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POUR LE SUJET: L'homme est-il réellement libre ?
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POUR LE SUJET: En quel sens la société libère-t-elle l'homme de la nature ?
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Anatomie - biologie.

Anatomie - biologie. 1 EINLEITUNG Anatomie (griechisch anatom?: Sektion), Teilgebiet der Medizin und Naturwissenschaft, das sich mit dem Körperbau der Lebewesen beschäftigt. Die Anfänge der Anatomie reichen bis in vorgeschichtliche Zeit zurück. Jahrhundertelang beschränkte sich das anatomische Wissen im Wesentlichen auf Beobachtungen an sezierten Tieren und Pflanzen. Um den Körperbau richtig zu verstehen, muss man aber auch die Funktionsweise eines lebenden Organismus kennen....

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Herz - biologie.

Herz - biologie. 1 EINLEITUNG Funktionsweise des Herzens Diese Animation zeigt den grundlegenden Aufbau des Herzens und erläutert, wie die Herzkammern im Zusammenspiel mit den Herzklappen den Blutkreislauf aufrechterhalten. Das menschliche Herz wird üblicherweise so abgebildet, als stehe man der Person, der das Herz gehört, von Angesicht zu Angesicht gegenüber: Die rechte Herzhälfte ist deshalb in der Graphik links. © Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten....

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Haut - biologie.

Haut - biologie. Haut, ein den ganzen Körper umhüllendes und schützendes Organ. Die Haut erstreckt sich von den äußeren Körperpartien in die Körperöffnungen und geht nahtlos in die Schleimhäute, z. B. des Verdauungstraktes, über. Die Haut schützt den Körper gegen physikalische, chemische und bakterielle Einwirkungen. Sie enthält Sinnesorgane für Berührung, Temperatur und Schmerz. Blutkapillaren und Schweißdrüsen der Haut ermöglichen eine hoch sensible...

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Gesichtssinn - biologie.

Gesichtssinn - biologie. 1 EINLEITUNG Auge eines Octopus Das Auge eines Octopus ist das höchst entwickelte in der Welt der Wirbellosen. Hinsichtlich Aufbau und Funktion ist es dem höherer Wirbeltiere sehr ähnlich. Ein Octopus orientiert sich bei der Jagd vorwiegend optisch. Tom McHugh/Photo Researchers, Inc. - biologie. Gesichtssinn, Fähigkeit von Menschen und Tieren, sich mit Hilfe von Augen in der Umwelt zu orientieren. Komplexaugen der Großen...

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Gehirn - biologie.

Gehirn - biologie. 1 EINLEITUNG Menschliches Gehirn Das Gehirn des Menschen besteht aus drei Hauptabschnitten: Großhirn (oben), Kleinhirn (unten rechts) und Hirnstamm (Mitte). Im Hirnstamm erkennt man die Medulla oblangata (als eiförmige Verdickung in der Mitte) sowie den Thalamus (zwischen Medulla und Großhirn). London Scientific Films/Oxford Scientific Films - biologie. Gehirn, Teil des Zentralnervensystems, der bei Wirbeltieren im Schädel liegt. Das Gehirn ist das übergeordnete Zentrum für...

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Sigmund Freud - biologie.

Sigmund Freud - biologie. 1 EINLEITUNG Sigmund Freud Seit Beginn des 1. Weltkrieges konzentrierte Sigmund Freud sich darauf, mit Hilfe seiner psychoanalytischen Theorie Religion, Mythologie, die Künste, die Literatur und andere Sphären der Gesellschaft zu untersuchen. Culver Pictures - biologie. Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Arzt, Neurologe und Begründer der Psychoanalyse. Freud wurde am 6. Mai 1856 in Freiberg (heute P?íbor, Tschechische Republik) geboren. Als er drei...

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Fortpflanzungsapparat - biologie.

Fortpflanzungsapparat - biologie. 1 EINLEITUNG Paarung Blauer Schlankjungfern Das Männchen hat das Weibchen mit seinem Hinterleibsende am Kopf ergriffen. Das Weibchen biegt seinen Hinterleib nach vorn, so dass seine Geschlechtsöffnung die Geschlechtsorgane des Partners erreicht. Oxford Scientific Films - biologie. Fortpflanzungsapparat, Sammelbezeichnung für Organe, die zur Fortpflanzung notwendig sind oder dazu beitragen. Anatomie des Menschen Der zur systematischen Klasse der Säuger (Mammalia) gehörende Mensch ist das am...

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Evolution des Menschen - biologie.

Evolution des Menschen - biologie. 1 EINLEITUNG Künstlerische Darstellung von Australopithecinen Der in der Savanne lebende Australopithecus beherrschte den aufrechten Gang, hielt sich jedoch sehr wahrscheinlich - etwa um Früchte zu pflücken oder Schutz vor Raubtieren zu suchen - auch auf Bäumen auf. Richard Schlecht/National Geographic Image Collection - biologie. Evolution des Menschen, die biologische und kulturelle Entwicklung der Spezies Homo sapiens. Unsere Kenntnisse über die...

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Erste Hilfe - biologie.

Erste Hilfe - biologie. 1 EINLEITUNG Druckverband Blutungen aus Gefäßen mittlerer Größe lassen sich am besten durch einen Druckverband stoppen. Die Wunde wird mit einer keimfreien Auflage und einem Verband bedeckt, und man übt 5 bis 15 Minuten mit den Fingern Druck aus, bis die Blutung aufhört. Besteht die Blutung weiterhin, wird neues Verbandsmaterial hinzugefügt, das durchtränkte jedoch nicht entfernt. Nachdem die Blutung aufgehört hat,...

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Empfängnisverhütung - biologie.

Empfängnisverhütung - biologie. 1 EINLEITUNG Empfängnisverhütende Mittel Manche empfängnisverhütenden Mittel wie Scheidendiaphragmas, Cervixkappen und Kondome stellen für Samenzellen eine physikalische Barriere dar. Intrauterin-Pessare verhindern die Einnistung der befruchteten Eizelle, samentötende Gels, Cremes und Schwämme töten Spermien, und empfängnisverhütende Pillen verhindern den Eisprung. Dorling Kindersley - biologie. Empfängnisverhütung, auch Kontrazeption oder Antikonzeption, die verschiedenen Methoden zur Verhinderung einer Schwangerschaft. Empfängnisverhütung stellt neben politischen und sozialen Normen, die das...

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Depression (Medizin) - biologie.

Depression (Medizin) - biologie. 1 EINLEITUNG Depression (Medizin) (lateinisch deprimere: niederdrücken), psychische Störung, die durch Gefühle der Wertlosigkeit, Traurigkeit, Hilf- und Hoffnungslosigkeit und durch Schuldgefühle gekennzeichnet ist. Etwa 7 Prozent der Deutschen zwischen 18 und 65 Jahren leiden an einer behandlungsbedürftigen depressiven Erkrankung. Man unterscheidet in der Psychiatrie zwei Formen der Depression: Die reaktive Depression tritt als Folge bestimmter Ereignisse auf (z. B....

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Blut - biologie.

Blut - biologie. 1 EINLEITUNG Bestandteile des Blutes Bei einem gesunden Menschen bestehen durchschnittlich etwa 45 Prozent des Blutvolumens aus Zellen. Neben roten Blutkörperchen (sie machen die Mehrheit aus), sind dies weiße Blutkörperchen und Blutplättchen. Eine gelbliche Flüssigkeit, das Plasma, macht den Rest des Blutes aus. Plasma besteht zu 95 Prozent aus Wasser, es enthält außerdem Nährstoffe wie Glucose, Fette, Proteine, Aminosäuren, die zur Proteinsynthese...

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Auge - biologie.

Auge - biologie. 1 EINLEITUNG Äußere Augenmuskeln Augenbewegungen werden durch sechs am Augapfel ansetzende Muskeln kontrolliert, die das Auge praktisch permanent in Bewegung halten. Diese zur quergestreiften Muskulatur gehörenden äußeren Augenmuskeln sorgen zudem dafür, dass beide Augen gleichzeitig denselben Punkt fixieren, wodurch räumliches Sehen ermöglicht wird. Die aus glatter Muskulatur bestehenden inneren Augenmuskeln verändern demgegenüber die Öffnung der Pupille und die Brennweite der Linse. © Microsoft...

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Atmung - biologie.

Atmung - biologie. 1 EINLEITUNG Atmung beim Menschen Wenn sich das Zwerchfell kontrahiert und somit senkt, ziehen Musculus intercostalis und Musculus pectoralis den Brustkorb auseinander. Die Brusthöhle dehnt sich aus, Luft strömt durch die Luftröhre in die Lunge, um das entstandene Vakuum auszufüllen. Wenn sich das Zwerchfell hebt, kontrahieren die Lungen, und die Luft strömt wieder aus. © Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. - biologie. Atmung,...

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Täglicher Energiebedarf.

Täglicher Energiebedarf. ALTER IN JAHREN KILOJOULE KILOKALORIEN (WEIBL./MÄNNL.) (WEIBL./MÄNNL) 1-4 5 400...

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Ernährung des Menschen - biologie.

Ernährung des Menschen - biologie. 1 EINLEITUNG Ernährungspyramide Dieser Ernährungspyramide zufolge sollte der größte Teil unserer täglichen Nahrung aus kohlenhydratreichen Vollkornprodukten bestehen, gefolgt von Früchten und Gemüse und dann von proteinreichen Lebensmitteln. Eine von Forschern der Harvard University 2001 vorgestellte alternative Pyramide lässt nur die Pyramidenspitze mit wenig fett- und zuckerreichen Lebensmitteln unverändert: Diese Forscher platzieren Obst und Gemüse an die Basis, danach kommen proteinreiche...

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Christiaan Eijkman - biologie.

Christiaan Eijkman - biologie. Christiaan Eijkman (1858-1930), niederländischer Arzt und Nobelpreisträger. Eijkman wurde am 11. August 1858 in Nijkerk (Gelderland) geboren. Im Anschluss an seine Schulausbildung begann Eijkman 1875 Medizin an der militärischen Fakultät der Universität Amsterdam zu studieren. Nach seiner erfolgreichen Promotion 1883 arbeitete er als Militärarzt auf Sumatra und a......

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Cholesterin - biologie.

Cholesterin - biologie. Cholesterin, mehrwertiger Alkohol und Bestandteil aller tierischen Fette und Öle. Cholesterin ist Ausgangsprodukt für die Bildung von Vitamin D. Es gehört zu den Sterinen (siehe Steroide), einer Gruppe von Verbindungen, zu denen auch die Geschlechtshormone zählen, die in den Keimdrüsen (siehe Fortpflanzungsapparat) gebildet werden, sowie die Hormone der Nebennierenrinde. Eine cholesterinreiche Ernährung führt zu abnorm hohen Blutwerten von Cholesterin...

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China-Restaurant-Syndrom - biologie.

China-Restaurant-Syndrom - biologie. China-Restaurant-Syndrom, Unverträglichkeit gegenüber Lebensmittelzusatzstoffen (Geschmacksverstärkern und Farbstoffen), die insbesondere in asiatischen Gerichten, aber auch in Fastfood und Fertiggerichten verwendet ......

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Biologische Landwirtschaft - biologie.

Biologische Landwirtschaft - biologie. 1 EINLEITUNG Haushühner Artgemäße Tierhaltung, wie auf diesem Hühnerhof, ist für die Biologische Landwirtschaft selbstverständlich. Oxford Scientific Films/Library of Natural Sounds, Cornell Laboratory of Ornithology. Alle Rechte vorbehalten. - biologie. Biologische Landwirtschaft, auch biologischer oder ökologischer Landbau bzw. alternative Landwirtschaft, landwirtschaftliche Produktionsmethoden mit dem Ziel, bei Tierhaltung und Pflanzenanbau biologische Kreisläufe in natürlichen Ökosystemen zu berücksichtigen. Hausschweine in Freilandhaltung Schweinefleisch macht etwa ein...

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Ballaststoffe - biologie.

Ballaststoffe - biologie. Ballaststoffe, unverdauliche Nahrungsbestandteile aus pflanzlicher Nahrung, beispielsweise polymere Kohlenhydrate wie Cellulose, die enzymatisch nicht abgebaut werden können. Da Ballaststoffe keinen Nährwert besitzen, wurden sie lange Zeit von Ernährungswissenschaftlern ignoriert. Erst in den vergangenen 20 Jahren erkannte man ihre Bedeutung. Die verschiedenen Ballaststoffe können nach ihrer Wasserlöslichkeit unterschieden werden: unlösliche und wasserlösliche mit starkem Quellvermögen. Die durchschnittliche Ko......

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Aromatherapie - biologie.

Aromatherapie - biologie. Aromatherapie, Anwendung von Geruchsstoffen verschiedener Pflanzen unter der Vorstellung, dass deren metaphysische Kräfte auf den Menschen übertragen werden. Eine olfaktorisch (siehe Geruchssinn) vermittelte Wirksamkeit ist indes nur für einige etherische Öle nachgewiesen. Etherische Öle sind nichtf......

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Aquakultur - biologie.

Aquakultur - biologie. 1 EINLEITUNG Austernzucht Diese Austern werden in einem Salzwasserbehälter mit Austernschalen gezogen. Der Tank ist mit Austernlarven besetzt, die sich auf den alten Schalen niederlassen. Paul Harris/Tony Stone Images - biologie. Aquakultur, Bewirtschaftung aquatischer Organismen in Süß- oder Salzwasser. Die Bezeichnung Aquakultur geht über den Begriff Fischzucht hinaus und umfasst auch die Zucht von wirbellosen Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Zu den Lebewesen, die in...

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Alkoholismus - biologie.

Alkoholismus - biologie. 1 EINLEITUNG Alkoholismus, eine chronische und in der Regel fortschreitende Suchterkrankung, die durch körperliche und seelische Abhängigkeit von Ethylalkohol gekennzeichnet ist. Vermutlich ist eine Kombination körperlicher, seelischer, sozialer und erblich bedingter Ursachen für das Entstehen von Alkoholismus verantwortlich. Der ererbten Komponente wird heute aufgrund von Forschungsergebnissen, die an eineiigen Zwillingen (siehe Zwillingsforschung) bzw. Adoptivkindern gewonnen wurden, ein Einfluss von 50 bis...

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Akupunktur - biologie.

Akupunktur - biologie. 1 EINLEITUNG Akupunktur Akupunktur ist ein traditionelles chinesisches Heilverfahren, das auf der Stimulation bestimmter Körperpunkte basiert. Man wendet Akupunktur u. a. bei chronischen Schmerzen, zur Unterstützung des Drogenentzugs oder bei Arthritis an. Creatas/Jupiterimages - biologie. Akupunktur (lateinisch acus: Nadel; pungere: stechen), Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin, bei dem Nadeln in die Haut gesetzt werden, um Organsysteme anzuregen oder zu beruhigen. Akupunktur ist heute außer...

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