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POUR LE SUJET: L'homme est-il réellement libre ?
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POUR LE SUJET: En quel sens la société libère-t-elle l'homme de la nature ?
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Metalle - Chemie.

Metalle - Chemie. 1 EINLEITUNG Metalle, Sammelbezeichnung für diejenigen chemischen Elemente, die alle die folgenden Eigenschaften bzw. die meisten davon aufweisen: Metallische Elemente sind bei normalen Temperaturen fest und lichtundurchlässig - außer in extrem dünnen Schichten; sie haben eine gute hohe Wärmeleitfähigkeit und sind auch gute elektrische Leiter; in poliertem Zustand glänzen sie und bilden im festen Zustand Kristalle. Metalle und Nichtmetalle werden im...

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Lösungen - Chemie.

Lösungen - Chemie. 1 EINLEITUNG Lösungen, in der Chemie homogenes Gemisch aus zwei oder mehreren Substanzen. Die Substanz, die in der größten Menge vorliegt, nennt man gewöhnlich das Lösungsmittel. Die in kleineren Mengen in der Lösung vorkommenden Substanzen nennt man Gelöstes. Das Gelöste kann entweder ein Gas, eine Flüssigkeit oder ein Feststoff sein. Das Lösungsmittel kann als Flüssigkeit oder als Feststoff vorliegen. Kohlensäurehaltiges...

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Kunststoffe - Chemie.

Kunststoffe - Chemie. 1 EINLEITUNG Kunststoffe, Material, das aus organischen, makromolekularen Polymeren besteht. Kunststoffe sind plastische Werkstoffe, die durch Pressen, Strangpressen (Extrudieren, Fließpressen), Gießen, Spritzgießen, Ziehen oder Tauchen in die gewünschte Form gebracht werden können. Unter Kunststoffen versteht man in erster Linie synthetische Verbindungen (z. B. Polyethylen und Nylon), daneben auch abgewandelte Naturprodukte wie Celluloid oder Kautschuk. Im allgemeinen Sprachgebrauch verwendet man den Begriff...

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Konzentration (Chemie) - Chemie.

Konzentration (Chemie) - Chemie. Konzentration (Chemie), Bezeichnung für den Gehalt eines Stoffes in einer Mischphase. Diese Mischphase kann ein Gasgemisch, ein Mischkristall oder eine Lösung sein. Es werden heute je nach den verwendeten Größen eine Reihe von Konzentrationen unterschieden. Allen Konzentrationen ist der Bezug auf das Volumen der Mischphase gemeinsam. Weniger häufig verwendete Konzentrationen sind die Volumenkonzentration, bei der das Volumen...

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Kondensation - Chemie.

Kondensation - Chemie. Kondensation, in der Physik ein Vorgang, bei dem Materie in eine dichtere Form übergeht - z. B. der Übergang eines Gases in eine Flüssigkeit oder einer Flüssigkeit in einen Feststoff. Im alltäglichen Sprachgebrauch versteht man unter Kondensation meist die Verflü......

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Kohlenwasserstoffe - Chemie.

Kohlenwasserstoffe - Chemie. 1 EINLEITUNG Kohlenwasserstoffe, allgemeine Bezeichnung für eine Klasse organischer Verbindungen (häufig auch abgekürzt mit KW oder CxHy), die sich ausschließlich aus Kohlenstoff und Wasserstoff zusammensetzen (organische Chemie). Die meisten Vertreter der Kohlenwasserstoffe zählen zu den einfachsten organischen Verbindungen. Deshalb lassen sie sich als Stammsubstanzen aller anderen organischen Verbindungen auffassen und werden in der Praxis in zwei große Gruppen eingeteilt: in...

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Kautschuk - Chemie.

Kautschuk - Chemie. 1 EINLEITUNG Kautschuk, Bezeichnung für natürliche oder synthetische Substanzen, die bei Raumtemperatur gummielastische Eigenschaften besitzen. Mit dem Begriff ,,gummielastisch" ist folgendes physikalisches Verhalten gemeint: Wenn man ein Stück Kautschuk zunächst einer Zugkraft aussetzt (das Material also auseinanderzieht) und anschließend diese Kraft wieder entfernt, dann nimmt dieses Stück unter normalen Bedingungen seine ursprüngliche Form wieder ein. Normale Bedingungen bedeutet in diesem Zusammenhang,...

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Katalyse - Chemie.

Katalyse - Chemie. Katalyse, im allgemeinen Sinn die Veränderung der Reaktionsgeschwindigkeit einer chemischen Reaktion mit Hilfe eines Katalysators. Im Allgemeinen geht bei diesem Vorgang der Katalysator unverändert aus der Reaktion hervor, d. h., er tritt nicht in der Stoffbilanz auf und bleibt für die Formulierung des chemischen Umsatzes unberücksichtigt. Wird die Reaktionsgeschwindigkeit erhöht, so spricht man von einer positiven Katalyse ......

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Ionenaustauscher - Chemie.

Ionenaustauscher - Chemie. Ionenaustauscher, Sammelbegriff für Vorrichtungen, mit der man aus einer Lösung bestimmte Ionen gegen andere Ionen gleichnamiger Ladung austauschen kann. Auf diese Weise lassen sich z. B. unerwünschte Stoffe aus einer Lösung entfernen. Ionenaustauscher gibt es in verschiedensten Formen, Größen und Ausführungen, die meistens für das jeweilige Behandlungsproblem entsprechend angepaßt sind. Diese Vorrichtungen werden sowohl in Laboratorien als auch...

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Gase - Chemie.

Gase - Chemie. 1 EINLEITUNG Gase, allgemeine Bezeichnung für Stoffe, die sich im gasförmigen Aggregatzustand befinden. Im Gegensatz zu Festkörpern oder Flüssigkeiten sind die Atome bzw. Moleküle in einem Gas frei beweglich, wodurch sich die Anordnung der Bestandteile ständig ändert. Aus diesem Grund besitzen Gase keine eigene Form und können jeden beliebigen Raum ausfüllen. Sie dehnen sich außerdem frei aus und haben eine...

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Flüssigkristall - Chemie.

Flüssigkristall - Chemie. 1 EINLEITUNG Flüssigkristall, Substanz, die sowohl die Eigenschaften einer Flüssigkeit als auch die eines Festkörpers zeigt. Die stäbchenförmigen Moleküle von Flüssigkristallen können sich, wie bei Flüssigkeiten, relativ leicht aneinander vorbeibewegen. Sie neigen jedoch auch dazu, sich wie in einem Festkörper in kristallähnlichen Strukturen auszurichten. In der Physik und Chemie spricht man daher auch von einem flüssig-kristallinen Verhalten. Außerdem können Flüssigkristalle die...

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Flüssigkeiten - Chemie.

Flüssigkeiten - Chemie. 1 EINLEITUNG Flüssigkeiten, Substanzen im flüssigen Aggregatzustand. Hier sind die Moleküle weniger weit voneinander entfernt als im gasförmigen Zustand, aber nicht ganz so dicht und gleichmäßig gepackt wie im festen Zustand. Untersuchungen mit Hilfe der Beugung von Röntgenstrahlen bewiesen jedoch eine gewisse Regelmäßigkeit der Anordnung im Bereich einiger Moleküldurchmesser. In einigen Flüssigkeiten zeigen die Moleküle eine bevorzugte Orientierung, so dass...

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Fette und Öle - Chemie.

Fette und Öle - Chemie. 1 EINLEITUNG Fette und Öle (Triglyceride), Gruppe natürlich auftretender organischer Verbindungen, den Estern zugehörig, die aus drei Molekülen Fettsäure und einem Molekül des Alkohols Glycerin bestehen. Es sind ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen, die in reinem Zustand normalerweise nicht über Geschmack, Farbe und Geruch verfügen. Fette und Öle sind leichter als Wasser und lösen sich darin nicht; in...

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Weltraumforschung im 20.

Weltraumforschung im 20./21. Jahrhundert (Auswahl). JAHR EREIGNIS 1905 Albert Einstein veröffentlicht die spezielle Relativitätstheorie. Sie behandelt vor allem die Ausbreitung von Licht in bewegten Medien. 1908 Ejnar Hertzsprung stellt erstmals ein Leuchtkraft-Temperatur-Diagramm zur Klassifizierung von Sternen auf (später Hertzsprung-RussellDiagramm). 1912 Anhand der Cepheiden in der Kleinen Magellan'schen Wolke entdeckt H. Leavitt die Perioden-Helligkeits-Beziehung. Diese dient u. a. zur Entfernungsbestimmung von Sternensystemen. 1913 Albert Einstein stellt die allgemeine Relativitätstheorie auf. Mit ihr entsteht eine...

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Astrophysik - Astronomie.

Astrophysik - Astronomie. 1 EINLEITUNG Astrophysik, ein Teilgebiet der Astronomie, das die Entstehung, Entwicklung und Endzustände von Himmelskörpern und -systemen behandelt. Bei jedem zu untersuchenden Objekt oder System beobachten die Astrophysiker z. B. im gesamten elektromagnetischen Spektrum ausgesandte Strahlungen und verfolgen die im Lauf der Zeit auftretenden Veränderungen (siehe Spektroskopie). Mit Hilfe von theoretischen Modellen wird dann versucht, die Ergebnisse zu interpretieren. Die...

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Dunkle Materie - Astronomie.

Dunkle Materie - Astronomie. 1 EINLEITUNG Dunkle Materie, in der Astronomie die Bezeichnung für Materie, die nicht oder nur schwach leuchtet und daher visuell nicht direkt wahrnehmbar ist. Der Nachweis Dunkler Materie erfolgt in indirekter Weise, z. B. durch Beobachtung der gravitativen Wirkung Dunkler Materie auf leuchtende Objekte. Solche Beobachtungen wurden auf verschiedenen astronomischen Längenskalen durchgeführt. So gelang es beispielsweise durch Bestimmung der...

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Edwin Aldrin - Astronomie.

Edwin Aldrin - Astronomie. Edwin Aldrin (*1930), US-amerikanischer Astronaut, der 1969 als zweiter Mensch die Mondoberfläche betrat. Aldrin wurde am 20. Januar 1930 in Montclair (New Jersey) geboren. Nach seiner Schulausbildung begann er an der US-Militärakademie in West Point (New York) zu studieren. Hier erwarb er 1951 den Bachelor und schloss seine Ausbildung zum Piloten ab. Aldrin nahm als Pilot am...

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Ariane - Astronomie.

Ariane - Astronomie. 1 EINLEITUNG Ariane, Baureihe von Raketen der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), die zum Transport von Nutzlasten eingesetzt werden. Als Betreibergesellschaft fungiert seit 1980 die internationale, größtenteils von Frankreich finanzierte Firma Arianespace mit dem deutschen Partner DASA (seit 2000 EADS). Abschussbasis der Ariane-Raketen ist der Weltraumbahnhof in Kourou (Französisch-Guayana). 2 ARIANE 1 BIS ARIANE 4 Der erste Testflug einer Ariane-Rakete mit einem Navigationssatelliten als Nutzlast...

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Neil Armstrong - Astronomie.

Neil Armstrong - Astronomie. Neil Armstrong (*1930), US-amerikanischer Astronaut, der 1969 als erster Mensch die Mondoberfläche betrat. Armstrong wurde am 5. August 1930 auf der Farm seiner Großeltern bei Wapakoneta (Auglaize County, Ohio) geboren. Nach seiner Schulausbildung begann er an der Purdue University in Fort Wayne Luft- und Raumfahrttechnik zu studieren. Nach Abschluss des Studiums mit dem Bachelor wechselte er an...

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Astronaut - Astronomie.

Astronaut - Astronomie. 1 EINLEITUNG Astronaut (Raumfahrer), Person, die in einem Raumfahrzeug die Erde umrundet oder sich im Weltraum bewegt. In den Ländern des früheren Ostblocks werden die Raumfahrer Kosmonauten genannt. 2 ANFORDERUNGEN Zu Beginn der bemannten Raumfahrt hatten die Auswahlkriterien für Astronauten provisorischen Charakter, denn man wusste praktisch noch nichts über die physischen und psychischen Auswirkungen eines längeren Aufenthalts in der Schwerelosigkeit. Die meisten Raumfahrer...

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Wernher Freiherr von Braun - Astronomie.

Wernher Freiherr von Braun - Astronomie. Wernher Freiherr von Braun (1912-1977), deutschamerikanischer Ingenieur, geboren am 23. März 1912 in Wirsitz (heute Wyrzysk, Polen). Von Braun wurde vor allem im Zusammhang mit der Entwicklung der Flüssigkeitsrakete bekannt. Nach Abschluss der Schule studierte von Braun an der Universität Berlin und promovierte dort 1934. Schon in seiner Jugend hatte von Braun mit Raketen experimentiert. Von...

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Collins, Michael (Astronaut) - Astronomie.

Collins, Michael (Astronaut) - Astronomie. Collins, Michael (Astronaut) (*1930), US-amerikanischer Astronaut, der 1969 an der ersten Mondlandung beteiligt war. Collins wurde am 30. Oktober 1930 in Rom geboren - sein Vater arbeitete seinerzeit als Militärattaché in der amerikanischen Botschaft. Später wuchs Collins in Washington D.C. auf. Nach Abschluss seiner Schulausbildung begann er an der US-Militärakademie in West Point (New York) zu...

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Europäische Weltraumorganisation - Astronomie.

Europäische Weltraumorganisation - Astronomie. 1 EINLEITUNG Europäische Weltraumorganisation (European Space Agency, ESA), Organisation zur Entwicklung einer gemeinsamen europäischen Weltraumforschung, insbesondere einer gemeinsamen Raumfahrt und gemeinsamer Weltraumprogramme. Die ESA entstand 1975 durch den Zusammenschluss der European Space Research Organization (ESRO) und der European Launcher Development Organization (ELDO) und hat ihren Sitz in Paris. Mitgliedsstaaten sind Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg,...

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Fluchtgeschwindigkeit - Astronomie.

Fluchtgeschwindigkeit - Astronomie. Fluchtgeschwindigkeit, Geschwindigkeit, die ein Körper mindestens benötigt, um der Gravitationskraft eines astronomischen Körpers zu entfliehen und um die Fortbewegung von demselben weg ohne den Einsatz weiterer Antriebskräfte fortzusetzen. Normalerweise wird die Fluchtgeschwindigkeit als Abschussgeschwindigkeit von der Oberfläche aus angegeben, wobei die aerodynamische Reibung unberücksichtigt bleibt. Objekte, die sich mit einer unter dem 0,71fachen der Fluchtgeschwindigkeit liegenden Geschwindigkeit bewegen, können...

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Jurij Gagarin - Astronomie.

Jurij Gagarin - Astronomie. Jurij Gagarin (1934-1968), russischer Pilot, Kosmonaut und Weltraumpionier, der im April 1961 als erster Mensch ins All flog und die Erde in einer Raumkapsel umkreiste. Siehe auch Weltraumforschung Gagarin wurde am 9. März 1934 in Kluschino bei Smolensk geboren. Nach dem Abschluss der Schule absolvierte er eine Lehre zum Gießer und studierte anschließend am Industrietechnikum in Saratow. Schon...

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