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POUR LE SUJET: L'homme est-il réellement libre ?
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POUR LE SUJET: En quel sens la société libère-t-elle l'homme de la nature ?
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Kaffee - Biologie.

Kaffee - Biologie. 1 EINLEITUNG Kaffee, Gattung aus der Familie der Krappgewächse sowie Bezeichnung für die Samen (Bohnen) dieser Arten und für das aus ihnen hergestellte Getränk. Von den etwa 60 Arten der Gattung sind nur drei wirtschaftlich bedeutend: Der Arabische Kaffee, der Robusta-Kaffee und der Liberia-Kaffee. Der Strauch oder kleine Baum wird zwei bis sechs Meter hoch, trägt glänzendgrüne, eiförmige Blätter, die...

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Insekten fressende Pflanzen - Biologie.

Insekten fressende Pflanzen - Biologie. 1 EINLEITUNG Insekten fressende Pflanzen, auch insectivore, carnivore oder Fleisch fressende Pflanzen (lateinisch insectivorus: Insekten fressend; carnivorus: Fleisch fressend), auf nährstoffarmen Böden oder in nährstoffarmen Gewässern wachsende Pflanzen, die ihren Stickstoffbedarf durch das Fangen und Verdauen von Insekten und anderen Kleintieren decken. Auf sauren Moor-, Sumpf- oder Sandböden besteht für Pflanzen ein akuter Mangel hinsichtlich der Stickstoffversorgung, da in...

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Hülsenfrüchtler - Biologie.

Hülsenfrüchtler - Biologie. 1 EINLEITUNG Hülsenfrüchtler, auch Leguminosen, eine der größten Ordnungen von Blütenpflanzen mit drei Familien, etwa 700 Gattungen und schätzungsweise 18 000 Arten. Die nach der Familie der Süßgräser wirtschaftlich wichtigste Pflanzengruppe ist weltweit vertreten. Am weitesten verbreitet ist sie in tropischen und subtropischen Regionen. Die Pflanzen zeigen bezüglich Wuchs und Blütenbildung eine große Vielfalt. Zwar dominieren holzige, mehrjährige Arten, aber...

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Giftpflanzen - Biologie.

Giftpflanzen - Biologie. 1 EINLEITUNG Giftpflanzen, Pflanzen mit Inhaltsstoffen, die bei anderen Lebewesen eine Giftwirkung entfalten können. Eine Kategorisierung von Giftpflanzen ist schwierig, da pflanzliche Giftstoffe den unterschiedlichsten chemischen Verbindungsklassen angehören und die Giftwirkung oftmals auf bestimmte Organismengruppen beschränkt ist. Beispielsweise können Raupen des Monarchfalters die Blätter der sehr giftigen Schwalbenwurzgewächse ohne weiteres fressen und die Gifte im Körper speichern. Ein Vogel würde jedoch...

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Frucht - Biologie.

Frucht - Biologie. 1 EINLEITUNG Frucht, aus dem Fruchtknoten der Blütenpflanzen häufig unter Beteiligung anderer Blütenteile hervorgegangenes Organ, das dem Schutz und der Verbreitung der Samen dient. Eine andere Definition bezeichnet die Frucht als die Blüte im Stadium der Samenreife, denn dann ist von der Blüte nur noch der Fruchtknoten übrig, alle anderen Blütenorgane sind abgefallen. In der Umgangssprache werden häufig nur essbare Früchte...

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Farne - Biologie.

Farne - Biologie. 1 EINLEITUNG Farne, etwa 150 Gattungen umfassende Klasse Sporen bildender Pflanzen. Schätzungen der Artenzahl von Farnen schwanken je nach Sicht der Systematiker zwischen 6 000 und 15 000. Farne sind auf der ganzen Welt verbreitet. Sie wachsen meist an feuchten, schattigen Plätzen - selbst im Wasser kommen Farne vor -, doch besiedeln manche Arten auch trockene oder steinige Böden. Einige...

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Eukalyptus - Biologie.

Eukalyptus - Biologie. Eukalyptus, mindestens 450 Baum- und Straucharten umfassende Gattung aus der Familie der Myrtengewächse. Die Eukalyptus-Arten kommen vorwiegend in Australien vor, nur einige wenige auch in angrenzenden Gebieten Indonesiens und Malaysias. Sie stellen den Hauptanteil der australischen Waldvegetation dar und liefern neben wertvollen Hölzern auch verschiedene andere Produkte, darunter das Eukalyptusöl. Dies ist ein Gemisch mehrerer etherischer Öle und u....

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Buchengewächse - Biologie.

Buchengewächse - Biologie. 1 EINLEITUNG Buchengewächse, Familie von Hartholzbäumen, seltener Sträuchern, der gemäßigten und tropischen Klimazone. Die Familie der Buchengewächse umfasst acht Gattungen mit etwa 1 000 Arten. Sie sind vorwiegend in den mittleren Breiten der nördlichen, zu einem viel geringeren Umfang auch in denen der südlichen Halbkugel verbreitet. In den großen Laub- und Mischwäldern Eurasiens und Nordamerikas spielen Buchen, Eichen und Edelkastanien eine...

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Buchengewächse - Biologie.

Buchengewächse - Biologie. 1 EINLEITUNG Buchengewächse, Familie von Hartholzbäumen, seltener Sträuchern, der gemäßigten und tropischen Klimazone. Die Familie der Buchengewächse umfasst acht Gattungen mit etwa 1 000 Arten. Sie sind vorwiegend in den mittleren Breiten der nördlichen, zu einem viel geringeren Umfang auch in denen der südlichen Halbkugel verbreitet. In den großen Laub- und Mischwäldern Eurasiens und Nordamerikas spielen Buchen, Eichen und Edelkastanien eine...

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Botanik - Biologie.

Botanik - Biologie. 1 EINLEITUNG Botanik, Zweig der Biologie, der sich insbesondere mit dem Studium der Pflanzen beschäftigt. Pflanzen werden heute als eukaryontische Organismen definiert (also als Lebewesen mit einem Zellkern), die autotroph sind und Photosynthese betreiben. Pilze zählte man früher ebenfalls zu den Pflanzen, da sie gleichfalls unbeweglich sind und oberirdische Fruchtkörper aufweisen. Ihre Unterschiede zu den Pflanzen sind aber so groß,...

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Blüten - Biologie.

Blüten - Biologie. 1 EINLEITUNG Blüten, sexuelle Fortpflanzungsorgane bedecktsamiger Pflanzen (Angiospermen), die Früchte mit Samen produzieren. Jede Blüte ist vom Bauprinzip her ein endständiger Spross, bei dem die sonst in regelmäßigen Abständen übereinander in Stockwerken angeordneten Blattorgane in Bruchteilen von Millimetern aufeinander folgen. Der Spross stellt sich also teleskopartig stark zusammengeschoben dar. Die Bestandteile einer Blüte, die leuchtenden Blütenblätter ebenso wie die unscheinbaren Fruchtblätter,...

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Blatt - Biologie.

Blatt - Biologie. 1 EINLEITUNG Blatt, ein Organ der Pflanze, mit dem diese im Licht aus Wasser und Kohlendioxid organische Verbindungen für Ernährung und Wachstum synthetisiert. Blätter sind Seitenorgane von Stängeln und Zweigen. Blätter, die nicht für spezielle Aufgaben umgebildet sind, bestehen normalerweise aus einem Blattstiel, Petiolus genannt, und einem flächigen Teil, der Blattspreite, die landläufig auch als das eigentliche Blatt bezeichnet wird....

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Wanzen - Tiere.

Wanzen - Tiere. Wanzen, Ordnung oder Unterordnung der Schnabelkerfe, die von Insekten mit unvollständiger Metamorphose gebildet wird. Wanzen haben wie die Gleichflügler, die ebenfalls zu den Schnabelkerfen gehören, als Mundwerkzeug eine Art Rüssel (oder Schnabel) zum Stechen und Saugen; bei den Wanzen liegt der Rüsselansatz am Vorderende des Kopfes, während der Rüssel bei Gleichflüglern weiter unten am Kopf sitzt. Die beiden...

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Wespen - Tiere.

Wespen - Tiere. 1 EINLEITUNG Feldwespen Feldwespen bilden die Gattung Polistes der Familie Vespidae. Diese Wespen bauen Papiernester mit relativ wenigen Waben, die nicht von einer schützenden Hülle umgeben sind. Dr. Paul A. Zahl/Photo Researchers, Inc. - Tiere. Wespen, Bezeichnung für annähernd 25 000 Insektenarten aus der Ordnung der Hautflügler; ihre Lebensstadien sind durch eine charakteristische Metamorphose voneinander getrennt. Die erwachsenen Tiere weisen zwischen dem ersten...

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Stechmücken - Tiere.

Stechmücken - Tiere. Stechmücken, auch Moskitos, Gelsen oder (irreführend) Schnaken, Familie mit rund 3 000 Arten von Zweiflüglern, von denen gut 100 in Mitteleuropa vorkommen. Stechmücken sind von den Tropen bis zum Polarkreis und vom Tiefland bis zu den Gipfeln hoher Berge verbreitet. Sie besitzen einen zumeist etwa zehn Millimeter langen, schmalen Körper und lange, schlanke Flügel. Im Gegensatz zu den...

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Schmetterlinge - Tiere.

Schmetterlinge - Tiere. 1 EINLEITUNG Europäische Schmetterlinge Der unten links abgebildete Zitronenfalter fliegt bereits in den ersten Frühlingstagen. In der Bildmitte ist ein Schwalbenschwanz zu sehen, eine unverwechselbar gezeichnete Schmetterlingsart. Unterhalb des Schwalbenschwanzes ruht ein nachtaktiver Schwärmer. Links oben fliegt ein Bläuling und rechts unten ein Perlmutterfalter. CORBIS-BETTMANN - Tiere. Schmetterlinge, zweitgrößte Ordnung der Insekten. Atlasspinner Der Atlasspinner (Attacus atlas) gehört zu den größten Insekten der Erde. Er...

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Marienkäfer - Tiere.

Marienkäfer - Tiere. Marienkäfer, Familie mit weltweit etwa 5 500 Arten häufig leuchtend gefärbter, zumeist gefleckter Käfer, die in den gemäßigten und tropischen Regionen verbreitet sind. Marienkäfer sind 1,5 bis 12 Millimeter groß. Ihr Körper ist nahezu halbkugelig, oberseits rund und unterseits abgeflacht, der Kopf ist klein, und die Beine sind kurz. Marienkäfer sind auf der Oberseite oft rot oder orange...

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Malpighi-Gefäße - Tiere.

Malpighi-Gefäße - Tiere. Malpighi-Gefäße, schlauchförmige Ausscheidungsorgane landlebender Insekten, Spinnentiere und Tausendfüßer, die nach dem italienischen Physiologen Marcello Malpighi benannt sind. Malpighi-Gefäße sind lange, dünne Ausstülpungen des Verdauungskanals, die in den Darm mü......

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Maikäfer - Tiere.

Maikäfer - Tiere. Maikäfer, Käfergattung aus der Familie der Eigentlichen Blatthornkäfer mit drei mitteleuropäischen Arten. Die bekannteste Art ist der bis zu drei Zentimeter große Feld-Maikäfer. Er besitzt braune Flügeldecken und an den Körperseiten weiße, dreieckige Flecken. Varianten dieser Spezies, die innerhalb derselben Population auftreten, wurden früher von Kindern als ,,Kaiser" (Kopf und Brustschild rötlich), ,,Müller" (weißlich behaart) und ,,Schornsteinfeger" (dunkel, spärlich...

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Libellen - Tiere.

Libellen - Tiere. Libellen, Ordnung räuberischer Insekten, die man in zwei Unterordnungen unterteilt: Kleinlibellen, die im Ruhezustand ihre Flügel über dem Körper zusammenklappen, und Großlibellen, die ihre Flügel in Ruhe waagrecht ausbreiten. Die Angehörigen beider Unterordnungen haben große Köpfe mit sehr empfindlichen Facettenaugen, relativ kurzen Fühlern und zum Beißen ausgebildeten Mundwerkzeugen. Die beiden langen, häutigen Flügelpaare sind fast gleich groß. Der Hinterleib...

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Leuchtkäfer - Tiere.

Leuchtkäfer - Tiere. Leuchtkäfer, Familie der Käfer mit ungefähr 2 000 weltweit verbreiteten Arten, die an der Unterseite der hinteren Hinterleibssegmente Leuchtorgane (siehe Leuchtorganismen) besitzen. Leuchtkäfer haben einen weichen Körper mit dunkelbraunen oder schwarzen Flügeldecken, welche in Ruhestellung die zum Fliegen verwendeten Hinterflügel bedecken und oft gelbe oder orangefarbene Zeichnungen aufweisen. Die Weibchen einiger Arten sind ungeflügelt (man nennt sie auch Glühwürmchen),...

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Käfer - Tiere.

Käfer - Tiere. 1 EINLEITUNG Gelbrandkäfer Der Gelbrandkäfer hat sich an den Lebensraum Wasser angepasst. Dorling Kindersley - Tiere. Käfer, größte, weltweit verbreitete Ordnung der Insekten. Bockkäfer Die Antennen eines Bockkäfers können länger sein als der Körper. Die Käfer dieser Familie sind zumeist waldbewohnend. Roland Mayr/Oxford Scientific Films Käfer sind die artenreichste Ordnung im gesamten Tierreich, die Vielfalt an Formen ist enorm. Man kennt etwa eine halbe Million...

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Insektenbekämpfung - Tiere.

Insektenbekämpfung - Tiere. Insektenbekämpfung, Bekämpfung schädlicher oder lästiger Insekten. Allgemein unterscheidet man bei Schadinsekten zwischen Lästlingen, Hygieneschädlingen, Vorratsschädlingen und Materialschädlingen. Weit verbreitete Lästlinge sind etwa die in Mitteleuropa heimischen Stechmücken und Heimchen; zu den krankheitsübertragenden Hygieneschädlingen zählt man u. a. verschiedene Läusearten wie Kopfläuse, Kleiderläuse und Filzläuse, aber auch Pharaonenameisen (Monomorium pharaonis), die ins Haus eindringen und Lebensmittel verunreinigen, sowie Schaben. Ausgesprochene Vorratsschädlinge...

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Insekten - Tiere.

Insekten - Tiere. 1 EINLEITUNG Gelbrandkäfer Der Gelbrandkäfer hat sich an den Lebensraum Wasser angepasst. Dorling Kindersley - Tiere. Insekten, Klasse des Stammes der Gliederfüßer. Eintagsfliege Diese Eintagsfliege der Gattung Ephemera ist etwa zwei Zentimeter lang. Sie besitzt fadenförmige Schwanzanhänge, die Vorderflügel sind mehr als doppelt so groß wie die Hinterflügel. Colin Milkins/Oxford Scientific Films Insekten sind die am höchsten entwickelte Klasse der Wirbellosen, wenn man von einigen Weichtieren...

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Wanderheuschrecken - Tiere.

Wanderheuschrecken - Tiere. Wanderheuschrecken, etwa zwölf Arten von Feldheuschrecken, die durch ihr massenhaftes Auftreten und ihre große Mobilität ganze Landstriche kahl fressen können. Wanderheuschrecken können zwischen einer Lebensweise als Einzeltier (solitäre Phase oder Solitaria-Phase) und einer Schwarmphase (gregäre Phase oder Gregaria-Phase) wechseln. Während der Schwarmphase synchronisieren die Insekten ihr Verhalten: Sie stimmen z. B. Fress- und Ruhezeiten sowie Wanderungsbewegungen aufeinander ab. Die...

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