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Klassifikation von Vögeln.

Klassifikation von Vögeln. Die Tabelle zeigt eines von mehreren Klassifikationssystemen, wonach es 27 Ordnungen gibt. Wenn neue Daten, Informationen oder fossile Funde bekannt werden, ist es oft erforderlich, bisher gültige Systeme zu revidieren. ORDNUNG DEUTSCHE BEZEICHNUNG Anseriformes Gänsevögel: Enten, Gänse, Schwäne Apodiformes Seglera......

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Lappentaucher - biologie.

Lappentaucher - biologie. Lappentaucher, Ordnung gut tauchender Wasservögel, die äußerlich den Enten und Seetauchern ähneln, mit diesen jedoch nicht verwandt sind. Die Füße der Lappentaucher haben drei Zehen, die jeweils einen Schwimmlappen aufweisen. Die vierte Zehe ist sehr klein. Die Beine setzen sehr weit hinten am Körper an, so dass die Vögel sich an Land unbeholfen fortbewegen. Das Gefieder, besonders das...

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Kuckucke - biologie.

Kuckucke - biologie. 1 EINLEITUNG Kuckucke, Vogelfamilie mit etwa 140 Arten, die auf allen Kontinenten außer der Antarktis vorkommt; rund 50 Arten sind Brutparasiten. Der Ruf unseres heimischen, in Eurasien bis nach Japan und in Nordafrika verbreiteten Kuckucks ist der wohl bekannteste Vogellaut. 2 EINHEIMISCHER KUCKUCK Der auch in Mitteleuropa vorkommende Kuckuck ist ein langschwänziger Vogel von ungefähr 33 Zentimeter Länge; die Oberseite ist aschgrau...

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Kraniche - biologie.

Kraniche - biologie. 1 EINLEITUNG Kraniche, Familie großer, hochbeiniger, häufig Sumpfgebiete bewohnender Vögel mit 15 Arten aus der Ordnung der Kranichvögel. Kraniche sind vom nördlichen Polarkreis bis zur Spitze Südafrikas verbreitet und kommen auf allen Kontinenten außer in Südamerika vor. Sie ähneln Reihern und Störchen, sind mit diesen jedoch nicht näher verwandt. Kraniche sind langhalsig (der Kran zum Heben von Lasten wurde nach...

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Kormorane - biologie.

Kormorane - biologie. Kormorane, Familie Fisch fressender Wasservogelarten, die an Küsten der gemäßigten und tropischen Regionen der Erde in Kolonien nisten. Einige Arten leben auch an Binnengewässern. Kormorane haben schmale, vorn gekrümmte Schnäbel, lange, biegsame Hälse und einen nackten Hautflecken unter dem Schnabel. Ihr Gefieder ist in der Regel glänzend schwarz, manche Arten weisen aber auch weiße Bereiche im Federkleid auf,...

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Gorilla - biologie.

Gorilla - biologie. 1 EINLEITUNG Männlicher Berggorilla mit Sohn im Parc des Volcans Noch 1984 wurde mit Gorillaschädeln aus dem Reservat, in dem dieses Foto entstand, Handel getrieben. Heute versuchen Länder wie Ruanda ihrer Bevölkerung den Wert der einheimischen Fauna und Flora zu vermitteln. Andrew Plumptre/Oxford Scientific Films - biologie. Gorilla, der größte, kräftigste und heute seltenste Menschenaffe. Gorillas bewohnen afrikanische Wälder im Bereich des...

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Giraffe - biologie.

Giraffe - biologie. 1 EINLEITUNG Giraffengesellschaft Manche Giraffengesellschaften bestehen aus Tieren desselben Geschlechts, andere aus Männchen und Weibchen. Eine Giraffe ist ständig auf der Hut vor Raubtieren und nur etwa 20 Minuten pro Tag im Tiefschlaf. Die Fellzeichnung jeder Giraffe ist so einzigartig wie der Fingerabdruck eines Menschen. Frans Lanting/Minden Pictures - biologie. Giraffe, afrikanischer Paarhufer, hinsichtlich der Körperhöhe die größte lebende Tierart. 2 KÖRPERBAU Skelett einer Giraffe Beine und...

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Gazellen - biologie.

Gazellen - biologie. Gazellen oder Springantilopen, Unterfamilie kleiner, tiefbrauner, grauer bis weißer Antilopen mit 19 Arten. An den Knien dieser Säugetiere finden sich häufig Haarbüschel. Von einigen Ausnahmen abgesehen tragen sowohl die männlichen als auch die weiblichen Tiere nach vorn gebogene Hörner, die zumeist über die gesamte Länge quer geringelt sind. Gazellen sind bekannt für ihre Eleganz und Geschmeidigkeit. Ihre Lebensräume...

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Füchse - biologie.

Füchse - biologie. 1 EINLEITUNG Rotfuchs auf Beutezug Der anpassungsfähige Rotfuchs ist in den verschiedensten Lebensräumen anzutreffen, in Mitteleuropa vor allem im Wald und auf der Feldflur. ORF Enterprise Ges.m.b.H - biologie. Füchse, kleinere Arten aus der Raubtierfamilie der Hunde, die verschiedenen Gattungen angehören. Rotfuchs bei der Mäusejagd Mäuse, insbesondere Wühlmäuse, sind für den Rotfuchs als Beutetiere von großer Bedeutung. Bei der Mäusejagd springt der Fuchs zunächst hoch...

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Flusspferde - biologie.

Flusspferde - biologie. 1 EINLEITUNG Flusspferd Über die dünne Haut des Flusspferdes verdunstet viel Wasser. Deshalb kann es sich tagsüber nicht lange an Land aufhalten. Mark Hamblin/Oxford Scientific Films/BBC Natural History Sound Library. Alle Rechte vorbehalten. - biologie. Flusspferde, Familie mit zwei in Afrika verbreiteten Paarhuferarten, dem Flusspferd (im engeren Sinn) und dem Zwergflusspferd. Flusspferde ähneln eher einem großen Schwein als einem Pferd: Sie haben...

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Fledertiere - biologie.

Fledertiere - biologie. 1 EINLEITUNG Große Hufeisennase Der hufeisenförmige Schnauzenaufsatz ist charakteristisch für diese Fledertiere, die in Mitteleuropa akut vom Aussterben bedroht sind. Zu hören sind Echoortungsrufe der großen Hufeisennase, die durch einen Ultraschalldetektor hörbar gemacht wurden. Library of Natural Sounds, Cornell Laboratory of Ornithology, Robert C. Stein. Alle Rechte vorbehalten./Stephen Dalton/Animals Animals - biologie. Fledertiere, Ordnung der einzigen zum aktiven Flug fähigen Säugetiere mit...

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Esel - biologie.

Esel - biologie. Esel, zwei Arten von Unpaarhufern, die nahe mit Pferden verwandt sind. Der Hausesel stammt vom Afrikanischen Wildesel ab. Mit einer Schulterhöhe von ungefähr 1,25 Metern ist der Hausesel wie auch der Afrikanische Wildesel kleiner als ein Pferd. Haus- und Wildesel haben sehr lange Ohren, ein graues Fell mit weißlichem Bauch und Maul, eine kurze, aufrecht stehende Nackenmähne und...

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Elefanten - biologie.

Elefanten - biologie. 1 EINLEITUNG Afrikanische Elefanten am Wasserloch Afrikanische Elefanten leben in Grasländern südlich der Sahara. Bullen werden bis zu 3,4 Meter groß und wiegen bis zu 5,4 Tonnen. P.E. Parker/Hutchison Library - biologie. Elefanten, Familie der Rüsseltiere mit mehreren Arten von Elefanten und Mammuts. Elefanten sind die schwersten heute vorkommenden Landtiere. Die heute lebenden Elefantenarten sind der Indische oder Asiatische Elefant, der in...

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Orang-Utan - biologie.

Orang-Utan - biologie. Orang-Utan, in den Wäldern von Borneo und Sumatra beheimatete Art der Menschenaffen. Orang-Utans haben eine zottige, rotbraune Körperbehaarung. Ausgewachsene Männchen erreichen eine Kopfrumpflänge von etwa einem Meter und ein Gewicht bis 90 Kilogramm, Weibchen werden knapp 80 Zentimeter groß und bis zu 50 Kilogramm schwer. Die Arme erreichen eine Spannweite von etwa zwei Metern. An der Kehle befindet sich...

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Nashörner - biologie.

Nashörner - biologie. 1 EINLEITUNG Spitzmaulnashorn Das Spitzmaulnashorn oder Spitzlippennashorn hat eine relativ große Oberlippe, die ihm als Greiforgan dient. Als Nahrung bevorzugt es Zweige, während sich das Breitmaulnashorn vorwiegend von Gräsern ernährt. (p) Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten./David Cayless/Oxford Scientific Films - biologie. Nashörner, Familie großer afrikanischer und asiatischer Unpaarhufer (Huftiere mit ungerader Zehenzahl) mit ein oder zwei Hörnern auf dem Maul. Javanashorn Das akut vom...

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Narwal - biologie.

Narwal - biologie. Narwal, auch Einhornwal, kräftig gebaute Zahnwalart, deren Männchen einen auffälligen, sehr langen Stoßzahn besitzen. Die Narwale kommen nur in der nördlichen Arktis in den Polarmeeren etwa zwischen 70 und 80 Grad nördlicher Breite vor und sind zusammen mit den Eisbären die am weitesten nach Norden vordringenden Säugetiere. Die Tiere sind schwarzweiß gesprenkelt, wobei der Rücken dunkler gefleckt ist...

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Nagetiere - biologie.

Nagetiere - biologie. 1 EINLEITUNG Gartenschläfer Der auch im südlichen Mitteleuropa vorkommende Gartenschläfer kann hervorragend klettern, ist jedoch eine vorwiegend bodenbewohnende Bilchart. Er bewohnt felsige Gebiete, Kulturland mit Steinmauern und Weingärten. Gelegentlich trifft man ihn in Vogelnistkästen oder Almhütten. Robert Maier/Animals Animals - biologie. Nagetiere, nahezu weltweit verbreitete, artenreichste Ordnung der Säugetiere, die mit gut 2 200 Arten und rund 30 Familien mehr als 40 Prozent...

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Marder - biologie.

Marder - biologie. 1 EINLEITUNG Fischermarder Trotz seines deutschen Namens frisst der nordamerikanische Fischermarder eher Nagetiere und Beeren als Fische. Mit seinen großen Füßen kann er leichter über Schnee und Eis laufen. Während der Nahrungssuche legt er pro Tag bis zu 30 Kilometer zurück. D. Robert Franz/Corbis - biologie. Marder, Familie der Raubtiere mit rund 70 Arten, zu der u. a. Iltisse, Wiesel, Skunks und...

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Löwe - biologie.

Löwe - biologie. 1 EINLEITUNG Löwenmutter mit Jungen Der Löwe wird eng mit Afrika assoziiert, doch gibt es auch im G?r Nationalpark im Nordwesten Indiens Löwen. Früher lebten im ganzen Nahen Osten und selbst in Europa Löwen, wo sie noch vor 2 000 Jahren von Mazedoniern und Griechen gejagt wurden. Selbst in Ländern wie Großbritannien und den Niederlanden, in denen nie frei lebende Löwen...

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Kojote - biologie.

Kojote - biologie. Kojote, Raubtier, das heute in Nordamerika weit verbreitet und eng mit dem Wolf verwandt ist (siehe Hunde). Der Kojote hat aufrecht stehende, spitze Ohren, eine lange Schnauze und grüne, wolfsähnliche Augen. Seine Kopfrumpflänge misst etwa 75 bis 100 Zentimeter, der Schwanz ist 30 bis 40 Zentimeter lang. Das Deckhaar des dichten Felles und des markanten buschigen Schwanzes ist...

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Katzen - biologie.

Katzen - biologie. 1 EINLEITUNG Schneeleopard Der Schneeleopard lebt im Himalaya in Regionen mit strauchartig wachsenden Nadelhölzern, Hochgebirgsmatten und -wiesen sowie in angrenzenden Regionen. Außerhalb der Paarungszeit leben Schneeleoparden als Einzelgänger. Auf der Suche nach Wildschafen, Steinböcken und Moschustieren dringen sie in Höhen über 6 000 Meter vor. Tim Davis/Photo Researchers, Inc. Präparierte Raubkatzen in Singapur Insbesondere Raubkatzen mit geflecktem Fell sind durch menschliche Verfolgung gefährdet. Wie...

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Kängurus - biologie.

Kängurus - biologie. 1 EINLEITUNG Junges Känguru im Beutel der Mutter Junge Kängurus bleiben fünf bis neun Monate im Beutel der Mutter. Sie werden jedoch auch nach dem Verlassen des Beutels weiter von der Mutter betreut. Courtesy BBC Worldwide. Alle Rechte vorbehalten. - biologie. Kängurus, Familie der Beuteltiere mit mehr als 50 Arten, die von Natur aus in Australien, Tasmanien, auf Neuguinea und einigen kleineren...

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Kamele - biologie.

Kamele - biologie. 1 EINLEITUNG Zweihöckriges Kamel Das Zweihöckrige Kamel wird seit Jahrtausenden von Händlern und Reisenden als Trag- oder Reittier eingesetzt. Es kann mehrere Wochen ohne Wasser auskommen. Die Höcker dienen für Zeiten des Nahrungsmangels als Fettreservoir. Norman Benton/Peter Arnold, Inc. - biologie. Kamele, Gattung der Paarhufer mit zwei Arten, dem Zweihöckrigen Kamel (auch Kamel oder Trampeltier) und dem Dromedar (auch Einhöckriges Kamel). Kamele sind...

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Hunde - biologie.

Hunde - biologie. 1 EINLEITUNG Afrikanischer Wildhund Afrikanische Wildhunde leben südlich und östlich der Sahara. Die Rudel umfassen bis zu 50 Tiere, sie können bei der Nahrungssuche sehr weiträumige Gebiete durchstreifen. Mickey Gibson/Animals Animals - biologie. Hunde, auch Hundeartige oder Caniden, Raubtierfamilie mit etwa 35 Arten; dazu gehören u. a. Wölfe (die Vorfahren der Haushunde), Kojoten, Schakale und Füchse. Hunde haben große Eckzähne, eine lange Schnauze...

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Hirsche - biologie.

Hirsche - biologie. 1 EINLEITUNG Sikahirsch Der gedrungene, gefleckte Sikahirsch kommt in seiner ursprünglichen Heimat in China und Japan nur noch selten vor. In Wäldern und im Grasland in europäischen Gebirgen, wo er eingeführt wurde, ist er jedoch weit verbreitet. Männchen wiegen bis 120 Kilogramm. Da der Sikahirsch in schneereichen Gebieten nicht überleben kann, ist er nicht im hohen Norden und in großen Höhen...

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