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Mendel'sche Regeln - Biologie.

Mendel'sche Regeln - Biologie. 1 EINLEITUNG Mendel'sche Regeln, auch Mendel'sche Gesetze, Prinzipien der Vererbung äußerer Merkmale von sich geschlechtlich fortpflanzenden Lebewesen. Die Mendel'schen Regeln sind nach dem Augustinermönch Gregor Johann Mendel benannt, der sie 1866 publizierte. Er experimentierte mit verschiedenen Sorten von Erbsenpflanzen, die er durch künstliche Bestäubung vermehrte. Mendel untersuchte sieben Merkmale, die bei einer Kreuzung der Erbsensorten auf die Nachkommen übertragen werden....

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Meiose - Biologie.

Meiose - Biologie. Meiose, auch Reifeteilung, bei der sexuellen Fortpflanzung stattfindende Art der Zellteilung, die der Halbierung der Nucleinsäure DNA vor der Bildung der Keimzellen dient. Die Meiose ereignet sich in der Regel in den Geschlechtsorganen aller sich sexuell vermehrenden eukaryontischen Organismen. Sie ist im Grunde eine doppelte Zellteilung mit nur einer Mitose, d. h., sie führt zur Bildung von vier...

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Lebende Fossilien - Biologie.

Lebende Fossilien - Biologie. Lebende Fossilien, heute noch vorkommende Pflanzen- und Tierarten, die sich seit Jahrmillionen kaum verändert haben. Das Überleben dieser Arten war nur bei relativ konstanten Umweltbedingungen möglich, z. B. in der Tiefsee, auf In......

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Leben - Biologie.

Leben - Biologie. Leben, Sammelbegriff für die charakteristischen Eigenschaften der Lebewesen von den Bakterien bis zu den Pflanzen und Tieren. Eines der wesentlichsten Kennzeichen des Lebens ist die Fortpflanzung, bei der es durch die Verdoppelung der Erbsubstanz und anschließende Zellteilungen zur Entstehung neuer, eigenständiger Individuen kommt. Durch das geregelte Zusammenwirken komplexer Strukturen unterscheiden sich die biologischen Wachstums- und Fortpflanzungsvorgänge von rein physikalischen...

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Klon - Biologie.

Klon - Biologie. 1 EINLEITUNG Klon, Nachkommen, die aus dem Erbmaterial einer einzigen Zelle hervorgegangen sind und deshalb genetisch mit dieser identisch sind. Der Begriff Klon wird sowohl auf Einzelzellen als auch auf mehrzellige Lebewesen angewandt. Alle zu einem Klon gehörenden Lebewesen haben dieselben Gene und somit dieselben Erbeigenschaften. Neben den Prokaryonten vermehren sich auch viele andere einfach gebaute Lebewesen durch Klonbildung (ungeschlechtliche...

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Human Genome Project - Biologie.

Human Genome Project - Biologie. Human Genome Project, Humangenomprojekt, internationales Forschungsprojekt zur vollständigen Kartierung und Beschreibung des menschlichen Genoms (der Gesamtheit der menschlichen Erbanlagen) mit Hilfe der DNA-Sequenzierung. Im Rahmen des Human Genome Project wurden die 3,08 Milliarden Basenpaare im menschlichen Genom zu 99 Prozent entschlüsselt. Eine Arbeitsversion des menschlichen Genoms, die 97 Prozent der DNA-Sequenzen (siehe Nucleinsäuren) verzeichnete, war bereits 2000...

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Homologie - Biologie.

Homologie - Biologie. Homologie (Biologie), Übereinstimmung bzw. Entsprechung von Organen, Körperstrukturen und Verhaltensmerkmalen aufgrund stammesgeschichtlicher Verwandtschaft; meist bezogen auf einen Vergleich verschiedener Arten. Homolog sind z. B. die Vorderextremität des Menschen (also Arm und Hand) und die Brustflosse eines Delphins. Analog sind dagegen Organe, die sich aufgrund gleicher Funktion unabhängig voneinande......

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Genomsequenzierung Genomsequenzierung, die Entschlüsselung des Erbguts (Genoms) von Organismen, d.

Genomsequenzierung Genomsequenzierung, die Entschlüsselung des Erbguts (Genoms) von Organismen, d. h. die Bestimmung der Basenpaarabfolge der zugrunde liegenden DNA (siehe Nucleinsäuren). Projekte zur Sequenzierung des Erbguts eines Lebewesens werden aus unterschiedlichen Gründen durchgeführt. So hofft man nach der 2003 offiziell abgeschlossenen Sequenzierung des menschlichen Erbguts durch das weltweit organisierte Human Genome Project (HGP), die genetischen Grundlagen der Entwicklung menschlicher Erkrankungen besser zu verstehen...

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Genetik - Biologie.

Genetik - Biologie. 1 EINLEITUNG Genetik, Wissenschaft von der Vererbung, also der Weitergabe körperlicher Merkmale von einer Generation auf die nächste. Der Begriff wurde 1906 von dem britischen Biologen William Bateson geprägt. Die moderne Genetik untersucht nicht nur die molekularen Zusammenhänge der Vererbung bei den verschiedenen Organismen, sondern greift auch durch gentechnische Verfahren ins Erbgut ein. 2 ENTSTEHUNG DER GENETIK Als Geburtsstunde der wissenschaftlichen Genetik gilt...

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Gen - Biologie.

Gen - Biologie. Gen, Erbeinheit; Abschnitt des genetischen Materials, der für die Vererbung einer bestimmten Eigenschaft oder einer Gruppe von Eigenschaften sorgt. Die Gene liegen hintereinander aufgereiht in den Chromosomen des Zellkerns. Dort nimmt jedes Gen einen genau festgelegten Platz ein (den Genlocus). Nicht ganz korrekt werden deshalb die Begriffe Locus und Gen gelegentlich gleichbedeutend verwendet. Das genetische Material ist die Desoxyribonucleinsäure...

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Fitness (Evolution) - Biologie.

Fitness (Evolution) - Biologie. Fitness (Evolution), Ausdruck aus der Evolutionsbiologie, der besagt, dass die bestangepassten Individuen einer Population (siehe Populationsbiologie) im Vergleich zu den weniger gut angepassten di......

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Evolution - Biologie.

Evolution - Biologie. 1 EINLEITUNG Evolution (lateinisch evolvere: hervorrollen, abwickeln), in der Biologie die stammesgeschichtliche Entwicklung von Lebewesen, damit verbunden die Entstehung neuer Arten (durch die so genannte Mikroevolution) und neuer Großgruppen von Organismen (Makroevolution). Durch die Evolution lassen sich alle Lebewesen der Erde letztlich direkt auf einen einzigen Ursprung des Lebens zurückführen. Die wichtigsten Faktoren der Evolution sind die Entstehung von Mutationen und...

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Richard Dawkins - Biologie.

Richard Dawkins - Biologie. Richard Dawkins (*1941), britischer Biologe und Wissenschaftsphilosoph; Autor einflussreicher evolutionsbiologischer Bücher. Richard Clinton Dawkins wurde am 26. März 1941 in Nairobi (Kenia) als Sohn britischer Eltern geboren; sein Vater war im Dienst der alliierten Streitkräfte nach Kenia versetzt worden. Die Familie kehrte 1949 nach England zurück. Dawkins studierte in Oxford Zoologie; zu seinen akademischen Lehrern gehörte Nikolaas...

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Charles Darwin - Biologie.

Charles Darwin - Biologie. 1 EINLEITUNG Charles Darwin (1809-1882), britischer Naturforscher und Begründer der modernen Evolutionstheorie. Er entwickelte das Konzept der natürlichen Selektion, die in einem langdauernden Prozess zu Veränderungen durch Anpassungen und zur Entstehung aller Lebensformen führt. Seine Arbeiten beeinflussten Biologie und Geologie und haben auch auf geistesgeschichtlichem Gebiet große Wirkung ausgeübt. Charles Robert Darwin wurde am 12. Februar 1809 in Shrewsbury (Shropshire,...

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Francis Crick - Biologie.

Francis Crick - Biologie. Francis Crick (1916-2004), englischer Biochemiker und Nobelpreisträger, der gemeinsam mit dem US-amerikanischen Biochemiker James Dewey Watson die räumliche Struktur der DNA (siehe Nucleinsäuren) aufklärte. Francis Harry Compton Crick wurde am 8. Juni 1916 als Sohn einer Unternehmerfamilie in Northampton geboren. Er studierte am Universi......

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Chromosomen - Biologie.

Chromosomen - Biologie. Chromosomen, mikroskopisch kleine Strukturen des Zellkerns, die aus Desoxyribonucleinsäure (DNA) und Proteinen bestehen und die Erbsubstanz der höheren Organismen oder Eukaryonten (Pilze, Pflanzen und Tiere) repräsentieren. Die DNA ist in den Chromosomen zu kompakten Strukturen zusammengefaltet und dabei mit bestimmten Proteinen (Histonen und Nichthistonen) verbunden. Ein menschliches Chromosom ist im Durchschnitt nur etwa zehn µm (Mikrometer, tausendstel Millimeter) lang....

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Art und Artbildung - Biologie.

Art und Artbildung - Biologie. 1 EINLEITUNG Art und Artbildung, grundlegende Begriffe in der Systematik der Lebewesen: Die biologische Art (Spezies) ist definiert als eine Gruppe natürlicher Populationen, die sich untereinander paaren und fruchtbare Nachkommen hervorbringen können, während sie sich mit anderen (artfremden) Populationen nicht kreuzen. Diese Definition schließt sowohl entwicklungsgeschichtliche Verwandtschaft als auch körperliche Eigenschaften ein und beinhaltet zudem, dass Arten sich...

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Anpassung - Biologie.

Anpassung - Biologie. 1 EINLEITUNG Anpassung oder Adaptation, scheinbar zielgerichtet entwickelte Eigenschaft eines Lebewesens sowie ihre Entstehung in der Evolution durch natürliche Selektion im Laufe vieler Generationen. Lebewesen stehen mit ihrer Umwelt in Wechselbeziehungen, Anpassungen ermöglichen es ihnen, diese Beziehungen zu gestalten. Durch Anpassung werden Probleme hinsichtlich Überleben und Fortpflanzung überwunden, mit denen die Vorfahren zu kämpfen hatten. Organismen mit höherem Adaptionswert werden...

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Altruismus - Biologie.

Altruismus - Biologie. 1 EINLEITUNG Altruismus (Biologie), Verhalten eines Tieres, das - scheinbar zum eigenen Nachteil - dem Vorteil eines meist nah verwandten Artgenossen dient. 2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN Dem Prinzip der natürlichen Selektion zufolge müsste ein altruistisches Individuum eigentlich im Nachteil sein, da es konkurrierende Artgenossen zu seinen Lasten begünstigt: Statt sich dem eigenen Nahrungserwerb, der eigenen Fortpflanzung oder der Deckung vor Fressfeinden zu widmen,...

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Adaptive Radiation - Biologie.

Adaptive Radiation - Biologie. Adaptive Radiation, Aufspaltung eines Grundbauplanes in zahlreiche Lebensformen, wenn eine neue ökologische Zone gebildet wurde. Besiedelt eine Art einen neuen Lebensraum, so kann sie sich bei Konkurrenzfreiheit in mehrere neue Arten aufspalten. Diese Arten können ......

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Wimpertierchen - Biologie.

Wimpertierchen - Biologie. Wimpertierchen, vielfältige Klasse von Protozoen, die sowohl limnisch als auch marin leben; insgesamt gibt es etwa 5 500 Arten. Wimpertierchen sind durch Cilien (Wimpern) gekennzeichnet, die oft den ganzen Körper bedecken und primär der Fortbewegung, zusätzlich der Nahrungsaufnahm......

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Viren - Biologie.

Viren - Biologie. 1 EINLEITUNG Viren (lateinisch virus: Gift), infektiöse Partikel ohne eigenen Stoffwechsel, die aus genetischem Material (siehe Nucleinsäuren) bestehen, das von einer Schutzhülle umgeben ist. Der Begriff Virus wurde in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägt, um Krankheitserreger zu bezeichnen, die kleiner als Bakterien sind. Viren sind eine Zwischenform zwischen belebter und unbelebter Materie. Innerhalb lebender Zellen können sie sich sehr...

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Tollwut - Biologie.

Tollwut - Biologie. 1 EINLEITUNG Tollwut, schwere, ansteckende Infektionskrankheit des Zentralnervensystems; Erreger sind Lyssaviren aus der Familie Rhabdoviridae, die durch Biss- und Kratzwunden sowie durch die Kontamination von Schleimhäuten mit dem Speichel eines infizierten Tieres (Belecken, Speichelspritzer) in den Organismus gelangen können. Die Krankheit kann alle gleichwarmen Tiere, insbesondere Säuger einschließlich des Menschen befallen. Beim Menschen liegt die Latenzzeit (Inkubationszeit, die Zeit bis zum...

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Salmonella - Biologie.

Salmonella - Biologie. Salmonella, Gattung infektiöser Bakterien; der Name erinnert an den amerikanischen Tierarzt Daniel Elmer Salmon, der sie 1885 zum ersten Mal isolierte. Die Übertragung auf den Menschen erfolgt durch infizierte Lebensmittel, insbesondere Geflügel und Eier. Folgende Salmonellenarten sind wichtig: Salmonella typhi, S. cholerae-suis und S. enteritidis. Letztere weist über 1 400 so genannter Serotypen (Stämme) auf, die hinsichtlich ihrer...

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Protisten - Biologie.

Protisten - Biologie. Protisten, das Reich niederer, vorwiegend einzelliger Organismen. Das Reich der Protisten wurde von dem deutschen Biologen Ernst Haeckel eingeführt, da sich einzellige Organismen nur schwer den Pflanzen oder Tieren zuordnen lassen, sondern häufig Kennzeichen beider Gruppen zeigen. Eukaryontische Protisten verfügen über einen echten Zellkern, dessen Chromosomen vom übrigen Zellinhalt, dem Zytoplasma, durch eine Kernmembran abgetrennt sind. Außerdem sind sie...

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