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POUR LE SUJET: L'homme est-il réellement libre ?
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POUR LE SUJET: En quel sens la société libère-t-elle l'homme de la nature ?
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Freiheit Freiheit, Schlüsselbegriff verschiedener Wissenschaften (v.

Freiheit Freiheit, Schlüsselbegriff verschiedener Wissenschaften (v. a. der Politik und Philosophie) sowie der politischen Auseinandersetzung. Freiheit meint zum einen Willensfreiheit, also die Möglichkeit, das eigene Handeln selbst bestimmen zu können. Insofern steht der freie Wille im Gegensatz zu Vorstellungen des Determinismus aller Art (z. B. Schicksal, göttlicher Wille). Die Abwesenheit von Freiheit wird angenommen, wenn der Wille durch Gewalt gebrochen wird....

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Fraktion Fraktion (von lateinisch fractio: der Bruch), eine freiwillige, mehr oder weniger dauerhafte, institutionalisierte Vereinigung von politisch gleich gesinnten Abgeordneten in Parlamenten zur besseren Durchsetzung ihrer Interessen.

Fraktion Fraktion (von lateinisch fractio: der Bruch), eine freiwillige, mehr oder weniger dauerhafte, institutionalisierte Vereinigung von politisch gleich gesinnten Abgeordneten in Parlamenten zur besseren Durchsetzung ihrer Interessen. Fraktionen sind Parlamentsorgane, die von den Abgeordneten der im Parlament vertretenen Parteien gebildet werden. Konkurrierende Parteien dürfen in der Regel keine gemeinsame Fraktion bilden, wohl aber politisch sich nahe stehende wie etwa CDU und...

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Föderalismus - Politik.

Föderalismus - Politik. 1 EINLEITUNG Föderalismus (von lateinisch foedus: Bündnis), Ordnungsprinzip für große gesellschaftliche Organisationen, vor allem für Staaten, mit dem Ziel, die gegenläufigen Interessen und die Eigenheiten seiner Teile zum Vorteil beider Seiten zu kombinieren. Ein föderalistisches System bietet den organisatorischen und rechtlichen Rahmen, in dem sich Autonomie und Eigenständigkeit entfalten können und zugleich die Integration und das Zusammenwirken der Partner gewährleistet...

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Bürgerrechte Bürgerrechte, das Recht, am politischen Leben des Gemeinwesens, dessen Bürger man ist, unter Beachtung der geltenden Gesetze teilzunehmen.

Bürgerrechte Bürgerrechte, das Recht, am politischen Leben des Gemeinwesens, dessen Bürger man ist, unter Beachtung der geltenden Gesetze teilzunehmen. Gemäß Art. 33 des Grundgesetzes hat jeder Deutsche in jedem Land der Bundesrepublik die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten. Dazu gehören z. B. das Wahlrecht und das Recht auf Zugang zu öffentlichen Ämtern sowie die Steuerpflicht. Diese Rechte und Pflichten bestehen insbesondere...

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Bürgerinitiative - Politik.

Bürgerinitiative - Politik. 1 EINLEITUNG Bürgerinitiative, parteipolitisch und von Verbänden unabhängiger Zusammenschluss von Bürgern, die sich zu einer spontanen oder geplanten Aktionsgruppe zur Verfolgung gemeinsamer Ziele und Interessen zusammenschließen. Charakteristisch für sie ist, dass sie sich meist auf sozial und sachlich eng umgrenzte Problematiken konzentrieren (,,Einpunktorganisationen"). Die Bürgerinitiativen entstehen als demokratische Selbsthilfeorganisationen, um auf staatliche Stellen, politische Parteien und andere Repräsentanten der politischen Führung...

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Bürger Bürger (von althochdeutsch burgari, ursprünglich ,,Burgverteidiger", später ,,Burg- und Stadtbewohner"),

Bürger Bürger (von althochdeutsch burgari, ursprünglich ,,Burgverteidiger", später ,,Burg- und Stadtbewohner"), im allgemeinen Sinn das freie, in politischer und sozialer Hinsicht vollberechtigte Mitglied einer politischen Gesellschaft oder eines Staates; im weiteren Sinn jemand, der der Regierung eines Staates Untertanenpflichten schuldet und dem im Gegenzug der Staat Schutz schuldet. Im Zusammenhang mit dem Staat spricht man vom ,,Staatsbürger". Der spezifischere Sinn des Begriffs...

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Bundesverfassungsgericht - Politik.

Bundesverfassungsgericht - Politik. 1 EINLEITUNG Bundesverfassungsgericht (BVG oder BVerfG), oberstes deutsches Verfassungsgericht mit Sitz in Karlsruhe, 1951 gegründet. Das Bundesverfassungsgericht hat die Aufgabe, die Einhaltung der bundesdeutschen Verfassung, des Grundgesetzes, zu überwachen. Es ist der Judikative zugeordnet, aber zugleich ein gegenüber allen anderen unabhängiges Verfassungsorgan. Seine Entscheidungen sind vor keinem weiteren deutschen Verfassungsorgan mehr anfechtbar und für alle anderen Staatsorgane verbindlich. Maßstab der Rechtsprechung...

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Deutscher Bundestag Deutscher Bundestag, die Volksvertretung der Bundesrepublik Deutschland mit Sitz in Berlin (seit 1999, zuvor in Bonn).

Deutscher Bundestag Deutscher Bundestag, die Volksvertretung der Bundesrepublik Deutschland mit Sitz in Berlin (seit 1999, zuvor in Bonn). Der Bundestag ist ein unabhängiges und selbständiges (autonomes) Parlament, dessen Mitglieder unmittelbar vom Volk gewählt werden. Seine verfassungsrechtliche Grundlage bilden die Artikel 38 bis 48 des Grundgesetzes. Der Bundestag wird in der Regel alle vier Jahre in allgemeiner, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt....

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Regierungen der Bundesrepublik Deutschland.

Regierungen der Bundesrepublik Deutschland. 1. Kabinett (20.9.1949-20.10.1953) RESSORT NAME ANMERKUNG Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) ab 15.3.1951 auch Außenminister Vizekanzler und Marshallplan Franz Blücher (FDP) Inneres Gustav Heinemann (CDU) Robert Lehr (CDU) Justiz Thomas Dehler (FDP) Finanzen Fritz Schäffer (CSU) Wirtschaft Ludwig Erhard (CDU) Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Wilhelm Niklas (CSU) Arbeit und Sozialordnung Anton Storch (CDU) Verkehr Hans-Christoph Seebohm (DP) Post- und Fernmeldewesen Hans Schuberth (CSU) Wohnungsbau Eberhard Wildermuth (FDP) Fritz Neumayer (CDU) Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte Hans Lukaschek (CDU) Gesamtdeutsche Fragen Jakob Kaiser (CDU) bis 11.10.1950 ab 13.10.1950 bis 9.3.1952 ab 19.7.1952 Angelegenheiten des Bundesrates Heinrich Hellwege (DP) 2....

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Bundesregierung Bundesregierung, oberstes Organ der Exekutive eines Bundesstaates (siehe Föderalismus).

Bundesregierung Bundesregierung, oberstes Organ der Exekutive eines Bundesstaates (siehe Föderalismus). In der Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 62 des Grundgesetzes (GG) die aus dem Bundeskabinett (Bundeskanzler mit Bundesministern) bestehende Regierung. Der Bundesregierung obliegen alle Angelegenheiten von allgemeiner politischer Bedeutung. Sie ist vom Vertrauen des Bundestages abhängig. Verfügt die Regierung im Bundestag über keine Mehrheit mehr, so kann sie durch ein konstruktives Misstrauensvotum (das...

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Bundesrat Bundesrat, Verfassungsorgan einiger föderativer parlamentarischer Systeme, durch das die Gliedstaaten bei der Gesetzgebung und Verwaltung des Bundes mitwirken.

Bundesrat Bundesrat, Verfassungsorgan einiger föderativer parlamentarischer Systeme, durch das die Gliedstaaten bei der Gesetzgebung und Verwaltung des Bundes mitwirken. Im Norddeutschen Bund (1867-1871) und im Deutschen Reich (1871-1918) war der Bundesrat verfassungsrechtlich das oberste Bundesorgan. Er setzte sich aus den Vertretern der Mitglieder des Bundes zusammen; die Anzahl der von den einzelnen Ländern entsandten Bundesratsmitglieder richtete sich nach der Größe, nicht...

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Bundespräsident Bundespräsident, in föderativen Demokratien wie Österreich, der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz das formelle Staatsoberhaupt.

Bundespräsident Bundespräsident, in föderativen Demokratien wie Österreich, der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz das formelle Staatsoberhaupt. Der Bundespräsident erfüllt im Wesentlichen formelle und repräsentative Aufgaben und übt so nur einen mittelbaren politischen Einfluss aus. In Deutschland kann eine solch schwache Stellung des Bundespräsidenten als eine direkte Folge der starken politischen Gewichtung des Reichspräsidenten in der Weimarer Verfassung begriffen werden. Diesem Grundgedanken entspricht...

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Bundesministerien - Politik.

Bundesministerien - Politik. 1 EINLEITUNG Bundesministerien, nach Aufgabengebieten gegliederte oberste Bundesbehörden in einem Bundesstaat. 2 DEUTSCHLAND In der Bundesrepublik Deutschland legt das Grundgesetz die Einrichtung von Bundesministerien als Teil der Bundesregierung fest. An der Spitze jedes Ministeriums steht ein auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannter Bundesminister. Dieser leitet den ihm übertragenen Geschäftsbereich eigenverantwortlich innerhalb der vom Bundeskanzler vorgegebenen Richtlinien. In der 16. Legislaturperiode (ab 2005)...

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Bundesländer Bundesländer, Bezeichnung für die Gliedstaaten eines Bundesstaates, die allerdings nicht dem verfassungsrechtlichen Sprachgebrauch entspricht.

Bundesländer Bundesländer, Bezeichnung für die Gliedstaaten eines Bundesstaates, die allerdings nicht dem verfassungsrechtlichen Sprachgebrauch entspricht. Sowohl das BundesVerfassungsgesetz Österreichs (BVG), als auch das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) sprechen nämlich nur von ,,Ländern". Nach Artikel 2 BVG besteht die Republik Österreich aus den neun selbständigen Gliedstaaten Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien. Das GG nennt die...

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Bundeskanzler Bundeskanzler, in den Bundesrepubliken Deutschland und Österreich der Leiter der Bundesregierung.

Bundeskanzler Bundeskanzler, in den Bundesrepubliken Deutschland und Österreich der Leiter der Bundesregierung. In Deutschland bestimmt nach dem Grundgesetz (Art. 65) der Bundeskanzler ,,die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung", und er schlägt dem Bundespräsidenten die Bundesminister zur Ernennung bzw. Entlassung vor. Die starke Stellung des Bundeskanzlers im System der parlamentarischen Demokratie (Kanzlerdemokratie) folgt aus den Erfahrungen der Weimarer Republik und...

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Vertrag.

Vertrag Vertrag, wichtigstes privatrechtliches Gestaltungsmittel, zu dessen Zustandekommen in der Regel zwei übereinstimmende Willenserklärungen abgegeben werden: Der eine macht ein Angebot (einen Antrag), der andere erklärt sein Einverständnis (durch Annahme des Angebots). Verträge sind mehrseitige Rechtsgeschäfte, weil Rechtserfolg hier nur durch das gemeinsame Handeln mehrerer Personen eintreten kann (im Gegensatz zum einseitigen Rechtsgeschäft, bei dem bereits das Handeln...

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Verjährung.

Verjährung. 1 EINLEITUNG Verjährung, juristische Bezeichnung für den Zeitablauf, der ein Recht unabhängig vom Willen der Beteiligten entkräftet oder begründet. 2 PRIVATRECHT Im bürgerlichen Recht (siehe Privatrecht) bewirkt die Verjährung, dass der Schuldner, gegen den sich ein Anspruch auf Zahlung oder sonstige Leistung richtet, nach Ablauf der Verjährungsfrist die Erfüllung des Anspruchs verweigern kann, und zwar mit der Erklärung, der Anspruch sei verjährt (so genannte...

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Urheberrecht.

Urheberrecht. 1 EINLEITUNG Urheberrecht, eigentumsähnliches Recht, das dem Schöpfer (Urheber) eines individuellen geistigen Werkes automatisch zusteht. Zu den geschützten geistigen Leistungen gehören u. a. musikalische Kompositionen, Choreographien, Dramen, Romane, Gemälde sowie Tonaufnahmen, Filme, Photographien, Rundfunksendungen, wissenschaftliche Werke, Reden, Übersetzungen etc. Urheberrechte müssen nicht angemeldet werden und gelten absolut gegen jedermann. Sobald ein Werk einmal in seiner physischen Form geschaffen worden ist, können die Urheber das...

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Todesstrafe.

Todesstrafe. 1 EINLEITUNG Todesstrafe, im Strafrecht zahlreicher Länder verankerte schwerste Kriminalstrafe, die in der Hinrichtung des Verurteilten besteht. Sie wird bei schweren Verbrechen - vor allem auch im militärischen oder politischen Bereich - verhängt. Vor dem Hintergrund des Umgangs mit der Todesstrafe zur Zeit des Nationalsozialismus - zwischen 1933 bis 1945 wurden etwa 16 000 Menschen zum Tode verurteilt und hingerichtet - wurde die...

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Zivilprozess.

Zivilprozess. 1 EINLEITUNG Zivilprozess, das gesetzliche Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, welches insbesondere in der Zivilprozessordnung, im Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) und im Zwangsversteigerungsgesetz geregelt ist. (Im weiteren Sinne zählt auch das Verfahren in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten vor den Arbeitsgerichten zum Zivilprozess). Man unterscheidet das Erkenntnisverfahren und das Vollstreckungsverfahren. Das Erkenntnisverfahren dient der Feststellung des Rechtsanspruches der Parteien. Das Vollstreckungsverfahren dient der Durchsetzung des im Erkenntnisverfahren...

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Welthandelsorganisation.

Welthandelsorganisation. 1 EINLEITUNG Welthandelsorganisation (World Trade Organization, WTO), internationale Organisation für Handelsfragen mit Sitz in Genf. Die WTO nahm am 1. Januar 1995 ihre Arbeit auf und zählt 150 Mitgliedsländer (2007). Ihre zentralen Aufgaben sind die Liberalisierung und Stärkung der Welthandelsordnung, die Überwachung der Handelspolitik ihrer Mitglieder und die Schlichtung von Handelsstreitigkeiten. 2 ENTWICKLUNGSGESCHICHTE Die WTO ist die Nachfolgeorganisation des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens (General Agreement...

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Banken.

Banken. 1 EINLEITUNG Banken, Unternehmen, die geld- und kreditbezogene Dienstleistungen anbieten. Die wichtigste volkswirtschaftliche Aufgabe der Banken besteht darin, Gelder von Sparern anzunehmen und Kredite an Unternehmen und Haushalte zur Finanzierung von Investitions- bzw. Konsumgütern zu vergeben. Banken arbeiten weitgehend mit fremdem Geld; für ihre Ertragslage entscheidend ist die Zinsspanne, d. h. die Differenz zwischen den erzielten Sollzinsen und den gezahlten Habenzinsen. Banken verwalten...

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Genossenschaften.

Genossenschaften. 1 EINLEITUNG Genossenschaften, Gesellschaften, die den Zweck verfolgen, die gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder zu fördern. Die Anzahl der Mitglieder (Genossen) ist grundsätzlich unbegrenzt. 2 BEGRIFF UND GESCHICHTE Der Begriff Genossenschaft bezeichnet ursprünglich die Verbindung, Gemeinschaft, Gesellschaft oder Gesamtheit von Standesgenossen und geht aus der bäuerlichen Genoßschaft oder Eidgenoßschaft hervor. Genosse ist der Gefährte, der Gleichgesinnte oder der standesmäßig Gleichgestellte. In dieser Form existiert der...

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Geld. 1 EINLEITUNG Geld (aus mittelhochdeutsch gelt: Zahlung, Vergütung; altsächsisch geld: Bezahlung, Opfer,

Geld. 1 EINLEITUNG Geld (aus mittelhochdeutsch gelt: Zahlung, Vergütung; altsächsisch geld: Bezahlung, Opfer, Lohn) allgemein anerkanntes Tauschmittel, Wertaufbewahrungsmittel und Recheneinheit. Geld ist gegen wirtschaftliche Güter (Waren und Dienstleistungen) eintauschbar und wird innerhalb eines bestimmten Geltungsbereichs als Tauschmittel akzeptiert. Durch das Geld als Recheneinheit werden alle Güter vergleichbar und addierbar; ohne Geld wäre nur Realtausch möglich. Es könnten nur relative Preise ermittelt werden: Gut I ist...

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Europäische Wirtschafts- und Währungsunion.

Europäische Wirtschafts- und Währungsunion. 1 EINLEITUNG Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU), im Vertrag von Maastricht vereinbarte Wirtschafts- und Währungsunion der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, mit der ein einheitlicher europäischer Wirtschaftsraum mit einer gemeinsamen Währung geschaffen wurde. Politische Bestrebungen zur Schaffung einer derartigen Union wurden seit Ende der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts unternommen. 2 CHRONOLOGIE Die stufenweise Errichtung einer Wirtschafts- und Währungsunion in Europa erwähnte erstmals...

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