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POUR LE SUJET: L'homme est-il réellement libre ?
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POUR LE SUJET: En quel sens la société libère-t-elle l'homme de la nature ?
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Gerichtsverhandlung Gerichtsverhandlung, im engeren Sinne die mündliche Verhandlung, die bei Anwesenheit der Beteiligten durch mündlichen Vortrag vor dem Gericht durchgeführt wird.

Gerichtsverhandlung Gerichtsverhandlung, im engeren Sinne die mündliche Verhandlung, die bei Anwesenheit der Beteiligten durch mündlichen Vortrag vor dem Gericht durchgeführt wird. Sie bildet das Kernstück des Prozesses. Zivilprozess: Der Konzentrationsgrundsatz im Zivilprozessrecht fordert, dass zur Beschleunigung des Verfahrens der Prozess in der mündlichen Verhandlung erledigt werden soll (§§ 272, 273, 358 a Zivilprozessordnung). Der Zivilprozess wird insbesondere in der Hauptverhandlung von folgenden...

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Gericht.

Gericht. 1 EINLEITUNG Gericht, Organ der Rechtsprechung. Vor Gericht wird darüber entschieden, was bei bestimmten Sachverhalten rechtens ist. Die Gerichte sind, bis auf die privaten Schiedsgerichte, grundsätzlich staatlich. 2 GESCHICHTE In frühen Gesellschaftsordnungen waren Gerichte als Recht sprechende Instanzen des Gemeinwesens nicht bekannt. Streitsachen und Rechtsbrüche wurden, wie z. B. bei den frühen Germanen, auf dem Wege privater Auseinandersetzungen zwischen den Sippen ausgetragen. In organisierteren Gesellschaftssystemen...

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Genrecht Genrecht, Sammelbegriff für die Gesamtheit aller Rechtsnormen, die sich auf die künstliche Veränderung des Erbgutes (siehe Genetik) von Menschen, Tieren und Pflanzen beziehen.

Genrecht Genrecht, Sammelbegriff für die Gesamtheit aller Rechtsnormen, die sich auf die künstliche Veränderung des Erbgutes (siehe Genetik) von Menschen, Tieren und Pflanzen beziehen. Bei den auf den Menschen angewandten Reproduktionstechniken wie z. B. Befruchtung außerhalb des Körpers (siehe In-vitro-Fertilisation) ist vor allem das verfassungsrechtliche Gebot der Menschenwürde zu beachten. Außerdem treten neue Probleme aus dem Bereich des Familienrechtes und des Erbrechtes...

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Europäischer Gerichtshof.

Europäischer Gerichtshof. 1 EINLEITUNG Europäischer Gerichtshof (EuGH), Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaft mit Sitz in Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof wurde 1952 zusammen mit der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) gegründet und ist seit dem 7. Oktober 1958 für die drei Gemeinschaften EGKS, Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und EURATOM bzw. seit 1967 für die Europäischen Gemeinschaften zuständig. Seine Aufgabe ist es, die Einhaltung der EG-Gründungsverträge und...

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Erbrecht.

Erbrecht. 1 EINLEITUNG Erbrecht, die Gesamtheit aller privatrechtlichen Vorschriften, die den Übergang des Vermögens eines Verstorbenen (des Erblassers) auf andere Personen (den oder die Erben) regeln. Im subjektiven Sinn Bezeichnung für das Recht des oder der Erben auf die Erbschaft. Das Erbrecht ist in Deutschland im fünften Buch des Bürgerlichen Gesetzbuches (§§ 1922 bis 2385 BGB) geregelt, in Österreich in §§ 531 bis...

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Eigentum.

Eigentum. 1 EINLEITUNG Eigentum, im Privatrecht umfassendstes dingliches (siehe Sachenrecht) Herrschaftsrecht einer Person über eine Sache; im öffentlichen Recht (siehe Verfassungsrecht) durch Artikel 14 des Grundgesetzes (GG) geschützte Grundrechtsposition. 2 EIGENTUM IM PRIVATRECHT Eigentum kennt das deutsche Privatrecht nur an Sachen als körperlichen Gegenständen (beweglichen Sachen und Grundstücken), nicht an anderen Gegenständen wie Forderungen oder geistigen Schöpfungen. Es stellt das umfassendste Recht an einer Sache dar,...

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Eherecht.

Eherecht. 1 EINLEITUNG Eherecht, die Gesamtheit der die Ehe bzw. Ehegatten betreffenden Rechtsvorschriften. Die Institution der Ehe steht unter besonderem Schutz durch das Grundgesetz (Art. 6). Dies beinhaltet den Auftrag an den Staat, die Ehe zu fördern und Benachteiligungen für Eheleute (z. B. im Steuerrecht) zu vermeiden. Die freie Wahl des Ehepartners gilt dabei als ein Grundrecht. Das Eherecht ist Teil des Familienrechts...

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Asylrecht Asylrecht, allgemein das Recht eines Verfolgten auf Schutz, in der Bundesrepublik Deutschland ein grundgesetzlich geschützter Anspruch.

Asylrecht Asylrecht, allgemein das Recht eines Verfolgten auf Schutz, in der Bundesrepublik Deutschland ein grundgesetzlich geschützter Anspruch. Bereits in der Antike galten Tempel und andere heilige Orte als anerkannte Zufluchtsstätten. Später wurde diese Tradition auf christliche Kirchen und Klöster übertragen (Kirchenasyl). In neuerer Zeit wurde das Kirchenasyl in manchen Gemeinden der Bundesrepublik wieder reaktiviert. Auch Botschaftsgebäude werden wegen ihrer Exterritorialität häufig...

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Arbeitsrecht.

Arbeitsrecht. 1 EINLEITUNG Arbeitsrecht, Sonderrecht zur Regelung der Arbeitsbedingungen und der Arbeitsverhältnisse der unselbständigen Arbeitnehmer. 2 ARBEITSVERTRAGSRECHT Begründet wird das Arbeitsverhältnis durch einen privatrechtlichen Vertrag. Beamte, Richter oder Soldaten sind z. B. keine Arbeitnehmer, da sie ihre Arbeitsleistung aufgrund eines öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnisses erbringen. Arbeitnehmer ist nur, wer fremdbestimmte Arbeit leistet. Wer hingegen selbständig bestimmt, wie er seine Arbeit gestaltet, ist als Selbständiger im Rahmen eines Dienst-...

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Wertpapierhandel und Finanzierung.

Wertpapierhandel und Finanzierung. 1 EINLEITUNG Wertpapierhandel und Finanzierung, Begriff für den Kauf und den Verkauf von Urkunden, die ihrem Besitzer bestimmte Rechte auf eine Reihe künftiger Geldbewegungen, vor allem Transaktionen an Finanzplätzen verleihen. Diese Urkunden nennt man Finanzanlagen oder Wertpapiere; zu ihnen zählen beispielsweise festverzinsliche Wertpapiere, Aktien und Anleihen, die von Finanzinstituten ausgegeben werden. Der ursprüngliche Verkäufer eines Wertpapiers wird als Emittent bezeichnet. Emittenten...

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Weltwirtschaftskrise Weltwirtschaftskrise, Bezeichnung für eine heftige oder andauernde wirtschaftliche Krise, die nicht auf einen einzelnen Staat beschränkt bleibt, sondern zu einem umfassenden Zusammenbruch in allen Teilen der Weltwirtschaft führt.

Weltwirtschaftskrise Weltwirtschaftskrise, Bezeichnung für eine heftige oder andauernde wirtschaftliche Krise, die nicht auf einen einzelnen Staat beschränkt bleibt, sondern zu einem umfassenden Zusammenbruch in allen Teilen der Weltwirtschaft führt. Gemeinhin wird mit dem Begriff Weltwirtschaftskrise jener Konjunktureinbruch bezeichnet, der in den Jahren 1929 bis 1933 die Weltwirtschaft in einem bis dahin nicht gekannten Ausmaß traf und zur größten wirtschaftlichen Katastrophe der...

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Weltwirtschaft.

Weltwirtschaft. 1 EINLEITUNG Weltwirtschaft, sämtliche internationalen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Volkswirtschaften. Seit Jahrhunderten sind die Länder der Erde durch zwischenstaatlichen Austausch von Waren und Kapital miteinander verbunden; in den letzten Jahrzehnten haben sich diese Austauschbeziehungen jedoch deutlich intensiviert. Aufgrund der Globalisierung der Wirtschaft finden Produktion, Konsum und Distribution von Waren und Dienstleistungen nicht mehr nur im nationalen Rahmen statt, sondern sind zunehmend in weltumspannenden...

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Weltbank.

Weltbank. 1 EINLEITUNG Weltbank, eigentlich Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (International Bank for Reconstruction and Development, IBRD), Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Washington D.C., gegründet auf der Konferenz von Bretton Woods 1944 zeitgleich mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF). Ihr Hauptziel ist die Hilfe bei Wiederaufbau und Entwicklung der 184 Mitgliedsstaaten durch Bereitstellung von Investivkapital zu im Vergleich zum privaten Bankgewerbe deutlich...

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Volkswirtschaftslehre.

Volkswirtschaftslehre. 1 EINLEITUNG Volkswirtschaftslehre (Nationalökonomie), Sozialwissenschaft, neben der Betriebswirtschaftslehre ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften. Im deutschen Sprachraum wird die Volkswirtschaftslehre üblicherweise unterteilt in Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik, Finanzwissenschaft und Wirtschaftsgeschichte. Die Wirtschaftstheorie ist das Kerngebiet der Volkswirtschaftslehre. Sie hat die Aufgabe, die wirtschaftlichen Zusammenhänge zu erklären und vorherzusagen. In der Regel macht sie Kausalaussagen, d. h., sie stellt Bezüge zwischen Ursache und Wirkung her, z. B.: ,,Wenn...

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Schwarzarbeit.

Schwarzarbeit. 1 EINLEITUNG Schwarzarbeit, selbständig oder unselbständig erbrachte Arbeitsleistungen unter Umgehung der gesetzlichen Anmelde- und Aufzeichnungspflichten sowie ohne Zahlung von Einkommensteuer und Sozialabgaben. Die Schwarzarbeit ist eine illegale Form der Schattenwirtschaft. Sie kommt vor als gewerbsmäßige oder organisierte Schwarzarbeit (z. B. bei handwerklichen Tätigkeiten und im Bauwesen) und im Bereich privater Haushalte (z. B. als Putzhilfe oder Pflegekraft). Hilfeleistungen von Angehörigen, Selbsthilfe und Gefälligkeiten (,,Nachbarschaftshilfe")...

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Schuldenkrise.

Schuldenkrise. 1 EINLEITUNG Schuldenkrise, weltwirtschaftliche Finanzkrise, ausgelöst durch die steigenden Auslandsschulden von Entwicklungs- und Schwellenländern während der siebziger, achtziger und neunziger Jahre. Die Industrieländer vergaben Kredite an Entwicklungs- und Schwellenländer, damit letztere mehr investieren und so selbst für einen Wirtschaftsaufschwung sorgen. Dieser sollte sie dazu befähigen, die erhaltenen Summen wieder zurückzuzahlen: eine Wirkungskette, die jedoch aus vielfältigen Ursachen nicht zustande kam. 2 VERLAUF UND DERZEITIGER STAND...

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Rente.

Rente. 1 EINLEITUNG Rente, Ruhestandseinkommen aus Mitteln, die speziell für diesen Zweck bestimmt sind; im weiteren Sinne Bezeichnung für jede beliebige Zahlung, die in zeitlich festgelegten Abständen erfolgt, wie etwa die Waisen- und die Witwenrente. Eine Rente besteht in Deutschland meist aus Bezügen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Als weitere Rentenquelle kommen Zinsen einer Kapitaleinlage oder periodische Auszahlungen des angelegten Kapitals selbst in Betracht. Auch...

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Preis.

Preis. 1 EINLEITUNG Preis, der Wert von (Wirtschafts-)Gütern, in dem ausgedrückt wird, was die Käufer eines Marktes für ihn zu zahlen bereit sind. Im Allgemeinen werden Preise in Geld gemessen, aber in Tausch- bzw. Bartersystemen können Preise auch in anderen Waren mit eigenem Wert ausgedrückt werden, so dass der Preis dieser Waren ohne das Bindeglied Geld durch jene Waren gebildet wird, mit denen...

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Nachhaltige Entwicklung.

Nachhaltige Entwicklung. 1 EINLEITUNG Nachhaltige Entwicklung, wirtschaftliche und soziale Entwicklung, die den Bedürfnissen der Gegenwart gerecht wird, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu beeinträchtigen, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Das Naturraumpotential und die natürlichen Ressourcen dürfen dabei nicht länger einseitig ausgebeutet werden, sondern nur noch in dem Maße genutzt werden, wie ihre natürliche Regeneration sichergestellt ist. Zwei Bereiche sind grundlegend für den nachhaltigen Umgang...

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Monopol.

Monopol. 1 EINLEITUNG Monopol, Marktform, bei der ein einzelnes Wirtschaftsunternehmen exklusiv eine Ware herstellt und vertreibt oder eine Dienstleistung erbringt. Durch die Monopolstellung kann der Monopolist den Preis der Ware bestimmen, insbesondere wenn sie nicht durch eine andere Ware substituierbar ist. Diese Marktsituation kann in der Regel nur durch politische Intervention aufrecht erhalten werden, da ansonsten Wettbewerber auf den Markt drängen würden. Es werden...

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Marktforschung.

Marktforschung. 1 EINLEITUNG Marktforschung, systematische Erforschung der Beschaffungs- und Absatzmöglichkeiten eines Betriebes oder eines Wirtschaftszweiges. In der Praxis richtet sich das Hauptinteresse der Marktforschung auf die Absatzmärkte, da das Konsumentenverhalten aufgrund der immer schneller wechselnden Trends in modernen Industriegesellschaften immer labiler und somit immer schwerer einschätzbar geworden ist. Durch Marktforschung werden die Grundlagen geschaffen, Produkte und Dienstleistungen innerhalb eines sich immer stärker differenzierenden Gesamtmarktes...

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Kredit.

Kredit. 1 EINLEITUNG Kredit (aus lateinisch creditum: das leihweise Anvertraute, Darlehen), Begriff der in der Wirtschaft sowohl die Leihwürdigkeit von Wirtschaftsubjekten (Privatpersonen oder Unternehmungen) wie auch im engeren Sinn eine befristete Überlassung von Geld oder anderem Eigentum unter der Auflage der Rückzahlung oder Rückgabe bezeichnet. Der Geldgeber wird dabei zum Gläubiger, und der Geldnehmer wird zum Schuldner; Kredit und Schuld sind also Begriffe,...

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Keynesianismus.

Keynesianismus. 1 EINLEITUNG Keynesianismus, eine Wirtschaftstheorie, die von dem britischen Nationalökonomen John Maynard Keynes entwickelt und von seinen Anhängern weiterentwickelt wurde. Keynes' wichtigstes Werk, Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes (1936), erschienen während einer lang anhaltenden Wirtschaftsflaute, kann als grundlegender Angriff auf die damals herrschende Wirtschaftstheorie angesehen werden. Keynes verlangte nach einer anderen Wirtschaftspolitik des Staates. Die klassische Wirtschaftstheorie ging davon...

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Kapital.

Kapital. 1 EINLEITUNG Kapital (von mittellateinisch capitale: Hauptsumme), in modernen Wirtschaftslehren Begriff für Finanzierungsmittel, mit denen Investitionen realisiert werden sowie für Geld, das für Anlagezwecke verwendet wird. Die Volkswirtschaftslehre des 19. Jahrhunderts verstand unter dem Begriff Kapital nur das Wirtschaftsvermögen. Vermögen, das nicht produziert worden war, wie Grund und Boden oder Erzvorkommen, war von der Definition ausgenommen. Ebenso Einkommen aus Kapital (Gewinn oder Zins)...

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Internationaler Währungsfonds.

Internationaler Währungsfonds. 1 EINLEITUNG Internationaler Währungsfonds (IWF), Sonderbehörde der Vereinten Nationen, gegründet am 27. Dezember 1945 gemeinsam mit der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (Weltbank) auf der Grundlage der Beschlüsse der UN-Währungskonferenz von Bretton Woods 1944. Sein Zweck ist die Förderung der internationalen Zusammenarbeit auf den Gebieten der Währungspolitik, die Stabilisierung der Währungen und Währungsbeziehungen, eines ausgewogenen Wachstums und möglichst hohen Beschäftigungsgrades, Aufbau...

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