LE SITE D'AIDE A LA DISSERTATION ET AU COMMENTAIRE DE TEXTE EN PHILOSOPHIE

EXEMPLES DE RECHERCHE


POUR LE SUJET: L'homme est-il réellement libre ?
TAPEZ LES MOTS-CLES: homme libre

POUR LE SUJET: En quel sens la société libčre-t-elle l'homme de la nature ?
TAPEZ LES MOTS-CLES: homme nature ou homme nature société
»Créer un compte Devoir-de-philo
»
»125895 inscrits

Toutes les dissertations

Symbiose - Biologie.

Symbiose - Biologie. Symbiose (griechisch symbioun: zusammenleben), auch Mutualismus, enges Zusammenleben von Organismen verschiedener Arten, das für alle Partner Vorteile bietet. Eine Symbiose ist ein ökologisches ,,Tauschgeschäft", bei dem zumeist zwei Arten einander verschiedene Ressourcen bieten. Meist handelt es sich dabei um Nahrung oder Nährstoffe, Lebensraum oder Schutz vor Feinden oder Parasiten. Die Symbiose unterscheidet sich von anderen ökologischen Wechselbeziehungen zwischen...

2 pages - 1,80 ¤

Spielverhalten - Biologie.

Spielverhalten - Biologie. Spielverhalten, Verhalten ohne Ernstbezug. Beim Spielen können viele Aktivitäten eingeübt und neue Handlungsvariationen gebildet werden; viele Elemente entstammen dabei dem Instinktverhalten. Spielverhalten dient im Moment der Ausführung nicht dem späteren Zweck. Es wird mit hohem Energieaufwand betrieben. Spielen ist vor allem bei Sä......

1 page - 1,80 ¤

Soziobiologie - Biologie.

Soziobiologie - Biologie. Soziobiologie, neuerer Wissenschaftszweig der biologischen Verhaltensforschung, der sich mit den biologischen Grundlagen des Sozialverhaltens von Tieren beschäftigt, z. B. mit Aggression, Revierverhalten, Sozialsystemen und Partnerwahl. In der Soziobiologie werden Merkmale des Sozialverhaltens als Anpassungen aufgrund natürlicher Selektion gedeutet. Aufgrund dieser Anpassungen gelingt es dem Individuum, Kopien seiner Gene in künftige Generationen einzubringen. Anfangs wurden einige Aspekte soziobiologischer Theorien auch...

2 pages - 1,80 ¤

Revierverhalten - Biologie.

Revierverhalten - Biologie. Revierverhalten oder Territorialität, Verhaltensweisen, mit denen Tiere ein Gebiet in der Regel gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen (außer gegen Jungtiere) verteidigen und sich damit Zugang zu wichtigen Ressourcen wie Nahrung, Nistplätzen oder Weibchen sichern. Zum Revierverhalten gehören Markier-, Droh- und Kampfverhalten. Männchen konkurrieren häufig um Reviere, indem sie entweder echte Kämpfe ausfechten oder mit ritualisierten Kämpfen ihre Kräfte messen, um...

1 page - 1,80 ¤

Ressource - Biologie.

Ressource - Biologie. Ressource (Biologie) (französisch: Hilfsmittel), zentraler biologisch-ökologischer Begriff für alles, das ein Organismus in irgendeiner Form verbraucht oder für sich nutzt (konsumiert), so dass andere Organismen es nicht mehr konsumieren können. Ressourcen im ökologischen Sinn können in drei Klassen eingeteilt werden: Energie für Stoffwechselprozesse; Stoffe, die für den Aufbau lebenswichtiger Strukturen gebraucht werden; Raum für den Organismus während der verschiedenen...

1 page - 1,80 ¤

Räuber - Biologie.

Räuber - Biologie. Räuber oder Prädatoren, Lebewesen, die sich von lebenden Organismen ernähren. Als Räuber im engeren Sinn (oder echte Räuber) gelten Beutegreifer wie Raubtiere, Greifvögel, Schlangen, Libellen oder Spinnen, die Tiere fangen und sofort töten, um sich von ihnen zu ernähren. Im Gegensatz dazu töten Parasitoide wie Schlupfwespen ihren Wirt allmählich während ihrer Larvalentwicklung. Im weiteren Sinn sind auch Pflanzenfresser Räuber,...

1 page - 1,80 ¤

Population (Ökologie) Population (Ökologie), Gruppe von Individuen einer Spezies, die in einem abgrenzbaren Raum leben und sich untereinander kreuzen können.

Population (Ökologie) Population (Ökologie), Gruppe von Individuen einer Spezies, die in einem abgrenzbaren Raum leben und sich untereinander kreuzen können. Jede Population ist einzigartig, da die Gene aller Individuen einer Population einen gemeinsamen, von Population zu Population verschiedenen Genpool bilden. In der Regel ist jede Population von anderen Populationen derselben Art bis zu einem gewissen Grad isoliert, beispielsweise durch geographische Hindernisse....

1 page - 1,80 ¤

Ökologische Nische - Biologie.

Ökologische Nische - Biologie. Ökologische Nische, zentraler Begriff der Ökologie für die Rolle oder Funktion, die eine bestimmte Tier- oder Pflanzenart innerhalb eines Ökosystems einnimmt. Die ökologische Nische wird populärwissenschaftlich auch als der ,,Beruf" eines Lebewesens bezeichnet. Tatsächlich dient die so genannte Einnischung primär der Sicherung des Nahrungserwerbs, indem Konkurrenz mit anderen Arten um Ressourcen vermieden wird. Tiere spezialisieren sich auf...

1 page - 1,80 ¤

Ökologie - Biologie.

Ökologie - Biologie. 1 EINLEITUNG Ökologie, Lehre von den Wechselbeziehungen der Lebewesen untereinander und mit ihrer Umwelt. Zur belebten Umwelt eines Lebewesens gehören sowohl seine Artgenossen als auch die Lebewesen anderer Arten. Die Beziehungen beschränken sich nicht nur auf Pflanzen und Tiere, sondern schließen auch Pilze und Mikroorganismen ein. Die unbelebte Umwelt umfasst die Nährstoffe im Boden, im Wasser und in der Atmosphäre...

5 pages - 1,80 ¤

Nahrungsnetz - Biologie.

Nahrungsnetz - Biologie. 1 EINLEITUNG Nahrungsnetz, das Netzwerk von Nahrungsbeziehungen zwischen den Arten der Biozönose eines Ökosystems. In einem Nahrungsnetz stellen Ökologen dar, welche Arten sich in einem Ökosystem von welchen anderen Arten ernähren. Es besteht aus einzelnen Nahrungsketten, deren Anfangsglied - der Produzent oder Erzeuger - in der Regel eine Pflanzenart, manchmal auch eine Photosynthese betreibende Bakterienart ist. Pflanzen werden von Pflanzenfressern (Herbivoren)...

3 pages - 1,80 ¤

Paul Ehrlich - Biologie.

Paul Ehrlich - Biologie. Paul Ehrlich (1854-1915), deutscher Bakteriologe und Nobelpreisträger, der für seine Arbeiten auf dem Gebiet des Immunsystems und der Behandlung von Syphilis ausgezeichnet wurde. Ehrlich wurde am 14. März 1854 im schlesischen Strehlen (heute Strzelin, Polen) geboren. Er begann sein Medizinstudium an der Universität von Breslau (jetzt Wroc?aw, Polen), führte es in Straßburg sowie erneut in Breslau fort und...

1 page - 1,80 ¤

Aggression - Biologie.

Aggression - Biologie. 1 EINLEITUNG Aggression (lateinisch aggressio: Angriff), Verhalten, mit dem ein Lebewesen ein anderes bedroht oder angreift. In der Tierwelt unterscheidet man zwei Formen der Aggression: Zwischenartliche (interspezifische) Aggression tritt im Konflikt zwischen Angehörigen verschiedener Arten auf. Dazu gehören in erster Linie das Angriffsverhalten von Räubern, die Verteidigung angegriffener Tiere gegenüber Räubern oder Nesträubern und die Konkurrenz um Ressourcen wie Nahrung und...

2 pages - 1,80 ¤

Zelle - Biologie.

Zelle - Biologie. 1 EINLEITUNG Zelle (Biologie), die kleinste selbständige Einheit, aus der alle Lebewesen aufgebaut sind. Die allermeisten Zellen sind nur mikrometergroß und für das bloße Auge daher meist nicht sichtbar. Manche Eizellen, etwa von Vögeln oder Haien, erreichen allerdings mehrere Zentimeter Durchmesser. Mikroorganismen wie Bakterien und Protisten bestehen aus nur einer Zelle. Vielzellig sind dagegen Tiere, die meisten Pflanzen und Pilze; ihre...

4 pages - 1,80 ¤

James Watson - Biologie.

James Watson - Biologie. James Watson (*1928), US-amerikanischer Biochemiker und Nobelpreisträger, der an der Aufklärung der Struktur der Desoxyribonucleinsäure (DNA, siehe Nucleinsäure) wesentlich beteiligt war. James Dewey Watson wurde am 6. April 1928 in Chicago geboren. Er studierte an den Universitäten Chicago und Indiana (in Bloomington) Zoologie u......

1 page - 1,80 ¤

Vererbung - Biologie.

Vererbung - Biologie. 1 EINLEITUNG Vererbung, die Weitergabe von Eigenschaften der Eltern auf ihre Nachkommen durch biologische Mechanismen. Die systematische und experimentelle Untersuchung der Vererbung, also die Wissenschaft der Genetik, entstand erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts, aber Theorien über die Vererbung gab es schon im alten Griechenland. Schon bevor der böhmische Mönch Gregor Mendel, der als Begründer der modernen Genetik gilt, im...

2 pages - 1,80 ¤

Tierzüchtung - Biologie.

Tierzüchtung - Biologie. Tierzüchtung, Methoden zur Veränderung der Erbeigenschaften von Tieren durch kontrollierte Kreuzung. Das wichtigste Ziel der Tierzüchtung ist es, Lebewesen zu erzeugen, die den Bedürfnissen der Menschen besser entsprechen - sei es hinsichtlich Ernährung (Rinder, Schweine), Arbeit (Zugtiere), Sport (Rennpferde, Jagdhunde) oder wegen ihres ästhetischen Wertes (Katzen). In einfachster Form werden Züchtungen seit dem Beginn geschichtlicher Aufzeichnungen betrieben. Wie man...

2 pages - 1,80 ¤

Systematik - Biologie.

Systematik - Biologie. 1 EINLEITUNG Systematik, in der Biologie die Bestimmung und Benennung der Lebewesen und ihre Zuordnung zu einem formalen System. Nur wenn die unglaublich vielen Lebensformen der Erde benannt und nach einer bestimmten Einteilung geordnet sind, wissen Biologen (vor allem auf internationaler Ebene) eindeutig, um welches Lebewesen es jeweils bei Forschungsarbeiten oder in Veröffentlichungen geht. Anhand wichtiger Eigenschaften der einzelnen Organismen legt...

2 pages - 1,80 ¤

Sexuelle Selektion - Biologie.

Sexuelle Selektion - Biologie. Sexuelle Selektion, eine besondere Form der natürlichen Selektion, wobei der Fortpflanzungserfolg eines Individuums von der erfolgreichen Wahl des Paarungspartners abhängt. Bei der Konkurrenz zwischen Individuen gleichen Geschlechts um Paarungspartner sind Konkurrenten mit bestimmten Erbanlagen unter Umstä......

1 page - 1,80 ¤

Resistenz Resistenz, die Fähigkeit von Lebewesen und Viren, sich gegen Krankheitserreger, Schädlinge, Schadstoffe oder schädliche Umwelteinflüsse zur Wehr zu setzen.

Resistenz Resistenz, die Fähigkeit von Lebewesen und Viren, sich gegen Krankheitserreger, Schädlinge, Schadstoffe oder schädliche Umwelteinflüsse zur Wehr zu setzen. Resistenz ist in der Regel durch eine Mutation desjenigen Gens oder derjenigen Gene bedingt, die für die angegriffene Struktur des Organismus codieren. Bei dieser Struktur kann es sich z. B. um ein Enzym handeln, um bestimmte Zellbestandteile oder ein ganzes Organ....

1 page - 1,80 ¤

Nucleinsäuren - Biologie.

Nucleinsäuren - Biologie. Nucleinsäuren, auch Nukleinsäuren, sehr komplexe Moleküle in lebenden Zellen und Viren. Nucleinsäuren sind nach dem Zellkern (Nucleus) benannt, in dem sie zuerst nachgewiesen wurden. Es gibt sie aber auch im Zytoplasma, dem Zellinhalt außerhalb des Kerns. Nucleinsäuren haben folgende Funktionen: Zum einen codieren sie die Erbinformation und geben sie über die Keimzellen an die folgende Generation weiter (Desoxyribonucleinsäure; nach...

2 pages - 1,80 ¤

Mutationen - Biologie.

Mutationen - Biologie. Mutationen, zufallsbedingte Veränderungen im Genom eines Lebewesens oder Virus. Von einer Mutation spricht man, wenn die Basensequenz, also die Aufeinanderfolge der Nucleinsäurebasen in der Erbsubstanz DNA (bzw. bei manchen Viren: RNA), verändert ist (siehe Genetik: Genwirkung: DNA und der Code des Lebens). Solche Veränderungen der Basensequenz führen oft zu einer Veränderung des genetischen Codes und damit dazu, dass beim...

1 page - 1,80 ¤

Molekularbiologie - Biologie.

Molekularbiologie - Biologie. 1 EINLEITUNG Molekularbiologie, Wissenschaftsgebiet, das sich mit den molekularen Grundlagen des Lebens beschäftigt. Insbesondere versucht man in der Molekularbiologie, die Zusammenhänge zwischen der Struktur biologisch wichtiger Moleküle und ihrer Funktion in lebenden Zellen oder Organismen aufzuklären. 2 DIE STRUKTUR DER DNA Den Grundstein für die Molekularbiologie legten Francis Crick und James Watson, die 1953 die Struktur der DNA (Desoxyribonucleinsäure) aufklärten. Diese Entdeckung...

3 pages - 1,80 ¤

Mitose Mitose, zentraler Prozess der Zellteilung von Eukaryonten, wobei im Zellkern das Erbgut (die Nucleinsäure DNA) verdoppelt und auf die zukünftigen Tochterzellen verteilt wird.

Mitose Mitose, zentraler Prozess der Zellteilung von Eukaryonten, wobei im Zellkern das Erbgut (die Nucleinsäure DNA) verdoppelt und auf die zukünftigen Tochterzellen verteilt wird. Die Mitose beginnt mit der Verdichtung des Chromatins zu den Chromosomen (Prophase). Chromatin dient normalerweise in Form einer fädigen Struktur aus den Nucleinsäuren DNA und RNA sowie Proteinen der Steuerung des Zellstoffwechsels. Außerdem teilen sich in der Prophase...

1 page - 1,80 ¤

Missing Link - Biologie.

Missing Link - Biologie. Missing Link (englisch: fehlendes Kettenglied), in der Evolutionsforschung die Bezeichnung für eine Übergangsform zwischen zwei systematischen Gruppen, die als Fossil nicht bekannt ist. Der Begriff Missing Link steht ursprünglich für die Vorstellung von einem unbekannten Lebewesen, das Eigenschaften von zwei verschiedenen, durch unterschiedliche körperliche Merkmale abgegrenzten, aber stammesgeschichtlich eng miteinander verwandten Großgruppen in sich vereinen sollte. In der...

1 page - 1,80 ¤

Mimikry - Biologie.

Mimikry - Biologie. Mimikry, Nachahmung von Körperbau- und Verhaltensmerkmalen einer Spezies durch eine andere zu deren Vorteil oder manchmal auch zum Nutzen beider Arten. Manche Arten wehrloser Fliegen, etwa die Wollschweber, schützen sich beispielsweise vor räuberischen Vögeln, indem sie die gelbschwarze Körperzeichnung stechender Insekten nachahmen. Die Art, deren Eigenschaften nachgeahmt werden, ist meist in großer Individuenzahl vertreten, so dass ihre Wehrhaftigkeit...

1 page - 1,80 ¤

1 2 3 4 5 6 ... 5602 5603 5604 5605 5606 5607 5608 5609 5610 5611 5612 5613 5614 5615 5616 5617 5618 5619 5620 5621 5622 5623 5624 5625 5626 5627 5628 5629 5630 5631 5632 5633 5634 5635 5636 5637 5638 5639 5640 5641 5642 5643 5644 5645 5646 5647 5648 5649 5650 5651 5652 5653 5654 5655 5656 5657 5658 5659 5660 5661 5662 5663 5664 5665 5666 5667 5668 5669 5670 5671 5672 5673 5674 5675 5676 5677 5678 5679 5680 5681 5682 5683 5684 5685 5686 5687 5688 5689 5690 5691 5692 5693 5694 5695 5696 5697 5698 5699 5700 5701 5702 5703 5704 5705 5706 5707 5708 5709 5710 5711 5712 5713 5714 5715 5716 5717 5718 5719 5720 5721 5722 5723 5724 5725 5726 5727 5728 5729 5730 5731 5732 5733 5734 5735 5736 5737 5738 5739 5740 5741 5742 5743 5744 5745 5746 5747 5748 5749 5750 5751 ... 14530 14531 14532 14533 14534 14535

150000 corrigés de dissertation en philosophie

 Maths
 Philosophie
 Littérature
 QCM de culture générale
 Histoire
 Géographie
 Droit