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POUR LE SUJET: L'homme est-il réellement libre ?
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Sojabohne - Biologie.

Sojabohne - Biologie. 1 EINLEITUNG Sojabohne, einjährige Pflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler und deren Samen. Die Sojabohne stammt ursprünglich wahrscheinlich aus Ostchina; sie ist heute als Feldfrucht weit verbreitet. Sie wächst aufrecht, wird 0,6 bis 1,5 Meter hoch, ist dicht behaart und besitzt große, dreispaltige Blätter, kleine, weiße oder purpurrote Blüten sowie kurze Hülsen mit einem bis vier Samen. Bei der Reife...

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Matthias Jakob Schleiden - Biologie.

Matthias Jakob Schleiden - Biologie. Matthias Jakob Schleiden (1804-1881), deutscher Botaniker, der zusammen mit dem deutschen Physiologen Theodor Schwann die Zelltheorie formulierte. Schleiden wurde in Hamburg geboren und studierte in Heidelberg Jura. Er brach das Studium der Rechtswissenschaft jedoch ab, um sich dem Studium der Botanik...

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Schilf - Biologie.

Schilf - Biologie. Schilf, auch Schilfrohr, weltweit verbreitetes, hochwüchsiges Süßgras, das feuchte Standorte besiedelt und ein wichtiges Element der Röhrichtzonen an Gewässern darstellt. Das auch in Mitteleuropa häufige Schilf ist in Sümpfen und an den Rändern stehender oder langsam fließender Gewässer bis zu einer Wassertiefe von gut einem Meter häufig anzutreffen; es wächst aber auch auf feuchten Wiesen und an Gräben....

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Samen - Biologie.

Samen - Biologie. 1 EINLEITUNG Samen, Fortpflanzungs- und Verbreitungsform der Samenpflanzen. Samen entwickeln sich nach Befruchtung der Eizelle in der Samenanlage der Blüte. Bei manchen Pflanzen werden nur die Samen selbst verbreitet, d. h. die Früchte öffnen sich und streuen die Samen aus; bei anderen (etwa Nüssen) bleiben die Samen in den Früchten eingeschlossen und werden zusammen mit diesen verbreitet. Im Samen befindet sich...

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Rosengewächse - Biologie.

Rosengewächse - Biologie. 1 EINLEITUNG Rosengewächse, große, weltweit mit Schwerpunkt in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel verbreitete Familie der Blütenpflanzen mit ungefähr 110 Gattungen und 3 100 Arten, zu der zahlreiche wichtige Nutz- und Zierpflanzen gehören. Die Rosengewächse umfassen Bäume, Sträucher und (überwiegend mehrjährige) krautige Pflanzen. Typisch ist das Vorhandensein von Nebenblättern (blattartigen Auswüchsen am Ansatz des Blattstieles) an den ungeteilten bis tief zerteilten...

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Rinde - Biologie.

Rinde - Biologie. Rinde, harte äußere Bedeckung der Triebe und Wurzeln, die keine Leitbündel (siehe Pflanze) enthält. Besonders auffällig ist die Rinde bei Bäumen und Sträuchern, sie lässt sich dort aufgrund ihrer Beschaffenheit gut vom Holz unterscheiden. Bei vielen Bäumen findet sich außerdem eine so genannte Borke. Diese bildet sich während des zunehmenden Dickenwachstums der Pflanzen, indem Teile der Rinde durch...

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Reis - Biologie.

Reis - Biologie. 1 EINLEITUNG Reis, Gattung mit etwa 25 Arten mehrjähriger tropischer und subtropischer Krautpflanzen aus der Familie der Süßgräser, wozu der aus dem tropischen Asien stammende Reis (im engeren Sinn) als eines der für den Menschen wichtigsten Getreide gehört. Reis kann zwischen etwa 45 Grad nördlicher und 40 Grad südlicher Breite angebaut werden; er gedeiht in sehr warmen und feuchten Regionen...

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Photosynthese - Biologie.

Photosynthese - Biologie. 1 EINLEITUNG Photosynthese, Stoffwechselreaktion chlorophyllhaltiger Organismen (grüne Pflanzen und einige Bakterien), bei der organische Verbindungen aus anorganischen Molekülen durch Umwandlung von Lichtenergie in chemische Energie synthetisiert werden. Die Photosynthese ist einer der wichtigsten physiologischen Prozesse überhaupt, da durch sie organische, energiereiche Verbindungen und Sauerstoff erzeugt werden und damit die Existenz von Lebewesen in unserer Biosphäre überhaupt erst möglich wird. Als erste...

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Pflanzenkrankheiten - Biologie.

Pflanzenkrankheiten - Biologie. 1 EINLEITUNG Pflanzenkrankheiten, bei Pflanzen Abweichungen vom normalen Wuchs und von der normalen Entwicklung, verursacht durch Pilze, Viren, Bakterien oder andere Mikroorganismen, durch parasitische Blütenpflanzen oder widrige Umweltbedingungen. Streng genommen versteht man unter Pflanzenkrankheiten nur die von den oben genannten Erregern verursachten Schädigungen, denen man die von tierischen Schädlingen wie Fadenwürmern, Milben, Käfern, Schmetterlingslarven (Raupen), Blattläusen und anderen Insekten verursachten Schäden...

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Pflanzengeographie - Biologie.

Pflanzengeographie - Biologie. 1 EINLEITUNG Pflanzengeographie, auch Vegetationsgeographie oder Phytogeographie, die Erforschung und Lehre von der Verbreitung der Pflanzen und Pflanzengemeinschaften in den verschiedenen Landschaftsräumen der Erde, sowie von den Faktoren, welche die Verbreitung der Pflanzen beeinflussen. Die Pflanzengeographie untersucht ferner Artenzusammensetzungen und Wuchsmerkmale von Pflanzengemeinschaften sowie deren Beziehung zur Umwelt. Als Wissenschaft verbindet die Pflanzengeographie Fragestellungen und Methoden der Geographie und der Botanik....

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Pflanzen - Biologie.

Pflanzen - Biologie. 1 EINLEITUNG Pflanzen, Angehörige des Pflanzenreiches, das ungefähr 260 000 bekannte Arten von Moosen, Farnen und Blütenpflanzen in zahlreichen verschiedenen Wuchs- und Gestaltformen umfasst. Pflanzen prägen entscheidend die vielen verschiedenen Landschaftsbilder der Erde, den dichten Regenwald, die lichten Savannen oder die düsteren, borealen Nadelwälder des Nordens. Zudem machen sie rund 98 Prozent der Biomasse auf unserer Erde aus. Von ihnen hängt...

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Papyrusstaude - Biologie.

Papyrusstaude - Biologie. Papyrusstaude, ausdauernde Art der Sauergräser, die in der Antike zur Herstellung von Papyrus diente. Die ursprüngliche Heimat der Papyrusstaude liegt in tropischen Gebieten Zentralafrikas, doch wurde sie bereits vor langer Zeit als Zier- und Nutzpflanze in andere Regionen eingeführt und kommt heut......

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Palmen - Biologie.

Palmen - Biologie. Palmen, große, überwiegend in den Tropen weltweit verbreitete Familie holziger Samenpflanzen mit etwa 2 600 Arten, die knapp 200 Gattungen zugerechnet werden. Palmen sind wichtige Nutzpflanzen und liefern Nahrung, Fasern und Öl; außerdem dienen sie in allen tropischen und subtropischen Regionen als Zierpflanzen und in den gemäßigten Breiten sind sie beliebte Zimmer- und Kübelpflanzen. Aufgrund des spezifischen und...

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Orchideen - Biologie.

Orchideen - Biologie. 1 EINLEITUNG Orchideen, eine der größten, weltweit verbreiteten Familien im Pflanzenreich. Orchideen gehören innerhalb der Bedecktsamer zu den einkeimblättrigen Pflanzen. Nur in der Antarktis und den trockensten Wüstengebieten kommt diese Familie nicht vor. Die größte Vielfalt der Gattungen und Arten findet sich in tropischen Regionen, die bisher wenig erforscht sind. Wegen der Komplexität der Familie reichen Schätzungen der Artenzahl von 15...

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Gregor Mendel - Biologie.

Gregor Mendel - Biologie. Gregor Mendel (1822-1884), österreichischer Botaniker, dessen experimentelle Arbeiten die Grundlage für die Gesetze der Vererbung bilden. Gregor Johann Mendel wurde am 22. Juli 1822 als Sohn einer Bauernfamilie in Heinzendorf (dem heutigen Hyn?ice in Tschechien) geboren. Er trat in das Augustinerkloster bei Brünn ein (dem heutigen Brno in Tschechien), das als ein Zentrum für die Lehre und...

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Mammutbaum - Biologie.

Mammutbaum - Biologie. 1 EINLEITUNG Mammutbaum, Bezeichnung für mehrere Arten sehr großer und hoher, sehr alt werdender Nadelbäume aus der Familie der Sumpfzypressengewächse. Kennzeichnend sind ein säulenartiger Stamm mit sehr dicker, rötlich brauner Borke (siehe Rinde), nadelartige Blätter und kleine, ovale Zapfen. Die Bäume werden auch als Sequoia bezeichnet, ein Name, der auf den Cherokee-Häuptling Sequoyah zurückgeht. In den gemäßigten Zonen der nördlichen...

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Carl von Linné - Biologie.

Carl von Linné - Biologie. Carl von Linné, bis 1762 Carolus Linnaeus, (1707-1778), schwedischer Naturforscher, der die binäre Nomenklatur zur Klassifizierung der Pflanzen- und Tierarten schuf. Linné wurde am 23. Mai 1707 als Sohn eines Pfarrers und passionierten Pflanzenliebhabers in Rashult im ländlichen Småland geboren. In seinem großen Garten unterrichtete der Vater seinen Sohn in Botanik. Dieser interessierte sich bald nur...

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Laubmoose - Biologie.

Laubmoose - Biologie. 1 EINLEITUNG Laubmoose, größte und am höchsten entwickelte Klasse der Moose. Laubmoose sind weltweit verbreitet. Sie besiedeln sehr verschiedene Unterlagen, etwa Erde, Steine, Felsen und Baumrinde, außerdem gedeihen sie in Sümpfen und flachen Bächen. Man teilt die Laubmoose gewöhnlich in drei Gruppen ein: Torfmoose, Klaffmoose und Laubmoose im engeren Sinn. 2 AUFBAU DER PFLANZEN Die Laubmoospflanzen bestehen aus kleinen, zierlichen Stängeln und Blättern,...

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Korbblütler - Biologie.

Korbblütler - Biologie. 1 EINLEITUNG Korbblütler, eine der größten Familien von Blütenpflanzen mit drei Unterfamilien und mehr als 20 000 Arten. Der Name Korbblütler ist von der Art und Weise abgeleitet, wie die Blüten im Blütenstand zu Köpfchen zusammengefasst sind. Mit Ausnahme der antarktischen Region, wo nur zwei Grasarten als Blütenpflanzen vorkommen, sind Korbblütler weltweit verbreitet. Korbblütler haben sich insbesondere an das Leben...

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Kieferngewächse - Biologie.

Kieferngewächse - Biologie. Kieferngewächse, Familie der Koniferen (Nadelhölzer) mit zehn Gattungen und etwa 250 Arten zumeist immergrüner Bäume, die vor allem in den gemäßigten Zonen der nördlichen Hemisphäre weit verbreitet sind. Die Bäume dieser Familie sind von großer wirtschaftlicher Bedeutung: Ihr Holz wird als Bau- und Möbelholz sowie zur Herstellung von Papier und anderen Produk......

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Kartoffel - Biologie.

Kartoffel - Biologie. 1 EINLEITUNG Kartoffel, kultiviertes Nachtschattengewächs mit essbarer, stärkereicher Knolle sowie Bezeichnung für diese Knolle. Die Kartoffel wird in den meisten Ländern der gemäßigten Klimazonen angebaut und ist dort eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel. Die Kartoffelpflanze wächst eigentlich mehrjährig, wird im Anbau aber einjährig gezogen. Sie entwickelt sich aus der unterirdischen Sprossknolle, die mehrere Knospen (so genannte schlafende Augen) besitzt. Aus diesen treiben...

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Kieferngewächse - Biologie.

Kieferngewächse - Biologie. Kieferngewächse, Familie der Koniferen (Nadelhölzer) mit zehn Gattungen und etwa 250 Arten zumeist immergrüner Bäume, die vor allem in den gemäßigten Zonen der nördlichen Hemisphäre weit verbreitet sind. Die Bäume dieser Familie sind von großer wirtschaftlicher Bedeutung: Ihr Holz wird als Bau- und Möbelholz sowie zur Herstellung von Papier und anderen Produk......

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Kartoffel - Biologie.

Kartoffel - Biologie. 1 EINLEITUNG Kartoffel, kultiviertes Nachtschattengewächs mit essbarer, stärkereicher Knolle sowie Bezeichnung für diese Knolle. Die Kartoffel wird in den meisten Ländern der gemäßigten Klimazonen angebaut und ist dort eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel. Die Kartoffelpflanze wächst eigentlich mehrjährig, wird im Anbau aber einjährig gezogen. Sie entwickelt sich aus der unterirdischen Sprossknolle, die mehrere Knospen (so genannte schlafende Augen) besitzt. Aus diesen treiben...

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Kakteengewächse - Biologie.

Kakteengewächse - Biologie. 1 EINLEITUNG Kakteengewächse, Familie meist dorniger, sukkulenter (dickfleischiger) Bäume, Sträucher oder Zwergsträucher aus der Ordnung der Nelkenartigen, die ursprünglich aus Amerika stammen, aber auch in andere Regionen (wie Australien, Afrika und in die Mittelmeerländer) eingeführt wurden. Die Familie besteht aus etwa 86 Gattungen mit 2 000 Arten, von denen die meisten an ein arides Klima angepasst sind und lange Trockenzeiten...

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Kaffee - Biologie.

Kaffee - Biologie. 1 EINLEITUNG Kaffee, Gattung aus der Familie der Krappgewächse sowie Bezeichnung für die Samen (Bohnen) dieser Arten und für das aus ihnen hergestellte Getränk. Von den etwa 60 Arten der Gattung sind nur drei wirtschaftlich bedeutend: Der Arabische Kaffee, der Robusta-Kaffee und der Liberia-Kaffee. Der Strauch oder kleine Baum wird zwei bis sechs Meter hoch, trägt glänzendgrüne, eiförmige Blätter, die...

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