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POUR LE SUJET: L'homme est-il réellement libre ?
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POUR LE SUJET: En quel sens la société libère-t-elle l'homme de la nature ?
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Balz - Biologie.

Balz - Biologie. Balz, Verhaltensweisen insbesondere männlicher Vögel, Säuger oder Fische während der Paarungszeit, die den weiblichen Tieren oder Konkurrenten imponieren sollen. Die hormonell bedingte und gesteuerte Balz ist meist begleitet von arttypischem Gesang, Flugspielen, Imponierposen (präsentieren spezieller Sonderbildungen, Spreizen von Schmuckfedern) oder gesteigertem Kampftrieb. Sinn der Balz ist, dass sich d......

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Bestäubung - Biologie.

Bestäubung - Biologie. Bestäubung, Übertragung des Pollens von den Staubgefäßen (den männlichen Fortpflanzungsorganen der Blüte) auf die Narben des Stempels (des weiblichen Fortpflanzungsorgans) pflanzlicher Blüten. Eine Bestäubung geht stets der Befruchtung voraus. Sie kann zwischen ein- und derselben Blüte erfolgen - die so genannte Selbstbestäubung - oder zwischen verschiedenen Blüten - die Fremd- oder Kreuzbestäubung. Bei der Fremdbestäubung unterscheidet man noch zwei...

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Bäume - Biologie.

Bäume - Biologie. 1 EINLEITUNG Bäume, mehrjährige Pflanzen mit einem meist aufrechten, holzigen Hauptstamm. Bäume sind nicht nur die größten Lebewesen der Erde, sondern können auch Lebensspannen von mehreren tausend Jahren erreichen. Sie produzieren den wohl wichtigsten Bau- und Werkstoff, nämlich Holz. Ein Baum unterscheidet sich von einem Strauch im Allgemeinen dadurch, dass er nur einen einzigen Hauptstamm bildet. Und im Unterschied zu krautigen...

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Bananengewächse - Biologie.

Bananengewächse - Biologie. Bananengewächse, Pflanzenfamilie mit zwei Gattungen und gut 40 Arten, deren natürlicher Verbreitungsraum sich in den Tropen von der westafrikanischen Küste bis in den Norden Australiens erstreckt; zu dieser Familie gehört die wirtschaftlich überaus bedeutende Banane. Alle Bananengewächse sind riesige, Milchsaft führende Stauden, die mehr als zehn Meter Höhe erreichen können. Als einkeimblättrige (monokotyle) Pflanzen bilden sie trotz ihrer Grö&szli......

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Bambus - Biologie.

Bambus - Biologie. 1 EINLEITUNG Bambus, Unterfamilie mit etwa 45 Gattungen und 480 Arten ausdauernder, holziger, normalerweise strauch- oder baumähnlicher Pflanzen aus der Familie der Gräser. Bambus ist vor allem in tropischen und subtropischen Gebieten anzutreffen - von der Meereshöhe bis zu schneebedeckten Berggipfeln. Einige wenige Arten besiedeln auch gemäßigte Breiten. Bambusarten haben in Südostasien ihren Verbreitungsschwerpunkt, manche Spezies sind in Amerika und...

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Apfelbaum - Biologie.

Apfelbaum - Biologie. 1 EINLEITUNG Apfelbaum, Gattung der Rosengewächse mit etwa 30 Arten. Der Gartenapfel oder Kulturapfel basiert wahrscheinlich auf natürlichen Kreuzungen verschiedener Arten, zu denen auch der einheimische, in Wäldern und Gebüschen wachsende, bis sieben Meter hohe Holzapfel gehört. Diese auch Wildapfel genannte Art ist durch dornige Zweige und kleine, herb schmeckende, holzige Früchte gekennzeichnet. Apfelbäume gedeihen hauptsächlich in den kühlgemäßigten Regionen der...

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Ananasgewächse - Biologie.

Ananasgewächse - Biologie. 1 EINLEITUNG Ananasgewächse oder Bromelien oder Bromelien, fast ausschließlich im tropischen und subtropischen Amerika beheimatete einzige Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Ananasartigen mit etwa 2 000 Arten und 50 Gattungen. Als monokotyle (einkeimblättrige) Pflanzen besitzen die Ananasgewächse zumeist etwa zehn Zentimeter bis einen Meter lange schmale, linealische oder riemenförmige Blätter, in denen die Leitungsbahnen parallel zum Blattrand verlaufen. Die Blätter sind...

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Algen - Biologie.

Algen - Biologie. 1 EINLEITUNG Algen, meist aquatische, ein- bis mehrzellige, eukaryontische Organismen, die dem Pflanzenreich zugeordnet werden, obwohl manche ihrer Merkmale auf eine Verwandtschaft mit Tieren hindeuten, und die in ihrer Gesamtheit keine geschlossene Abstammungsgemeinschaft darstellen. Die extrem heterogene Gruppe der Algen stellt eine niedrige Evolutionsstufe auf dem Weg zur Entwicklung höherer Pflanzen dar. Die meisten Algen leben photoautotroph: Wachstum und Ernährung basieren...

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Cyanobakterien - Biologie.

Cyanobakterien - Biologie. Cyanobakterien, früher auch blaugrüne Algen oder Blaualgen genannt; Gruppe einzelliger, photosynthetisch aktiver Lebewesen mit über 2 000 Arten, die weder einen abgegrenzten Zellkern noch andere spezialisierte Zellstrukturen besitzen und deshalb wie alle Bakterien zu den Prokaryonten gerechnet werden, den am einfachsten gebauten Zellen. Cyanobakterien enthalten den gleichen Typ von Chlorophyll wie Pflanzen, aber bei den Cyanobakterien befindet es sich...

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Emil Adolph von Behring - Biologie.

Emil Adolph von Behring - Biologie. Emil Adolph von Behring (1854-1917), deutscher Bakteriologe und Nobelpreisträger; einer der Begründer der Serumtherapie und Pionier der Impfstoffentwicklung. Behring wurde am 15. März 1854 als Sohn eines Lehrers in Hansdorf geboren, das damals zu Preußen gehörte (das heutige I?awa in Polen). Er besuchte das Gymnasium in Hohenstein und studierte am Medizinisch-chirurgischen Friedrich-Wilhelm-Insti......

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Bakteriophagen - Biologie.

Bakteriophagen - Biologie. Bakteriophagen, auch Phagen oder Bakterienviren, verschiedene Viren, die Bakterien parasitieren. Bakteriophagen sind in der Regel aus einem Kopf- und einem Schwanzteil aufgebaut. Mit letzterem heften sie sich an Bakterien und injizieren diesen ihr eigenes Erbmaterial. Die Bakterien werden dadurch veranlasst, selbst Bakteriophagen zu erzeugen. Vermutlich können alle Bakterienarten von Bakteriophagen parasitiert werden. Bakteriophagen sind in menschlichen Ausscheidungen, im Boden...

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Bakterien - Biologie.

Bakterien - Biologie. 1 EINLEITUNG Bakterien (griechisch bakterion: Stäbchen), große Gruppe mikroskopisch kleiner, einzelliger Lebewesen (Mikroorganismen) ohne echten, klar umrissenen Zellkern, die sich im Allgemeinen durch Zellteilung vermehren. Bakterien sind winzig, zwischen einem Mikrometer (tausendstel Millimeter) und 0,75 Millimeter groß. Eine Spezies der letzteren, für Bakterien ungewöhnlichen Größe wurde am Meeresboden vor der Küste Namibias entdeckt; die Art erhielt den Namen Namibische Schwefelperle (Thiomargarita...

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Augentierchen - Biologie.

Augentierchen - Biologie. Augentierchen, Gattung von Einzellern (siehe Protisten) mit rund 150 Arten, die trotz ihres deutschen Namens meist den Algen zugerechnet wird. Die mikroskopisch kleinen Augentierchen leben vorwiegend im Süßwasser, vor allem in nährstoffreichen Tümpeln, manche auch im Meer. Sie bewegen sich zwar tierähnlich mit Hilfe einer Schwimmgeißel fort, und manche können sich durch Aufnahme gelöster organischer Nährstoffe und sogar...

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Archaebakterien - Biologie.

Archaebakterien - Biologie. Archaebakterien oder Archaea, einfach gebaute Mikroorganismen, die in mancherlei Hinsicht den Bakterien ähneln. Archaebakterien besitzen wie Bakterien keinen abgegrenzten Zellkern und wurden deshalb in der Systematik der Lebewesen bislang als Prokaryonten eingeordnet. In biochemischer Hinsicht unterscheiden sie sich aber in wichtigen Punkten sowohl von Bakterien als auch von Eukaryonten (Lebewesen mit abgegrenztem Zellkern); deshalb gelten sie manchen Systematikern heute...

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Antibiotika - Biologie.

Antibiotika - Biologie. 1 EINLEITUNG Antibiotika (griechisch anti: gegen; biotikos: zum Leben gehörig), von Bakterien, Pilzen, Flechten, Algen und höheren Pflanzen oder anderen Lebewesen produzierte chemische Verbindungen, die zur Abtötung oder Wachstumshemmung infektiöser Organismen angewandt werden. Alle Antibiotika sind selektiv toxisch (giftig): Sie wirken giftiger auf eindringende Erreger als auf deren Wirt, sei es ein Tier oder ein Mensch. Penicillin ist das bekannteste Antibiotikum....

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Amöben - Biologie.

Amöben - Biologie. Amöben, einzellige Lebewesen aus der Klasse Wurzelfüßer (Sarcodina), die zum Organismenreich der Protista gehört. Ihre Zelle besteht aus einer dünnen Membran, einer halbstarren Ektoplasmaschicht, einem körnigen, geleeartigen Endoplasma und einem ovalen Zellkern. Im Durchschnitt ist eine Amöbe etwa 0,025 Millimeter groß. Manche Arten leb......

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AIDS - Biologie.

AIDS - Biologie. 1 EINLEITUNG AIDS, erworbene (d. h. nicht angeborene) Immunschwäche (englisch acquired immune deficiency syndrome); Krankheitsbild einer Infektion durch das menschliche Immunschwächevirus (human immunodeficiency virus, HIV), das zur Familie der Retroviren gehört. AIDS bewirkt, dass das Immunsystem des Organismus zusammenbricht und Krankheitserreger nicht mehr abwehren kann. Häufige Symptome sind starker Gewichtsverlust, ständige Müdigkeit, in vielen Fällen zudem Störungen des Nervensystems. Auch bestimmte...

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Zeigerpflanzen - Biologie.

Zeigerpflanzen - Biologie. Zeigerpflanzen oder Indikatorpflanzen, Pflanzenarten, die wegen ihrer spezifischen Standortansprüche als Zeiger für die im Boden vorhandenen Stoffe dienen. Dabei ist der Wert als Zeiger umso größer, je spezieller die Ansprüche der Pflanzenart sind. Beispielsweise können Zeigerpflanzen wie das Galmei-Veilchen (Viola cal......

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Wurzel (Pflanzen) - Biologie.

Wurzel (Pflanzen) - Biologie. 1 EINLEITUNG Wurzel (Pflanzen), meist unterirdisches Organ höherer Pflanzen. Wurzeln haben einerseits die Aufgabe, den Pflanzenkörper im Boden (bzw. bei Epiphyten auf den Ästen von Bäumen) zu verankern und zu stabilisieren und andererseits Wasser und mineralische Nährstoffe aufzunehmen und an die Leitungsbahnen des Sprosses weiterzugeben; diese versorgen dann die Blätter und anderen oberirdischen Organe. Von diesem Grundschema gibt es naturgemäß...

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Weizen - Biologie.

Weizen - Biologie. 1 EINLEITUNG Weizen, Gattung aus der Familie der Süßgräser, die seit vorgeschichtlichen Zeiten in gemäßigteren Klimazonen als Nahrung angebaut wird. Heute hat sich Weizen zur wichtigsten Körnerfrucht dieser Regionen entwickelt (siehe Landwirtschaft). Weizen ist eine einjährige Pflanze, die etwa 1,2 Meter hoch wird. Die Blätter ähneln denen anderer Gräser; sie erscheinen bereits früh und werden später von schlanken Halmen gefolgt, die...

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Weinrebe - Biologie.

Weinrebe - Biologie. 1 EINLEITUNG Weinrebe, Gattung kletternder Pflanzenarten aus der Familie der Weinrebengewächse. Die Stängel der Weinreben klettern mit Hilfe spezialisierter Stützorgane, der Ranken, an Wänden und Zäunen. Handförmig geäderte Blätter stehen wechselständig an den Stängeln. Der Blütenstand der Weinrebe ist eine Rispe. Die unscheinbaren Blüten der Wildarten sind funktionell zweihäusig, die der Kulturformen jedoch meist zwittrig. Die fünf gelblich grünen Kronblätter sind...

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Veredelung und Vermehrung von Pflanzen - Biologie.

Veredelung und Vermehrung von Pflanzen - Biologie. 1 EINLEITUNG Veredelung und Vermehrung von Pflanzen, Aufgabe von Pflanzenzüchtern, Gartenbauern und Gärtnereibetrieben, wobei neben der Saatzucht vor allem vegetative Vermehrungstechniken eingesetzt werden, bei denen die Sortenreinheit und die schnelle Verfügbarkeit der vermehrten Pflanzen im Vordergrund stehen. 2 VERMEHRUNG DURCH SAMEN Die einfachste Möglichkeit, Pflanzen zu vermehren, ist der natürliche Weg über die Aussaat bzw. Verbreitung von Samen....

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Vegetation - Biologie.

Vegetation - Biologie. Vegetation (lateinisch vegetare: wachsen, beleben), botanischer Begriff für die aus bestimmten Pflanzengesellschaften aufgebaute Gesamtheit des Pflanzenbewuchses in einem Gebiet. Aufgrund von geologischen Vorgängen, klimatischen Veränderungen und der Evolution der Pflanzen hat sich die Flora im Lauf der Erdgeschichte zum Teil drastisch geändert. Es tauchten charakteristische Gemeinschaften von Pflanzen auf, die auch botanische Laien als typisch erkennen, wie Wälder, Moo......

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Unkrautbekämpfung - Biologie.

Unkrautbekämpfung - Biologie. 1 EINLEITUNG Unkrautbekämpfung, Kontrolle unerwünschten Pflanzenwuchses, vorwiegend auf landwirtschaftlich genutzten Flächen, aber auch in Gärten, Parks und im Siedlungsbereich. Unkräuter stellen nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch auf bebauten Flächen wie Straßenrändern, Parkplätzen, Entwässerungskanälen, Schienensträngen, Flugplätzen und anderen Verkehrsflächen ein kostenintensives Problem dar. Jahrhundertelang wurde Unkrautbekämpfung unter Zuhilfenahme von Pflug oder Hacke durchgeführt. Die Beseitigung unerwünschter Pflanzen mit der Hand...

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Süßgräser - Biologie.

Süßgräser - Biologie. 1 EINLEITUNG Süßgräser, große Familie einkeimblättriger Samenpflanzen, wirtschaftlich und ökologisch die wichtigste Pflanzenfamilie der Welt. Die Süßgräser umfassen etwa 635 Gattungen und 9 000 Arten. Damit stellen sie nach den Hülsenfrüchtlern, Orchideen und Korbblütlern die viertgrößte Familie. Gräser sind zwar nicht die artenreichste Familie im Pflanzenreich, aber diejenige mit der größten Individuenzahl. Man schätzt, dass etwa 20 Prozent der Landoberfläche...

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