausgleich stattfindet. Als wirtschaftlicher Grundpfeiler gilt eine an der Preisstabilität orientierte Geldpolitik unter der Führung einer unabhängigen Notenbank (siehe Zentralbank). Politisch soll die soziale Marktwirtschaft ein hohes Maß an individuellen Freiheiten gewährleisten. Um die Entstehung wirtschaftlicher Monopole zu begrenzen und...

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Selbstverwaltung Selbstverwaltung, eine Form der politischen, verwaltenden oder ökonomischen Kleinorganisation, die eine zentralistische Obergewalt, sei es durch den Staat, sei es durch hierarchische Unternehmensstrukturen, durch basisdemokratische Entscheidungsbefugnisse ersetzt.

Selbstverwaltung Selbstverwaltung, eine Form der politischen, verwaltenden oder ökonomischen Kleinorganisation, die eine zentralistische Obergewalt, sei es durch den Staat, sei es durch hierarchische Unternehmensstrukturen, durch basisdemokratische Entscheidungsbefugnisse ersetzt. Das Hauptmerkmal der Selbstverwaltung ist das unmittelbare Mitspracherecht der Mitglieder einer Organisation bei allen Entscheidungen, welche die grundlegende Ausrichtung und die innere Strukturierung der Organisation betreffen. Zentral für die Selbstverwaltung ist die Ersetzung einer...

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Rechtsstaat Rechtsstaat, Prinzip eines verbindlich an eine auf menschlichen Grundrechten basierende Rechtsordnung gebundenen Staates.

Rechtsstaat Rechtsstaat, Prinzip eines verbindlich an eine auf menschlichen Grundrechten basierende Rechtsordnung gebundenen Staates. Gesetzliche Willkür ist demnach ausgeschlossen bzw. jeder Bürger hat das Recht, auf juristischem Weg gegen seinen Staat vorzugehen. Er kann sich hierbei darauf verlassen, dass eine unabhängige Justiz nach rechtsstaatlichen Grundsätzen und erforderlichenfalls gegen die staatliche Gewalt entscheidet. Die im Wesentlichen auf allgemeinen Menschenrechten basierenden rechtsstaatlichen Grundsätze sind...

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Pluralismus Pluralismus (von lateinisch plures: mehrere), Gesellschaftsform, in der verschiedene, mehr oder weniger unabhängige gesellschaftliche Gruppen um sozialen und politischen Einfluss im Wettbewerb stehen.

Pluralismus Pluralismus (von lateinisch plures: mehrere), Gesellschaftsform, in der verschiedene, mehr oder weniger unabhängige gesellschaftliche Gruppen um sozialen und politischen Einfluss im Wettbewerb stehen. Diese gesellschaftlichen Gruppen können politische Parteien, religiöse Gemeinschaften, Interessenvertretungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern oder Bürgerinitiativen sein. Pluralismus erstreckt sich auf Werte, Interessen, Verhaltensnormen, Weltanschauungen oder Religionen, die teilweise übereinstimmen, sich ergänzen oder auch im Gegensatz zueinander stehen können. Das...

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Partei - Politik.

Partei - Politik. 1 EINLEITUNG Partei (von französisch partie: Gruppe, Teil; zu lateinisch pars: Teil, Anteil), Bezeichnung für 1. in allgemeiner Bedeutung: Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Interessen in bestimmten Fragen, z. B. als Vertragspartner oder Prozesspartei (Kläger oder Angeklagter) vor Gericht. 2. in politischer Bedeutung: Organisationen, die das Ziel verfolgen, einen möglichst großen Anteil an politischer Macht im Staat zu erwerben, um in...

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Parlament - Politik.

Parlament - Politik. 1 EINLEITUNG Parlament (englisch parliament, aus mittellateinisch parlamentum, und altfranzösisch parlement: Unterredung), repräsentative Versammlung, im modernen Staatsrecht die Volksvertretung, die in der Geschichte des Parlamentarismus in verschiedener Form und mit unterschiedlichem Gewicht Anteil an der politischen Macht gewann. In Demokratien setzt sich das Parlament aus frei und geheim gewählten Abgeordneten zusammen, gilt daher als institutioneller Ausdruck der Volkssouveränität und ist maßgeblich...

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Opposition - Politik.

Opposition - Politik. 1 EINLEITUNG Opposition (Politik) (von lateinisch oppositio: ,,das Entgegensetzen"), allgemein für gegensätzliche Haltung, Gegensatz, Widerstand. In der Politik bezeichnet der Begriff Opposition im weiteren Sinne diejenigen Personen und Gruppen, die im Widerspruch zur herrschenden Meinung oder Autorität stehen, bzw. diesen Widerspruch selbst; im engeren Sinne versteht man unter Opposition diejenigen Parteien und Gruppen im Parlament, die nicht an der Regierung...

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Nationalrat Nationalrat, gesetzgebende Versammlung in Österreich und der Schweiz.

Nationalrat Nationalrat, gesetzgebende Versammlung in Österreich und der Schweiz. Die Mitglieder der Versammlungen tragen in beiden Ländern die Bezeichnung Nationalräte. In Österreich ist der Nationalrat die oberste gesetzgebende Körperschaft. Seine 183 Abgeordneten werden auf vier Jahre (gemäß der Wahlrechtsreform von 2007 ab der nächstfolgenden Legislaturperiode auf fünf Jahre) in geheimer und freier Wahl nach dem Verhältniswahlrecht durch die Bevölkerung gewählt. Das...

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Menschenrechte - Politik.

Menschenrechte - Politik. 1 EINLEITUNG Menschenrechte, grundlegende Rechte, die jedem Einzelnen zustehen, weil sie in seiner Menschenwürde wurzeln. Sie gelten als angeboren, unantastbar und unveräußerlich und dürfen vom Staat nicht genommen oder eingeschränkt werden. Zu ihnen zählen das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, auf Gleichheit vor dem Gesetz, Meinungs- und Glaubensfreiheit, Schutz vor willkürlicher Verhaftung, Folter und Sklaverei sowie vor Diskriminierung und...

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Kanton (Verwaltungseinheit) Kanton (Verwaltungseinheit), Bezeichnung für einen Verwaltungsbezirk, ursprünglich aus dem Französischen übernommen, wo canton Landstrich, Kreis, Bezirk heißt.

Kanton (Verwaltungseinheit) Kanton (Verwaltungseinheit), Bezeichnung für einen Verwaltungsbezirk, ursprünglich aus dem Französischen übernommen, wo canton Landstrich, Kreis, Bezirk heißt. In Frankreich werden die Arrondissements, d. h. die Unterabteilungen der Departements, cantons genannt. In Luxemburg und Belgien bezeichnet man damit einfach die Verwaltungsbezirke. In der Schweiz bilden die Kantone die einzelnen Gliedstaaten des eidgenössischen Bundes. Die Kantone der Schweiz, die in der Bundesverfassung...

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Grundrechte - Politik.

Grundrechte - Politik. 1 EINLEITUNG Grundrechte, unantastbare, unverletzliche und unveräußerliche Rechte des Einzelnen gegenüber dem Staat, die in der Regel in den Verfassungen der Staaten als Elementarrechte festgehalten sind. Bestimmte Grundrechte wie z. B. die Menschenwürde, die Gleichheit und die Freiheit (Menschenrechte) sind aus naturrechtlicher Sicht überstaatlich und aus diesem Grund auch von allen Staaten anzuerkennen. 2 GESCHICHTE Schon in der Antike ist der naturrechtliche Gedanke...

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Grundgesetz - Politik.

Grundgesetz - Politik. 1 EINLEITUNG Grundgesetz, Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Das Grundgesetz (GG) ist das grundlegende Gesetzeswerk der Bundesrepublik. Jede niederrangigere Norm, also alle Gesetze, Verordnungen oder Satzungen bzw. allgemein alle hoheitlichen Handlungen des Staates sind im Endeffekt am Grundgesetz zu messen. Wegen seiner grundsätzlichen Bedeutung ist eine Verfassungsänderung auch nur mit Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder des Bundestages und zwei Dritteln...

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Gesetzgebungsverfahren Gesetzgebungsverfahren, formelles Verfahren, in dem Gesetze von den dazu legitimierten Körperschaften initiiert, beraten, beschlossen und verkündet werden.

Gesetzgebungsverfahren Gesetzgebungsverfahren, formelles Verfahren, in dem Gesetze von den dazu legitimierten Körperschaften initiiert, beraten, beschlossen und verkündet werden. In der Bundesrepublik Deutschland ist das (für den Gang der Gesetzgebung in einem Bundesstaat mit parlamentarischem Regierungssystem paradigmatische) Gesetzgebungsverfahren in den Artikeln 76 ff. des Grundgesetzes geregelt. Die Gesetzgebungsverfahren der Länder sind in den Länderverfassungen ähnlich denen des Bundes normiert. Die gesetzgebende Körperschaft des Bundes...

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Gesetz (Recht) - Politik.

Gesetz (Recht) - Politik. 1 EINLEITUNG Gesetz (Recht), allgemein eine Regel, Vorschrift, Richtlinie oder Norm, nach der man handeln muss oder handelt. Im Recht unterscheidet man zwischen dem formellen und materiellen Gesetzesbegriff. 2 GESETZ IM FORMELLEN SINNE Gesetz im formellen Sinne ist jeder Beschluss der zuständigen Gesetzgebungsorgane, der im verfassungsmäßig vorgesehenen förmlichen Gesetzgebungsverfahren ergeht. Die Gesetzgebung steht in einem demokratischen Rechtsstaat nach dem Prinzip der Gewaltenteilung...

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