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POUR LE SUJET: L'homme est-il réellement libre ?
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POUR LE SUJET: En quel sens la société libère-t-elle l'homme de la nature ?
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Tollwut - Biologie.

Tollwut - Biologie. 1 EINLEITUNG Tollwut, schwere, ansteckende Infektionskrankheit des Zentralnervensystems; Erreger sind Lyssaviren aus der Familie Rhabdoviridae, die durch Biss- und Kratzwunden sowie durch die Kontamination von Schleimhäuten mit dem Speichel eines infizierten Tieres (Belecken, Speichelspritzer) in den Organismus gelangen können. Die Krankheit kann alle gleichwarmen Tiere, insbesondere Säuger einschließlich des Menschen befallen. Beim Menschen liegt die Latenzzeit (Inkubationszeit, die Zeit bis zum...

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Salmonella - Biologie.

Salmonella - Biologie. Salmonella, Gattung infektiöser Bakterien; der Name erinnert an den amerikanischen Tierarzt Daniel Elmer Salmon, der sie 1885 zum ersten Mal isolierte. Die Übertragung auf den Menschen erfolgt durch infizierte Lebensmittel, insbesondere Geflügel und Eier. Folgende Salmonellenarten sind wichtig: Salmonella typhi, S. cholerae-suis und S. enteritidis. Letztere weist über 1 400 so genannter Serotypen (Stämme) auf, die hinsichtlich ihrer...

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Protisten - Biologie.

Protisten - Biologie. Protisten, das Reich niederer, vorwiegend einzelliger Organismen. Das Reich der Protisten wurde von dem deutschen Biologen Ernst Haeckel eingeführt, da sich einzellige Organismen nur schwer den Pflanzen oder Tieren zuordnen lassen, sondern häufig Kennzeichen beider Gruppen zeigen. Eukaryontische Protisten verfügen über einen echten Zellkern, dessen Chromosomen vom übrigen Zellinhalt, dem Zytoplasma, durch eine Kernmembran abgetrennt sind. Außerdem sind sie...

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Prokaryonten - Biologie.

Prokaryonten - Biologie. Prokaryonten, Einzeller, denen ein von einer Membran umhüllter Zellkern fehlt; zu den Prokaryonten gehören Bakterien und Cyanobakterien. Viren werden im Allgemeinen nicht als Organismen betrachtet und daher nicht dieser Gruppe zugerechnet. Prokaryonten unterscheiden sich durch verschiedene Merkmale von anderen Organismen. Einer der wichtigsten Unterschiede betrifft das Erbmaterial: Die Gene der Prokaryonten sind in einem ringförmigen Strang angeordnet, der nicht...

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Pilzinfektionen - Biologie.

Pilzinfektionen - Biologie. Pilzinfektionen, Krankheiten, die durch das Wachstum von Pilzen im oder am Körper verursacht werden. Bei ansonsten Gesunden haben Pilzinfektionen meist einen leichten Verlauf. Pilze befallen bei ihnen oft nur Haut, Haare, Nägel oder andere oberflächliche Stellen und klingen spontan wieder ab. Zu solchen Pilzerkrankungen zählen bekannte Infektionen wie Hautflechte und Fußpilz. Bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem können derartige krankhafte...

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Louis Pasteur - Biologie.

Louis Pasteur - Biologie. 1 EINLEITUNG Louis Pasteur (1822-1895), französischer Chemiker und Biologe, der die Wissenschaft der Mikrobiologie begründete; er bewies, dass manche Krankheiten durch Mikroorganismen verursacht werden, erfand den Prozess der Pasteurisierung und entwickelte mehrere Impfstoffe, darunter den gegen Tollwut. Pasteurs Geburtsort ist Dole, wo er am 27. Dezember 1822 als Sohn eines Gerbers zur Welt kam; er wuchs in der kleinen...

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Pantoffeltierchen - Biologie.

Pantoffeltierchen - Biologie. Pantoffeltierchen, Paramecium, Gattung der Protozoen (Stamm Ciliophora); der Name weist auf die Form dieser Einzeller hin. Pantoffeltierchen sind in der Regel weniger als einen Viertelmillimeter groß und außen mit Cilien bedeckt, winzigen, haarähnlichen Ausstülpungen. Die Cilien dienen der Fortbewegung und Nahrun......

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Malaria - Biologie.

Malaria - Biologie. 1 EINLEITUNG Malaria, Erkrankung bei Menschen, Affen und Vögeln, hervorgerufen durch eine von Stechmücken übertragene Infektion mit Protozoen der Gattung Plasmodium und gekennzeichnet durch Schüttelfrost und Fieberschübe. Malaria tritt weltweit in den Subtropen und Tropen auf, aber auch in anderen warmen Regionen. Die Verbreitung der Malaria ging mit der Einführung von Programmen zur Schädlingsbekämpfung mittels Insektiziden zurück. Seit 1950 ist Malaria...

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Robert Koch - Biologie.

Robert Koch - Biologie. Robert Koch (1843-1910), deutscher Wissenschaftler und Nobelpreisträger, der die moderne Bakteriologie gründete, mehrere krankheitserregende Bakterien (darunter den Erreger der Tuberkulose) entdeckte sowie die Überträger anderer wichtiger Krankheiten fand. Koch wurde am 11. Dezember 1843 in Clausthal (heute Clausthal-Zellerfeld) als drittes von 13 Kindern geboren; sein Vater war Bergbeamter. In Clausthal besuchte er das Gymnasium, ab 1862 studierte er...

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Knöllchenbakterien - Biologie.

Knöllchenbakterien - Biologie. Knöllchenbakterien, stickstofffixierende Bakterien der Gattungen Rhizobium und Bradyrhizobium. Sie bilden mit manchen Pflanzen, zumeist Hülsenfrüchtlern, eine Symbiose, die es den Pflanzen ermöglicht, unabhängig vom Stickstoffgehalt des Bodens zu gedeihen. Knöllchenbakterien sind obligate Aerobier und wachsen auf organischen Verbindungen (chemoorganotroph). Diese Bakterien kommen natürl......

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Edward Jenner - Biologie.

Edward Jenner - Biologie. Edward Jenner (1749-1823), britischer Arzt, Entdecker des Impfstoffes gegen Pocken. Er begründete den Wissenschaftszweig der Immunologie. Jenner wurde am 17. Mai 1749 in Berkeley (Gloucestershire) geboren. Er wuchs auf dem Land auf und war schon in jungen Jahren ein aufmerksamer Naturbeobachter. Nach neun Lehrjahren unter Leitung eines Chirurgen ging er nach London, um dort Anatomie und Chirurgie...

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Grippe - Biologie.

Grippe - Biologie. 1 EINLEITUNG Grippe, auch Influenza oder Virusgrippe, durch Influenzaviren (Grippeviren) verursachte akute, zum Teil epidemisch auftretende Infektionskrankheit der Atemwege, bei der schwere Komplikationen wie eine Lungenentzündung auftreten können. Die hoch ansteckende Grippe ist eine potentiell lebensbedrohende Krankheit, die nicht mit der meist harmlos verlaufenden, auch als grippaler Infekt bezeichneten Erkältung zu verwechseln ist. Influenzaviren gehören zur Familie Paramyxoviridae; sie werden durch...

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Geißeltierchen - Biologie.

Geißeltierchen - Biologie. Geißeltierchen oder Flagellaten, Gruppe der Einzeller, die das Unterreich der Protozoen bilden. Geißeltierchen repräsentieren etwa 6 000 Arten. Sie besitzen als Fortbewegungsorganelle einen oder mehrere fadenförmige Fortsätze (Geißeln). Viele Arten können diese Fortsätze bei zeitweiliger Trockenheit einschmelzen, ohne ihre Stoffwechse......

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Instinkt - Biologie.

Instinkt - Biologie. Instinkt, ein automatischer, meist angeborener Mechanismus im Verhalten von Tieren, der auf einen bestimmten Auslöser hin koordinierte Bewegungsabläufe steuert. Die meisten Instinkte sind komplexe Reaktionsmuster auf einen oder mehrere Schlüsselreize, insbesondere im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme (vor allem Beuteerwerb), Paarung, Brutpflege und Verteidigung (Aggression). Im Gegensatz zum einfachen, durch einen Reiz veranlassten Reflex erfolgt dabei nicht nur eine...

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Karl Ritter von Frisch - Biologie.

Karl Ritter von Frisch - Biologie. Karl Ritter von Frisch (1886-1982), österreichischer Zoologe und Nobelpreisträger. Er führte grundlegende Arbeiten auf dem Gebiet der chemischen und visuellen Wahrnehmung bei Fischen und Bienen durch und entdeckte die ,,Sprache" der Honigbienen und ihre Orientierungsstrategien. Seine Forschungsarbeiten führte er zu einem erheblichen Teil auf dem Familienbesitz am österreichischen Wolfgangsee durch. Von Frisch wur......

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Circadiane Rhythmik - Biologie.

Circadiane Rhythmik - Biologie. Circadiane Rhythmik, endogener Rhythmus von Lebewesen, der in Anlehnung an den 24-Stunden-Tag circadian (lateinisch circa: ungefähr; dies: Tag) genannt wird. Derartige als biologische Uhren bezeichneten Rhythmen steuern den Wach- und Schlafrhythmus des Organismus. Beim Menschen hat diese endogen......

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Brutpflege - Biologie.

Brutpflege - Biologie. Brutpflege, angeborene Verhaltensweisen von Elterntieren, die der Aufzucht und dem Schutz der Nachkommen dienen. Die Brutpflege beginnt mit der Geburt der Nachkommen bzw. mit der Eiablage. Sie kommt sowohl in allen Wirbeltierklassen als auch bei manchen Gliederfüßern (z. B. Staaten bildenden Insekten) und Mollusken (z. B. Kraken) vor. Ein besonders hoch entwickeltes Brutpflegeverhalten zeigen Säugetiere und Vögel. Brutpflege...

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Biozönose - Biologie.

Biozönose - Biologie. Biozönose oder Lebensgemeinschaft, die Lebewesen eines Ökosystems. Die Biozönose ist der biotische Teil eines Ökosystems, im Unterschied zum Lebensraum (Biotop), dem abiotischen Teil. Sie umfasst alle Arten von Tieren, Pflanzen, Pilzen und Mikroorganismen und über die Mitglieder des Nahrungsnetzes hinausgehend auch Destruenten, also Organismen, die tote organische Materie zersetzen und daraus wieder Nährstoffe herstellen (siehe Fäulnis und Verwesung). Die...

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Biomasse - Biologie.

Biomasse - Biologie. Biomasse, die Gesamtmasse an organischem Material, das sich in einem bestimmten Bereich der Erdoberfläche befindet oder von Lebewesen eines bestimmten Typs hervorgebracht wird. Biomasse wird als Frischgewich......

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Biologische Vielfalt - Biologie.

Biologische Vielfalt - Biologie. Biologische Vielfalt, Biodiversität, die Vielfalt von Arten und Formen in einem Ökosystem oder auf der gesamten Erde. Über die Artenvielfalt aller Lebewesen auf der Erde lassen sich nur Vermutungen anstellen. Während man beispielsweise über die Diversität der Säugetiere mit etwa 4 000 Spezies gut orientiert ist, wurde wahrscheinlich die Mehrzahl der Arten von Insekten, wirbellosen Tiefseebewohnern und...

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Bauwerke von Tieren - Biologie.

Bauwerke von Tieren - Biologie. 1 EINLEITUNG Bauwerke von Tieren, aus vielfältigen Materialien von Wirbeltieren oder Wirbellosen für unterschiedliche Zwecke hergestellte Konstruktionen. Bauwerke von Tieren dienen als Schlafplatz (Nester der Menschenaffen), als Schutz gegen ungünstiges Wetter (Zelte mancher Fledermäuse) oder gegen Räuber (Köcher von Köcherfliegenlarven), zur Balz (Hütten der Laubenvögel), für die Jungenaufzucht (Vogelnester), zur Optimierung des Lebensraumes (Biberdamm) oder zum Beutefang (Fangnetze von...

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Balz - Biologie.

Balz - Biologie. Balz, Verhaltensweisen insbesondere männlicher Vögel, Säuger oder Fische während der Paarungszeit, die den weiblichen Tieren oder Konkurrenten imponieren sollen. Die hormonell bedingte und gesteuerte Balz ist meist begleitet von arttypischem Gesang, Flugspielen, Imponierposen (präsentieren spezieller Sonderbildungen, Spreizen von Schmuckfedern) oder gesteigertem Kampftrieb. Sinn der Balz ist, dass sich d......

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Bestäubung - Biologie.

Bestäubung - Biologie. Bestäubung, Übertragung des Pollens von den Staubgefäßen (den männlichen Fortpflanzungsorganen der Blüte) auf die Narben des Stempels (des weiblichen Fortpflanzungsorgans) pflanzlicher Blüten. Eine Bestäubung geht stets der Befruchtung voraus. Sie kann zwischen ein- und derselben Blüte erfolgen - die so genannte Selbstbestäubung - oder zwischen verschiedenen Blüten - die Fremd- oder Kreuzbestäubung. Bei der Fremdbestäubung unterscheidet man noch zwei...

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Bäume - Biologie.

Bäume - Biologie. 1 EINLEITUNG Bäume, mehrjährige Pflanzen mit einem meist aufrechten, holzigen Hauptstamm. Bäume sind nicht nur die größten Lebewesen der Erde, sondern können auch Lebensspannen von mehreren tausend Jahren erreichen. Sie produzieren den wohl wichtigsten Bau- und Werkstoff, nämlich Holz. Ein Baum unterscheidet sich von einem Strauch im Allgemeinen dadurch, dass er nur einen einzigen Hauptstamm bildet. Und im Unterschied zu krautigen...

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Bananengewächse - Biologie.

Bananengewächse - Biologie. Bananengewächse, Pflanzenfamilie mit zwei Gattungen und gut 40 Arten, deren natürlicher Verbreitungsraum sich in den Tropen von der westafrikanischen Küste bis in den Norden Australiens erstreckt; zu dieser Familie gehört die wirtschaftlich überaus bedeutende Banane. Alle Bananengewächse sind riesige, Milchsaft führende Stauden, die mehr als zehn Meter Höhe erreichen können. Als einkeimblättrige (monokotyle) Pflanzen bilden sie trotz ihrer Grö&szli......

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